Ge­sund­heit der Wo­che.

Ent­span­nen, wohl­füh­len, das tut jetzt be­son­ders gut.

Astrowoche - - Inhalt - Astro­lo­gin Chris­ti­ne Schop­pa

Am Wo­che­n­en­de soll­ten Sie sich mal ei­ne Aus­zeit gön­nen. Wie wär es mal mit Sau­na? Der zu­neh­men­de Mond lässt ei­nen da­bei herr­lich ent­span­nen. Ein paar Din­ge soll­ten Sie be­ach­ten, wenn Sie in die Sau­na ge­hen: Wich­tig ist, dass man nicht völ­lig ge­stresst in die Sau­na geht. Vor dem ers­ten Sau­na­gang du­schen, ab­schmin­ken und da­nach gründ­lich ab­trock­nen. Beim ers­ten Sau­na­gang acht bis zehn Mi­nu­ten in der Hit­ze blei­ben. Je hö­her die Bank ist, des­to hö­her ist auch die Tem­pe­ra­tur. Grund­sätz­lich ist es ef­fek­ti­ver und ge­sün­der, kurz, aber hef­tig auf den obe­ren Bän­ken zu schwit­zen. Die letz­ten ein bis zwei Mi­nu­ten auf die un­ters­te Stu­fe set­zen, um den Kreis­lauf wie­der an die auf­rech­te Hal- tung zu ge­wöh­nen. An­schlie­ßend folgt die Ab­küh­lungs­pha­se. Um den Kreis­lauf zu scho­nen und das Herz lang­sam auf die Käl­te vor­zu­be­rei­ten, folgt der kal­te Guss vom rech­ten Fuß­ge­lenk über die Bei­ne und Ar­me in Rich­tung Herz. Lau­war­mes oder war­mes Was­ser ist da­bei Ta­bu, sonst geht das ent­span­nen­de Ge­fühl da­nach ver­lo­ren. Nach je­dem Sau­na- gang folgt ei­ne Ru­he­pha­se, um den Kör­per zu ent­span­nen. Die­se Pha­se soll­te min­des­tens ge­nau­so lang ist sein wie der Sau­na­gang. Wich­tig ist dar­auf zu ach­ten, dass der Kör­per nicht aus­kühlt. Ein Ba­de­man­tel oder ei­ne De­cke leis­ten hier gu­te Di­ens­te. Drei Sau­na­durch­gän­ge soll­ten es sein, um den ge­sund­heit­li­chen Ef­fekt zu nut­zen.

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