Ihr Mond-Ka­len­der für die­se Wo­che

Ge­las­sen in die neue Wo­che

Astrowoche - - Die Geburtstage Der Woche -

ZU­HAU­SE Der Mond un­ter­stützt beim Staub­wi­schen. Wer Par­kett­bo­den hat, egal, ob ver­sie­gelt oder ge­ölt, soll­te un­be­dingt ste­hen­de Näs­se ver­mei­den. Al­so nur put­zen, wenn nö­tig, sonst lie­ber sau­gen – das ist auch bes­ser als fe­gen, St­ein­chen könn­ten den Bo­den zer­krat­zen.

PFLAN­ZEN Selbst ge­zo­ge­ne Steck­lin­ge von Hor­ten­si­en dürf­ten jetzt schon so vie­le Wur­zeln ge­bil­det ha­ben, dass man sie pi­kie­ren kann. In Töp­fe mit fri­scher Pflan­zer­de set­zen und gleich­mä­ßig feucht hal­ten.

SCHÖN­HEIT Wer den gan­zen Tag über ge­schwitzt hat und abends noch et­was vor­hat, rei­nigt und er­frischt sei­ne Haut am bes­ten mit die­sem gut duf­ten­den Ge­sichts­was­ser: 250 ml Was­ser auf­ko­chen, ab­küh­len las­sen. 1 TL fri­schen Zi­tro­nen­saft un­ter­rüh­ren, Ge­sicht da­mit rei­ni­gen.

ER­NÄH­RUNG Ei­ne Köst­lich­keit, die al­le Sin­ne an­regt: Oran­gen­öl mit Ba­si­li­kum. 500 ml Raps­öl in ei­ne ver- schließ­ba­re Fla­sche fül­len, 3 Stie­le Ba­si­li­kum wa­schen und tro­cken tup­fen. Ei­ne Bio-Oran­ge heiß wa­schen und ein Vier­tel der Scha­le dünn ab­zie­hen. Mit dem Ba­si­li­kum in die Fla­sche ge­ben, ver­schlie­ßen, drei Wo­chen zie­hen las­sen. Ver­fei­nert nicht nur den Sa­lat, schmeckt auch toll zu Fisch. GESUNDHEIT & FITNESSWenn es sehr heiß ist, setzt man sich na­tür­lich gern da­hin, wo ein Lüft­chen weht – und ehe man es sich ver­sieht, er­wacht man mor­gens mit ei­nem stei­fen Na­cken. Da hilft ei­ne kurze Mas­sa­ge mit ein paar Trop­fen äthe­ri­schem Pfef­fer­min­z­öl. Noch bes­ser ist na­tür­lich, wenn Sie je­mand ha­ben, der Ih­nen die­se Mas­sa­ge ver­ab­reicht. Set­zen sich die Beschwerden fort, hal­ten Sie den Na­cken warm, mit ei­nem Kirsch­kern­kis­sen zum Bei­spiel.

GE­FÜHL & SEE­LE Ge­las­sen star­ten Sie in die neue Wo­che. Sie sich­ten erst ein­mal die La­ge, sor­tie­ren Auf­ga­ben nach wich­tig und un­wich- tig ein. Rich­tig so, denn in der Ru­he liegt die Kraft. Da bleibt auch noch ge­nug Ener­gie für den Part­ner!

KREA­TI­VI­TÄT Garn von auf­ge­trenn­ten Tex­ti­li­en wie Hand­tü­cher, Shirts oder Pull­over, muss man nicht gleich weg­wer­fen. Es wird wie­der glatt, wenn man es um ei­ne Fla­sche wi­ckelt und dar­in hei­ßes Was­ser ab­küh­len lässt. Das Garn kann man dann mit Hil­fe ei­ner Pap­prol­le zu ei­nem klei­nen Knäu­el auf­wi­ckeln und an­schlie­ßend noch­mal ver­wen­den.

MOND-MA­GIE Als klei­ne Ge­dan­ken­an­re­gung für die­sen Tag ein Zitat des Schrift­stel­lers Erich Ma­ria Re­mar­que: „Der größ­te Feind der Sehn­sucht ist die Er­fül­lung.“Üb­ri­gens, un­er­füll­te Sehn­sucht kann ei­nen an­trei­ben und vor­wärts brin­gen, wirkt al­so durch­aus auch po­si­tiv. WAS HEU­TE GUT GE­LINGT Ei­ne Di­enst­leis­tung er­brin­gen, sein Heim ge­müt­li­cher gestal­ten, An­ti­qui­tä­ten kau­fen, rea­lis­tisch sein.

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