Was wirk­lich ge­gen Mü­cken hilft

Astrowoche - - Einfach Gesund -

Mü­cken wer­den vom Ge­ruch un­se­res Schwei­ßes und dem durch die Haut ab­ge­ge­be­nen CO2 an­ge­zo­gen. Wie man sich am bes­ten vor dem An­griff schüt­zen kann: In der Apo­the­ke be­kommt man di­ver­se Sprays und Lo­tio­nen, die Mü­cken zu­ver­läs­sig ab­hal­ten. Wer je­doch lie­ber auf na­tür­li­che Ab­wehr setzt, kann das mit be­stimm­ten Düf­ten tun. Da Mü­cken von un­se­rem Ge­ruch an­ge­zo­gen wer­den, hilft es, die­sen mit ei­nem äthe­ri­schen Öl zu über­de­cken – zum Bei­spiel, in­dem Sie ein klei­nes Was­ser­schäl­chen mit dem äthe­ri­schen Öl ver­set­zen und auf den Nacht­tisch stel­len. Am bes­ten mit ei­nem Duft, den Mü­cken nicht mö­gen: Ze­dern­holz, Zi­trus­frucht oder Eu­ka­lyp­tus. Auch ei­ne Bo­dy­lo­tion mit ent­spre­chen­der Duft­no­te kann hel- fen, wenn Sie sich vor dem Schla­fen­ge­hen da­mit ein­cre­men. Mü­cken mö­gen auch den Ge­ruch von Zi­tro­nen­me­lis­se und Gera­ni­en nicht. Ker­zen mit die­ser Duftrich­tung kön­nen die Pla­ge­geis­ter auf Dis­tanz hal­ten. Üb­ri­gens: Die ech­ten Pflan­zen Gera­nie und Zi­tro­nen­me­lis­se zei­gen den glei­chen Ef­fekt. Mü­cken­piep­ser sen­den ei­nen hoch­fre­quen­ten Ton, der die Mü­cken­weib­chen – denn nur die­se ste­chen uns – ver­scheu­chen soll. Wir Men­schen kön­nen den Ton nicht hö­ren, wir neh­men ihn eher als ei­ne Art Vi­bra­ti­on wahr. Auch ein Mos­ki­to­netz hält nor­ma­le Mü­cken zu­ver­läs­sig ab. Die win­zi­gen Gnit­zen und Krie­bel­mü­cken kom­men aber lei­der durch die Ma­schen durch.

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