3. Mo Al Jaz and Fri­ends – „It’s Too La­te Bro­ther“

Audio Test - - Magazin -

Mo Al Jaz stammt aus Frank­reich und ist in sei­nem Hei­mat­land ein ge­frag­ter Bluesharp-spie­ler. Pro­du­ziert wur­de das Al­bum „The Blues of Litt­le Wal­ter“von Mo Al Jaz & Fri­ends von der Us-blues­grö­ße Litt­le Vic­tor. Die wei­te­ren In­ter­pre­ten und Mu­si­ker sind Dex­ter Shaw, Da­vid Imir, Fran­ce­sca Shaw, Ro­bert Po­kor­ny und Un­ter­stüt­zung fan­den sie noch von Dan­ny Mi­chel und Big Jon At­kin­son. Mo Al Jaz er­füllt sich mit die­sem Al­bum ei­nen Traum: ein Tri­bu­te-al­bum an „Litt­le Wal­ter“, ei­nem Har­mo­ni­ka-spie­ler, der ei­nen ähn­li­chen Ein­fluss auf das Harp­spiel hat, wie B.B. King auf das Spiel der Blues-gi­tar­re. Die Pres­se nennt ihn ei­nen „Wal­ter-klon“, wenn manch­mal die fran­zö­si­sche Ab­stam­mung durch sei­nen Ge­sang ver­ra­ten wird.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.