High-res für Smart­pho­ne oder Lap­top

Mit dem Cy­rus sound­key, dem Au­di­o­quest Dra­gon­fly Red und dem Bey­er­dy­na­mic Im­pac­to es­sen­ti­al ste­hen drei D/a-wand­ler zur Ver­fü­gung, die High-res-mu­sik­ge­nuss am Smart­pho­ne, Ta­blet und Lap­top er­lau­ben. Läu­tet dies das En­de der mo­bi­len Play­er ein? Wel­cher kli

Audio Test - - Test -

Auch un­ter­wegs wol­len High-end-mu­sik­fans nicht auf Mu­sik­ge­nuss in höchs­ter Auf­lö­sung ver­zich­ten. Bis­her er­laub­ten den nur mo­bi­le Hi­gh­res-play­er, wie et­wa der Pioneer XDP-100R oder der So­ny NWWM1Z. Doch nicht je­der Au­dio­phi­le will zu­sätz­lich zu Han­dy oder Lap­top auch noch ein wei­te­ren Play­er tra­gen müs­sen und um­sonst gibt es die Ge­rä­te schließ­lich auch nicht. Die Dac-kopf­hö­rer­ver­stär­ker sound­key von Cy­rus, der Dra­gon­fly Red von Au­di­o­quest und der Im­pac­to es­sen­ti­al von Bey­er­dy­na­mic wol­len die­ses Di­lem­ma be­sei­ti­gen. Sie ma­chen aus dem Smart­pho­ne (oder dem Lap­top) ei­nen ech­ten High-res-play­er. Wir sa­gen, wie gut das klappt, in­dem wir al­le drei mit der zwei­ten Ge­ne­ra­ti­on des Bey­er­dy­na­mic T1 Kopf­hö­rers tes­ten.

Cy­rus sound­key

Un­ser ers­ter Test­kan­di­dat ist der sound­key von Cy­rus. Er ist der preis­wer­tes­te Dac-kopf­hö­rer­ver­stär­ker im Test. Knapp 140 Eu­ro kos­tet er und bie­tet da­für ei­ne ma­xi­ma­le Sam­plin­g­ra­te von 16 Bit bei 44.1 khz bis 24 Bit bei 96 khz. Die aus­ge­ge­be­ne Fre­quenz liegt zwi­schen 12 Hz und 45 khz. Die Span­nung für den Kopf­hö­rer gibt Cy­rus mit 1,7 Volt an. Als Schnitt­stel­le zur di­gi­ta­len Qu­el­le ist ein Mi­cro-usb-an­schluss in­te­griert und für den Kopf­hö­rer ei­ne klas­si­sche 3,5-mm-klin­ken­buch­se. Zum Lie­fer­um­fang ge­hö­ren ein Tho­mas Kir­sche, Ste­fan Go­e­de­cke

Ad­ap­ter­ka­bel USB-A auf Mi­crousb für den An­schluss an ei­nen Lap­top, PC oder das Ta­blet und ein Ad­ap­ter­ka­bel Mi­cro-usb auf Mi­cro-usb zum An­schluss ans Smart­pho­ne. Und rich­tig, hier taucht schon das ers­te Pro­blem auf. Wer ein Smart­pho­ne mit Us­bc-an­schluss sein Ei­gen nennt, schaut in die Röh­re. Al­ler­dings gibt es die­ses Ka­bel für weit un­ter 10 Eu­ro im Han­del. Die In­be­trieb­nah­me des Ge­rä­tes ist sim­pel. Der Stick wird ein­fach ans Smart­pho­ne ge­steckt und schon er­kennt es den Cy­rus sound­key als ex­ter­ne Sound­kar­te. Oh­ne zu­sätz­li­che Apps in­stal­lie­ren zu müs­sen, kön­nen wir den T1 ein­ste­cken und der Mu­sik vom Han­dy lau­schen. Das geht beim Lap­top

mit Win­dows 10 pro­blem­los. Bei ei­nem Win­dow­s­pho­ne mit Usb-c-an­schluss läuft er dank vor­rä­ti­gem Ad­ap­ter­ka­bel eben­falls oh­ne Mur­ren. Beim An­schluss ans Smart­pho­ne mit An­dro­id wird es lei­der et­was kom­pli­zier­ter. Cy­rus sagt zwar, es ge­nügt ein Ge­rät mit An­dro­id 5 oder hö­her, doch das ist nicht ganz aus­rei­chend. Auf je­den Fall muss das Smart­pho­ne oder Ta­blet über USB OTG (On-the-go) ver­fü­gen. Ist die­ser Stan­dard nicht in­te­griert, bleibt der sound­key stumm. Ge­ra­de preis­wer­te Smart­pho­nes ver­zich­ten gern auf die­ses Fea­tu­re. Hier hilft nur ein Blick in die Be­die­nungs­an­wei­sung oder das Re­cher­chie­ren im Netz, ob das ei­ge­ne Smart­pho­ne oder Ta­blet OTG be­herrscht. Ist das aber in­te­griert, steht dem ein­fa­chen Hi­gh­res-ge­nuss nichts im Weg. OTG ist üb­ri­gens für al­le ge­tes­te­ten Dac-kopf­hö­rer­ver­stär­ker un­ver­zicht­bar, da die­ser Stan­dard den An­schluss von ex­ter­nen Usb-ge­rä­ten an An­dro­id re­gelt. Und auch für ipho­ne-nut­zer gibt es ein klei­nes Hin­der­nis. Zum Be­trieb al­ler ge­tes­te­ten Kopf­hö­rer­ver­stär­ker ist das App­le Ca­me­ra Kit von Nö­ten. Doch kom­men wir nun zum sound­key an sich. Er misst ge­ra­de ein­mal 5,4 × 2,3 × 0,8 Zen­ti­me­ter. Ist al­so ge­nau­so hand­lich wie je­der Usb-stick. Die Um­man­te­lung aus Alu­mi­ni­um ist hoch­wer­tig ge­ar­bei­tet und auch die An­schlüs­se

sind per­fekt im Ge­häu­se un­ter­ge­bracht. Ei­ne Leucht­di­ode fin­den wir am Mi­cro-usb-ein­gang. De­ren Funk­ti­on er­schließt sich uns al­ler­dings nicht voll­stän­dig. Den Be­trieb zeigt sie je­den­falls nicht an. Sie blinkt nur ab und zu, wenn der Stick am Ge­rät ist, aber nicht ge­nutzt wird. Den Klang tes­ten wir zu­erst mit ein paar Mp3-da­tei­en (320 kbps), die wir vom Smart­pho­ne ab­spie­len. Und ja, der Sound ist über den Cy­rus sound­key et­was vol­ler und dy­na­mi­scher, als über den Klin­ken­aus­gang des Han­dys. Wir hö­ren ein we­ni­ger mehr Nuan­cen und der Klang­raum wirkt leicht er­wei­tert. Sehr groß ist der Ef­fekt nicht, aber mit ge­üb­tem Ge­hör wahr­nehm­bar. Das Klang­pro­fil, al­so wie Hö­hen, Mit­ten und Bäs­se be­tont wer­den, ent­spricht in et­wa dem des Smart­pho­ne-sound­aus­gangs. Al­ler­dings wer­den ein we­nig mehr die ho­hen Mit­ten ver­stärkt. Das lässt die Mu­sik bril­lan­ter klin­gen. Im An­schluss an das Smart­pho­ne ma­chen wir noch den Ver­gleich zwi­schen Lap­top-sound­kar­te und Cy­rus sound­key. Hier­für nut­zen wir hoch auf­ge­lös­te Klas­sik (24 Bit/192 khz). Beim Ver­gleich fällt auf, wie viel räum­li­cher mit dem Cy­rus das Hör­er­leb­nis ist. Ein

FA­ZIT

Mit dem sound­key ist es tat­säch­lich mög­lich, High-res-mu­sik auch auf trans­por­ta­blen Ge­rä­ten oh­ne High-end-sound­kar­te an­zu­hö­ren. Der Un­ter­schied ist sehr plas­tisch und selbst bei kom­pri­mier­ter Mu­sik holt der Cy­rus et­was mehr Tie­fe aus dem Sound. Sein Klang ten­diert leicht zur Bril­lanz. Die Ver­ar­bei­tung des Sticks ist auf höchs­tem Ni­veau, der Lie­fer­um­fang gut. Al­ler­dings hät­ten wir uns noch ein USB-C Ad­ap­ter­ka­bel ge­wünscht.

BE­SON­DER­HEI­TEN

• Zwei Ad­ap­ter­ka­bel

Vor­tei­le +24 Bit bei 96khz +Me­tall­ge­häu­se +Aus­ge­wo­ge­ner bis

bril­lan­ter Klang

Nach­tei­le – USB-C Ad­ap­ter­ka­bel fehlt Orches­ter klingt ja im­mer nur so gut, wie der Saal in dem es spielt. Und die­ser Saal ist jetzt bis in die kleins­ten Win­kel zu hö­ren. Ja, bei High-res-mu­sik ist der Un­ter­schied zwi­schen in­ter­ner Sound­kar­te und sound­key wirk­lich sehr plas­tisch zu hö­ren. Das macht Ap­pe­tit auf mehr.

Au­di­o­quest Dra­gon­fly Red

Der Dra­gon­fly Red von Au­di­o­quest glänzt mit dem ge­rings­ten Lie­fer­um­fang al­ler Test­kan­di­da­ten. Hier gibt es wirk­lich nur den 6 × 1,7 × 1 Zen­ti­me­ter gro­ßen Stick und ei­ne klei­ne, fast zu en­ge Le­der­ta­sche für das Ge­rät. Als

Schnitt­stel­le be­sitzt er ei­nen Us­ba-an­schluss. Nur mit­tels se­pa­rat er­hält­li­cher Ad­ap­ter lässt er sich mit Mi­kro-usb oder USB-C ver­bin­den. Die An­schluss­pro­ble­ma­tik ans Smart­pho­ne be­züg­lich OTG und App­le Ka­me­ra Ad­ap­ter hat­ten wir ja be­reits er­läu­tert. Der Dra­gon­fly Red ist zwar mit knapp 200 Eu­ro teu­rer als der Cy­rus, wirkt aber vor al­lem auf­grund der Grö­ße wie ein ed­ler Usb-stick. Das hat sei­ne Vor­tei­le, ge­ra­de in Sa­chen Mo­bi­li­tät. Den­noch ist hier für uns ein Tick zu viel Plas­tik ver­baut und ei­ne Schutz­kap­pe für den An­schluss, die zu fest sitzt. Po­si­tiv fällt uns die leuch­ten­de Li­bel­le un­ter dem Dra­gon­fly Schrift­zug auf. Ih­re Far­be gibt an, wel­che Auf­lö­sung am Stick ein­ge­stellt ist. Grün heißt 44,1 khz, Blau steht für 48 khz, Bern­stein für 88,2 khz und Ma­gen­ta für 96 khz je­weils bei 24 Bit. Ei­ne tol­le, sehr prak­ti­ka­ble Lö­sung, die noch da­zu gut aus­sieht. Zum Klang­tes­ten schlie­ßen wir den Dra­gon­fly Red an den Lap­top an und set­zen den T1 auf. So­fort springt uns sein war­mer Sound ins Ohr. Sehr voll­mun­dig und schmei­chelnd ver­zau­bert er die lau­fen­de MP3 (320 kbps) in ei­nen mu­si­ka­li­schen Ge­nuss. Die Hö­hen und Mit­ten sind wirk­lich sehr de­tail­liert, wo­bei er es schafft, bei­den ei­ne wei­che Bril­lanz zu ver­lei­hen. Der Bass ist plas­tisch und bringt

viel ana­lo­ge Wär­me mit. Die­ser Hör­ein­druck wird bei hoch auf­ge­lös­ten Klas­sik­da­tei­en noch ver­stärkt. Das Orches­ter ent­fal­tet sich vor uns und wir kön­nen die fei­ne Struk­tur der Mu­sik ein­at­men. Hier schafft es Au­di­o­quest tat­säch­lich, selbst ei­nem ex­trem hoch­wer­ti­gen High-res-play­er das Was­ser zu rei­chen. Und das will bei der dort ver­bau­ten Tech­nik wirk­lich et­was hei­ßen. Der Au­di­o­quest ist kom­pakt, leis­tungs- und klang­stark. Un­ser Ge­heim­fa­vo­rit in die­ser Run­de.

Bey­er­dy­na­mic Im­pac­to es­sen­ti­al

Der Im­pac­to es­sen­ti­al protzt mit ei­ner ma­xi­ma­len Sam­plin­g­ra­te von 32 Bit bei 384 khz (DSD 5,6 MHZ). Da­für ist auch sein Preis mit 330 Eu­ro der höchs­te un­ter un­se­ren drei Test­kan­di­da­ten. Der Lie­fer­um­fang ist mit Ad­ap­ter­ka­beln für al­le drei Usb-an­schlüs­se (A, Mi­cro, C) vor­bild­lich. Lei­der ist der An­schluss des Kopf­hö­rers nicht ein­fach. Der Im­pac­to es­sen­ti­al ist mit sei­nen zwei 3,5-mm-klin­ken­ste­ckern sehr auf die Kopf­hö­rer von Bey­er­dy­na­mic aus­ge­legt. Aber die­ses Pro­blem lässt sich na­tür­lich mit ei­nem Ad­ap­ter lö­sen. Wir tes­ten den Im­pac­to es­sen­ti­al

FA­ZIT

Der Dra­gon­fly Red hin­ter­lässt mu­si­ka­lisch ge­se­hen ei­nen for­mi­da­blen Ein­druck. Er klingt de­tail­reich und warm. Er zau­bert ein wun­der­voll ho­mo­ge­nes Klang­bild selbst in we­ni­ger hoch auf­ge­lös­te Mu­sik. In Sa­chen Ausstattung soll­te Au­di­o­quest noch nach­le­gen und dem so gut klin­gen­den Pro­dukt ei­nen wür­di­gen Rah­men spen­die­ren.

BE­SON­DER­HEI­TEN

• Leucht­di­ode zeigt durch Far­be ak­tu­el­le Sam­plin­g­ra­te an Vor­tei­le +24 Bit bei 96khz +Vol­ler und

aus­ge­wo­ge­ner Sound +Ex­trem plas­ti­sche

Auf­lö­sung des Schalls Nach­tei­le – Kein Ad­ap­ter­ka­bel – et­was viel Plas­tik – Schwer gän­gi­ge

Schutz­kap­pe je­den­falls mit dem pas­sen­den T1. Ein Heim­vor­teil für den Es­sen­ti­al. Schon beim Au­s­pa­cken fällt uns die an­ge­nehm fla­che und hand­li­che Bau­wei­se des Im­pac­to auf. Er in­te­griert sich da­mit per­fekt ins Kopf­hö­r­er­ka­bel. Er be­steht zwar aus Kunst­stoff, macht aber trotz­dem ei­nen hoch­wer­tig ver­ar­bei­te­ten und sta­bi­len Ein­druck. Zu­dem be­sitzt er Be­dien­ele­men­te für die Laut­stär­ke­re­ge­lung, den Ti­tel­sprung und das Pau­sie­ren ei­nes Songs. Ei­ne klei­ne wei­ße LED zeigt zu­dem an, ob ei­ne High-res-sam­plin­g­ra­te am Ge­rät ein­ge­stellt ist. Sie leuch­tet ab 48 khz. Kon­kret Aus­kunft über die

Sam­plin­g­ra­te wie beim Dra­gon­fly gibt sie al­ler­dings nicht. Um ihn am Win­dows-pc zu be­trei­ben, sol­len wir laut Be­die­nungs­an­wei­sung ei­nen Trei­ber in­stal­lie­ren. Wir kön­nen da­von aber nur ab­ra­ten. Oh­ne Trei­ber funk­tio­niert der Im­pac­to es­sen­ti­al an un­se­ren Win­dows 10-PC wun­der­bar. Au­ßer­dem kön­nen wir ei­ne ma­xi­ma­le Sam­plin­g­ra­te von 384 khz ein­stel­len. Das geht mit in­stal­lier­tem Trei­ber nicht. Da dür­fen wir nur ma­xi­mal 192 khz aus­wäh­len. Für An­dro­id- und App­le-ge­rä­te gilt das Glei­che, wie bei den an­de­ren Dac-kopf­hö­rer­ver­stär­kern. Doch kom­men wir zum Wich­tigs­ten: dem Klang. Wie­der las­sen wir ein paar Mp3-da­tei­en in höchst­mög­li­cher Auf­lö­sung lau­fen. Und was sol­len wir sa­gen? Per­fekt. Wir kön­nen uns nicht vor­stel­len wie Ni­na Si­mo­nes „Fee­ling Good“bes­ser klin­gen könn­te. Selbst die vie­len Un­rein­hei­ten der Auf­nah­me hö­ren wir in best­mög­li­cher Qua­li­tät. Jetzt su­chen wir noch ei­ni­ge High-res-da­tei­en, die dem Play­er das Ma­xi­mum ab­ver­lan­gen. Wir nut­zen un­ter an­de­rem ei­ne Mo­zart-auf­nah­me mit 24 Bit bei 384 khz. Über je­den Zwei­fel er­ha­ben prä­sen­tiert uns der Im­pac­to es­sen­ti­al das Orches­ter. Die tie­fen Fre­quen­zen sind satt und kraft­voll, die Mit­ten bril­lie­ren ge­nau wie die Hö­hen mit feins­tem De­tail­reich­tum. Der akus­ti­sche Raum ist weit und echt. Ein­zig die Laut­stär­ke ist un­be­frie­di­gend. Wir hö­ren al­le Lie­der mit dem T1 in ma­xi­ma­ler Laut­stär­ke. Das ent­spricht un­ge­fähr et­was mehr als Zim­mer­laut­stär­ke. Mehr ist aus dem Im­pac­to es­sen­ti­al nicht her­aus­zu­ho­len. Auch an an­de­ren Qu­el­len bleibt das Pro­blem be­ste­hen.

Er ist ein­fach zu lei­se und wir wün­schen uns ei­nen Kopf­hö­rer­ver­stär­ker für die­sen Kopf­hö­rer­ver­stär­ker von Bey­er­dy­na­mic. Ein echts Man­ko, das den Ge­samt­ein­druck des Bey­er­dy­na­mic doch emp­find­lich trübt.

Un­ser Fa­zit

Je­der un­se­rer ge­tes­te­ten Dac-kopf­hö­rer­ver­stär­ker ist ge­eig­net, um aus Smart­pho­ne und Co. ei­nen High-res-play­er zu ma­chen. Im Ver­gleich be­legt der Cy­rus sound­key den zwei­ten Platz. Er klingt an­ge­nehm bril­lant und löst bis 24 Bit bei 96 khz auf. Au­ßer­dem ist er in ei­nem schi­cken Me­tall­ge­häu­se un­ter­ge­bracht und kommt mit fast aus­rei­chend Ad­ap­ter­ka­beln da­her. Den ers­ten Platz möch­ten wir am liebs­ten zwi­schen dem Im­pac­to es­sen­ti­al und dem Dra­gon­fly Red tei­len. Sie lie­gen na­he­zu Punkt­gleich, mit leich­ten Vor­tei­len bei Au­di­o­quest, dicht ne­ben­ein­an­der. Die ro­te Li­bel­le si­chert sich die­sen auf­grund ih­res vol­len und war­men Klan­ges, der uns ver­ges­sen lässt, dass wir hier di­gi­ta­ler Mu­sik lau­schen. Das Ge­häu­se­de­sign könn­te für den An­spruch des Her­stel­lers ed­ler sein und auch in Sa­chen Ausstattung ha­ben die Mit­be­wer­ber die Na­se vorn. Der Im­pac­to ist klang­lich auf glei­chem Ni­veau, auch wenn er noch hö­he­re Auf­lö­sun­gen zu­lässt. Lei­der hat er da­für ei­ne zu ge­rin­ge Ma­xi­mallaut­stär­ke.

Zwei Ka­bel für den An­schluss an USB-A und Mi­kro-usb ge­hö­ren zum Lie­fer­um­fang. Ge­rä­te mit USB-C An­schluss ha­ben Pech

Die leuch­ten­de Li­bel­le zeigt je nach Far­be die an­lie­gen­de Sam­plin­g­ra­te an. In die­sem Fall Ma­gen­ta: 96 khz bei 24 Bit

Links im Bild die bei­den Klin­ken­ste­cker für den Kopf­hö­rer und rechts die Ad­ap­ter­ka­bel für al­le gän­gi­gen Usb-an­schlüs­se

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