Licht­kreis.

Nimm mir die Angst vor ei­nem Neu­an­fang.

Astrowoche - - Inhalt -

Ob wir wol­len oder nicht: Manch­mal ist ein­fach Zeit für Ve­rän­de­rung. Das macht uns Angst. Wir hal­ten lie­ber am Al­ten fest, auch wenn wir uns dar­in schon gar nicht mehr wohl­füh­len oder so­gar lei­den – aus Angst vor dem Un­be­kann­ten. Wir lei­den, um zu­künf­ti­ges Lei­den zu ver­mei­den – und neh­men uns da­bei die Chan­ce, dass Gu­tes in un­ser Le­ben kommt. Das kann uns über kurz oder lang auch rich­tig krank ma­chen, wenn wir ein Le­ben le­ben, das uns nicht (mehr) ent­spricht, in dem wir uns ver­bie­gen müs­sen und uns je­den Tag fra­gen: War­um ei­gent­lich? Dann ist die Zeit da­für zu kom­men, das Le­ben aus­zu­mis­ten, Din­ge los­zu­las­sen, die uns Ener­gie kos­ten. Das kann der Job sein, der uns so gar nicht er­füllt, auch noch zu we­nig Geld bringt. Oder die Be­zie­hung, in der wir uns ein­ge­sperrt oder to­tal ein­sam füh­len. Los­las­sen braucht Mut, weil wir das Ge­fühl ha­ben, zu sprin­gen und den Bo­den noch gar nicht zu se­hen. Doch er zeigt sich, so­bald wir zum Sprung an­set­zen, dar­auf kön­nen wir ver­trau­en. Und nur mit frei­en Hän­den, die sich nicht mehr an Al­tes klam­mern, kön­nen wir das Neue in Emp­fang neh­men. Für ei­nen klei­nen oder gro­ßen Neu­an­fang ist jetzt ge­nau der rich­ti­ge Zeit­punkt. Der Ne­u­mond (er steht im Zei­chen der Waa­ge) nimmt uns die Angst und gibt uns den nö­ti­gen Schub Mut. Wenn Sie ge­nau das jetzt brau­chen, möch­te ich Sie zu un­se­rem nächs­ten Licht­kreis am Don­ners­tag, den 19. Ok­to­ber, ein­la­den. Wir ver­sam­meln uns um 21 Uhr zum ge­mein­sa­men Ri­tu­al. Su­chen Sie sich ei­nen un­ge­stör­ten Platz in Ih­rer Woh­nung. Ent­zün­den Sie ei­ne Ker­ze und at­men Sie ru­hig. Schlie­ßen Sie die Au­gen, kom­men Sie zur Ru­he und spre­chen Sie fol­gen­de Wor­te: „Lie­ber Licht­kreis, bit­te, schen­ke mir das Ver­trau­en, dass ich auf mei­nem Weg ge­führt bin. Bit­te gib mir die Kraft, Mut zu fas­sen, Al­tes los­zu­las­sen. Ich freue mich auf al­les Neue, was in mein Le­ben kommt.“

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