Ma­chen Sie Platz für Ihr neu­es Glück!

Sie müs­sen sich jetzt von al­lem be­frei­en, was Ihr Le­ben schon so lan­ge be­las­tet

Astrowoche - - Das Thema Der Woche -

Ma­chen Sie Platz für Ihr neu­es Glück. Las­sen Sie Ihr al­tes Karma jetzt hin­ter sich

Aus dem Kos­mos strömt rei­ne Ma­gie auf die Er­de her­ab. Ein gro­ßer Augenblick, in dem Sie ei­ne ge­wal­ti­ge Ener­gie er­fasst. Wenn am 21. August, um 20.31 Uhr, der Schat­ten des Mon­des über die Er­de kriecht, wer­den Sie sich plötz­lich wie be­freit füh­len. Ei­ne spon­ta­ne, nicht er­klär­ba­re Emp­fin­dung, die Sie in die­sem Mo­ment der Son­nen­fins­ter­nis er­füllt, die neu­es Selbst­ver­trau­en schenkt. Der Mond um­armt da­bei die Son­ne im kö­nig­li­chen Lö­wen, was die ma­gi­sche Kraft ver­stärkt. Sie spü­ren, dass Sie sich vom Karma end­gül­tig lö­sen kön­nen.

Karma ist Schwä­che, ist wie das schmerz­haf­te, quä­len­de Sym­ptom ei­nes chro­ni­schen Lei­dens, das Sie ein Le­ben lang schon be­las­tet. Karma ist kein Fluch, kein ab­ge­ho­be­ner bö­ser Zau­ber, der Sie stän­dig ver­folgt, ge­heim­nis­voll auf Ih­nen las­tet. Karma ist der All­tag, ist die lo­gi­sche, ganz ein­fa­che Er­klä­rung da­für, war­um Sie sich im­mer wie­der in die­sel­ben Feh­ler ver­stri­cken, war­um Sie im­mer wie­der die fal­schen, la­bi­len Part­ner an­zie­hen, fi­nan­zi­ell nie auf die Bei­ne kom­men, sich nicht durch­set­zen kön­nen oder das Schei­tern manch­mal förm­lich her­aus­zu­for­dern schei­nen, wie Sie es oft emp­fin­den mö­gen. Karma kann Sie sehr un­glück­lich ma­chen, Ih­nen die Le­bens­freu­de neh­men, wenn Sie mit Ih­rem vi­el­leicht all­zu stür­mi­schen We­sen auf har­te Wi­der­stän­de sto­ßen oder aus­ge­nutzt wer­den, stän­dig Rück­schlä­ge ein­ste­cken müs­sen, weil Sie zu weich, zu gut für die­se Welt sind. Die Schwar­ze Son­ne lässt Sie spü­ren, macht Ih­nen ganz spon­tan be­wusst, dass Sie et­was in Ih­rem tiefs­ten In­ne­ren be­las­tet, dass in Ih­rem Un­ter­be­wusst­sein et­was ist, was Sie ein Le­ben lang mit sich her­um­schlep­pen. Was sich vi­el­leicht in vie­len vo­ri­gen Le­ben an­ge­sam­melt hat, wie auf ei­ner Müll­hal­de der fal­schen Ver­hal­tens­mus­ter. Wie Ih­re Ver­söhn­lich­keit, Ih­re all­zu gro­ße Nach­gie­big­keit, die nur aus­ge­nutzt wird. Wie Ih­re Streit­sucht, die Sie stän­dig in hef­ti­ge Aus­ein­an­der­set­zun­gen ver­wi­ckelt, die Sie spä­ter be­reu­en. Wie Ihr un­still­ba­rer Hun­ger nach An­er­ken­nung und Ap­plaus, der Sie im­mer wie­der an Schmeich­ler und Lüg­ner ge­ra­ten lässt. Wie Ih­re über­ir­di­sche Sehn­sucht nach Lie­be, die stän­dig die fal­schen la­bi­len Part­ner an­zieht, die Spie­ler und Le­bens­künst­ler, die Sie nur aus­nut­zen. Karma kann sehr lei­se sein, un­schein­bar, nicht das lau­te Dra­ma, son­dern die ver­bor­ge­ne, un­ter­drück­te, vi­el­leicht auch ver­dräng­te Schwä­che, die in Ih­rem Un­ter­be­wusst­sein schlum­mert – und in ei­nem schick­sal­haf­ten Augenblick aus Ih­rem Un­ter­be­wusst­sein hoch­kommt und Sie zu ver­häng­nis­vol­len Ent­schei­dun­gen ver­führt. Die Schwar­ze Son­ne macht Ih­nen das al­les be­wusst. Aber sie wird Ih­nen auch hel­fen, die­se Schwach­stel­len in Ih­rer Per­sön­lich­keit zu über­win­den. Ge­mein­sam mit Erich Bau­er, der Ihr al­tes Karma ver­brennt (nächs­te Sei­te), Ih­ren Brief in der St­un­de der Son­nen­fins­ter­nis dem Feu­er über­gibt, das Ih­re Wün­sche, Ih­re Sehn­sucht, Ih­re Hoff­nun­gen und Träu­me in den Him­mel trägt. Ma­chen Sie mit bei un­se­rem gro­ßen Son­nen-Ri­tu­al, schreiben Sie uns Ih­re Sor­gen. Sie müs­sen Ihr al­tes Karma los­wer­den, hin­ter sich las­sen, da­mit Sie in Ih­rem Le­ben Platz schaf­fen kön­nen für ein neu­es Glück – für neue Zie­le, die Sie be­freit, mit neu­em Selbst­ver­trau­en an­stre­ben kön­nen.

Die Schwar­ze Son­ne, die­ser ganz be­son­de­re kos­mi­sche Augenblick, in dem der Mond die Son­ne um­armt, weckt in Ih­nen in­ne­re See­len­kräf­te, die Sie mit Ih­rer ver­ges­se­nen Ver­gan­gen­heit der vie­len Le­ben ver­bin­det. Die Ih­nen klar­macht, was Ihr Karma ent­ste­hen ließ, was die­sen in­ne­ren Feind in Ih­nen her­auf­be­schwör­te und so mäch­tig wer­den ließ, dass er wie ein un­be­zwing­ba­rer Fels vor Ih­nen steht. Und gleich­zei­tig schickt Ih­nen die­ser groß­ar­ti­ge as­tro­lo­gi­sche Augenblick den Glücks­mo­ment, die wun­der­sa­me Fü­gung, die es Ih­nen er­mög­licht, al­te Hin­der­nis­se aus dem Weg zu räu­men. Fol­gen Sie jetzt nur Ih­ren Ge­füh­len, las­sen Sie sich nicht von Ih­rem Ver­stand da­zwi­schen­quat­schen, las­sen Sie sich nicht et­was ein­re­den, von den klu­gen Rat­ge­bern un­ter Ih­ren Freun­den. Die es si­cher­lich gut mei­nen, wenn Sie Ih­nen sa­gen, wie Sie Ih­re fi­nan­zi­el­len Sor­gen über­win­den kön­nen oder wie Sie mit Ih­rem Part­ner um­ge­hen müs­sen. Sie wis­sen es bes­ser, füh­len es, was jetzt aus Ih­rem Un­ter­be­wusst­sein auf­steigt, in dem die tie­fe Weis­heit vie­ler ver­gan­ge­ner Le­ben ge­spei­chert ist.

Sie müs­sen Ihr Le­ben nicht ra­di­kal ver­än­dern, nicht et­was tun, was Ihr Herz nicht fühlt, son­dern sich nur von Zwän­gen be­frei­en, um für Ihr neu­es Glück Platz zu schaf­fen. Vi­el­leicht ge­nügt es, wenn Sie sich nicht mehr so vie­le Pflich­ten auf­bür­den, weil Sie gut­mü­tig zu al­lem Ja sa­gen. Vi­el­leicht reicht ei­ne an­de­re Sicht­wei­se auf Ih­re Be­zie­hung: Dass Sie nicht mehr den Part­ner für Ihr Glück ver­ant­wort­lich ma­chen, son­dern die Ver­ant­wor­tung für Ihr Le­ben selbst über­neh­men. Oder dass Sie mehr auf sich selbst ach­ten und nicht nur in Für­sor­ge auf­ge­hen. Die Schwar­ze Son­ne zeigt Ih­nen den rich­ti­gen Weg und un­ter­stützt Sie da­bei.

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