Wenn der Ruf ver­pflich­tet

Bei KEF ste­hen al­le Wei­chen auf In­no­va­ti­on. Und wenn man die 8. Ver­si­on ei­nes Laut­spre­chers vor­stellt, dann nicht oh­ne Er­war­tungs­druck. Wir prü­fen, ob die neue Q-se­rie dem ge­recht wird.

Audio Test - - Test - Jo­han­nes Strom

KEF ist ein Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men. Dar­an gibt es nicht viel zu rüt­teln. Und die­se Tra­di­ti­on ver­pflich­tet, erst recht, wenn man sich als Fir­men­mot­to die In­no­va­ti­on auf die Flag­ge ge­schrie­ben hat. Be­reits in den 60er Jah­ren be­gann KEF, ge­grün­det vom ehe­ma­li­gen BBC Elek­tro­tech­ni­ker Ray­mond Coo­ke – da­mals noch als Ma­nu­fak­tur mit Sitz in der Kent En­gi­ne­ring & Found­ry am Ufer des Med­way – in der Nä­he von Maids­to­ne in Kent Laut­spre­cher höchs­ter Gü­te zu bau­en. Die Aus­gangs­la­ge war schwie­rig. Das Bud­get der Fir­ma stark ein­ge­schränkt und die Mög­lich­kei­ten in der „Fir­men­zen­tra­le“arg be­grenzt. Es war al­so nur ver­ständ­lich, dass das Ka­pi­tal der Un­ter­neh­mung haupt­säch­lich aus Know-how be­stand. Ein Wis­sen, wel­ches sich Coo­ke auch als Tech­ni­scher Lei­ter beim eng­li­schen Kon­kur­ren­ten Whar­fe­da­le an­eig­nen durf­te. For­schung und Ent­wick­lung ist al­so das gro­ße Aus­hän­ge­schild bei KEF und das spie­gelt sich auch in der Q-se­rie wie­der. Be­reits seit An­fang der 90er Jah­re exis­tiert die­se Laut­spre­cher­klas­se im Un­ter­neh­men und man blickt zu­rück auf ein Vier­tel­jahr­hun­dert und ins­ge­samt acht Auf­la­gen die­ses Mo­dells. Die Vor­läu­fer sind vor al­lem noch als of­fen­sicht­li­che Bass­re­flex-bau­form aus­ge­führt, dem ein oder an­de­ren Le­ser viel­leicht noch in Er­in­ne­rung dank der mar­kant an­ge­schnit­te­nen Bass-öff­nun­gen auf der Vor­der­sei­te di­rekt un­ter den Trei­bern. Mit Ver­si­on 8.0 ver­spricht der In­no­va­tor nun noch ein­mal mehr Tie­fe und Bril­lanz. Wir ha­ben uns da­her die klei­ne Stand­box Q550 und die mit­tel­gro­ße Ver­si­on Q750 ins La­bor ein­ge­la­den, um dies zu über­prü­fen.

Tech­nik

Maß­geb­li­ches Bau­teil nach wie vor bei KEF ist der fast schon le­gen­dä­re Uni-q-trei­ber, der als Ein­punkt­schall­quel­le her­vor­ra­gen­de Di­ens­te leis­tet. Die Tech­no­lo­gie da­hin­ter fin­det bei KEF be­reits En­de der 80er Jah­re ba­sie­rend auf Ent­wick­lun­gen der Na­sa-raum­for­schung im Ge­biet der Ma­te­ri­al­kun­de ers­te Ver­wen­dun­gen. Durch ei­ne 10-fach hö­he­re Ma­gnet­leis­tung konn­te die Grö­ße des Hoch­tö­ners so weit ge­schrumpft wer­den, dass er schluss­end­lich in die Schwings­pu­le des Mit­tel- oder Tief­tö­ners hin­ein­ge­passt hat. Im neu­es­ten Mo­dell wur­de die Rück­sei­te des Ge­häu­ses nun durch klei­ne Öff­nun­gen und Ka­nä­le er­gänzt, zu­sätz­lich hat man die In­duk­ti­ons­spu­le der Fre­quen­zwei­che er­setzt. Bei­des zu­sam­men op­ti­miert die Wie­der­ga­be der un­te­ren Hö­hen des neu­en Uni-q. Das ist der Be­reich, der es­sen­ti­ell für ei­ne prä­zi­se Raum­dar­stel­lung ist. Im Klang­test soll­ten wir die­sem Punkt al­so ein­mal be­son­de­res Ge­hör schen­ken. Der Alu­mi­ni­um-tief­tö­ner kommt in der neu­en Se­rie mit ei­ner grö­ße­ren Gum­mi-si­cke da­her und die­se hängt an ei­nem neu ent­wi­ckel­ten Korb, was für KEFS Ver­spre­chen der grö­ße­ren Tie­fe spricht, wenn man dar­un­ter ei­nen grö­ße­ren Tief­gang ver­steht. Nach Her­stel­ler­an­ga­ben geht der beim Mo­dell Q750 bis run­ter auf 48 Ki­lo­hertz bei mi­nus drei De­zi­bel Ab­wei­chung vom Ide­al. In den Hö­hen klet­tert das neue Trei­ber­ge­spann bis auf 28 Ki­lo­hertz, was für die Preis­klas­sen der Laut­spre­cher her­vor­ra­gen­de Wer­te sind. Auch der ma­xi­ma­le Schall­druck von 111 De­zi­bel ist für die­se Laut­spre­cher­grö­ße au­ßer­ge­wöhn­lich hoch. Da­bei spielt die von KEF ent­wi­ckel­te Ac­tive-bass-re­flex-tech­no­lo­gie (ABR) si­cher­lich ei­ne tra­gen­de Rol­le. Von au­ßen mu­tet das Ge­häu­se näm­lich nach ei­nem ge­schlos­se­nen Sys­tem an. Al­le Schrau­ben sind un­sicht­bar ver­baut, ei­ne Re­flex-öff­nung sucht man ver­geb­lich, da­bei ist in den Her­stel­ler­an­ga­ben ganz ein­deu­tig von ei­nem Bass­re­flex-sys­tem die Re­de. Wir lö­sen ger­ne auf: Die Re­flex-öff­nun­gen ha­ben Mem­bra­ne. Nur der mitt­le­re der drei Tief­tö­ner ist wirk­lich ein Laut­spre­cher. Die obe­re Mem­bran und der

un­ters­te Tief­tö­ner pro­fi­tie­ren vom Ge­gen­druck im In­nen­ge­häu­se des mitt­le­ren Tief­tö­ners. Die­se Kraft, üb­li­cher­wei­se als Helm­holtz-re­so­na­tor in ei­ne Bass-re­so­nanz ver­wan­delt, treibt nun durch Qu­er­bö­den pha­sen­kor­ri­giert die Hilfs­mem­bra­nen an und er­höht da­durch die Mem­bran­flä­che.

KEF Q550

Wir sind in un­se­ren Hör­test mit ei­ner Auf­nah­me von Har­ry Bel­a­fon­te ge­star­tet. Der „Bana­na Boat Song (Day O)“von 1956 ist schon et­was in die Jah­re ge­kom­men, aber zu sei­ner Zeit hat man sich auf­grund re­du­zier­ter tech­ni­scher Mög­lich­kei­ten nur ei­ner Hand voll Mi­kro­fo­ne be­dient, was der Rau­m­ab­bil­dung zu­gu­te kommt. Bel­a­fon­tes Backing-chor wur­de mit der Call-and-re­s­pon­se-zei­le „Day­light Co­me And Me Wan­na Go Ho­me“nicht nur wun­der­schön po­si­tio­niert hin­ter dem Ma­e­s­tro auf­ge­nom­men, son­dern wird von den klei­nen KEFQ550 mit ei­ner ho­hen Plas­ti­zi­tät wie­der­ge­ge­ben. Auch die Be­we­gung Har­ry Bel­a­fon­tes vor dem Mi­kro­fon und im Raum wird au­then­tisch ab­ge­bil­det. In der Ab­bil­dung des Schluss­ap­plau­ses wach­sen die Q550 sprich­wört­lich über sich hin­aus. Der ver­fei­ner­te Uni-q-trei­ber leis­tet al­so in den un­te­ren Hö­hen wie ver­spro­chen ex­zel­len­te Ar­beit. Die Tie­fen­staf­fe­lung der Q-se­rie über­zeugt. Die Q550 kön­nen aber nicht nur Raum, son­dern auch Rock. Sie pro­du­zie­ren viel Druck für ih­re Grö­ße und das bei we­nig Schär­fe. Das ist uns vor al­lem bei den ak­tu­el­len Ver­öf­fent­li­chun­gen der Band Cold­play auf­ge­fal­len. Mit den Q550 wer­den Drums und Gi­tar­ren­oder Syn­the­si­zer-so­li oh­ne Oh­ren­schmer­zen dar­ge­stellt, auch bei ho­hen Laut­stär­ken. Wenn man in den lau­ten Kon­zert­mo­dus wech­selt klin­gen Mit­ten oft stumpf oder schrill, nicht so bei den Q550. De­ren Mit­ten klin­gen fast schon ein we­nig nach Röh­re. Hin und wie­der mer­ken wir aber, dass die klei­ne­ren Q550er of­fen­sicht­lich auch für klei­ne­re bis mit­tel­gro­ße Räu­me kon­zi­piert sind, denn sie müs­sen sich gro­ße Mü­he ge­ben un­se­ren groß­zü­gig ge­schnit­te­nen Hör­raum das an­ge­mes­se­ne Schall­vo­lu­men zu ver­mit­teln. Im dar­auf fol­gen­den Hör­test mit ei­ner wun­der­ba­ren Auf­nah­me von „Don’t Think Twice It’s All Right“des No­bel­preis­trä­gers Bob Dy­lan konn­ten die Q550 wie­der auf gan­zer Li­nie über­zeu­gen. Trotz ih­rer of­fen­sicht­lich schma­le­ren Bau­wei­se und im Durch­mes­ser klei­ne­ren Mit­tel- und Tief­tö­ner er­zeu­gen sie ei­nen sau­be­ren und war­men Grund­ton. Bob Dylans Stimm­far­be ist ver­füh­re­risch, grif­fig und ein­ge­hend, aber nicht scharf. Das sonst so ty­pisch-na­sa­le sei­ner Stim­me ge­rät leicht in den Hin­ter­grund, was dem Kör­per der Auf­nah­me zu­gu­te kommt. Die Mund­har­mo­ni­ka er­zeugt fan­tas­ti­sche

FA­ZIT

Die Q550 klin­gen wun­der­schön warm und weich. Sie über­zeu­gen mit tol­len Mit­ten, die Röh­ren­fans über­zeu­gen kön­nen. Die kleins­ten Stand­laut­spre­cher der neu­en Q-se­rie sind für fi­li­gra­ne Si­gna­le aus Jazz, Klas­sik und Tie­fe ge­nau so ge­eig­net wie die grö­ße­ren Q750, sie klin­gen je­doch nicht so pop­pig, kon­zer­tant und vo­lu­mi­nös. Die Q550 sind da­her ei­ne Emp­feh­lung bis ma­xi­mal 20 Qua­drat­me­ter Raum­grö­ße.

BE­SON­DER­HEI­TEN

• As­sis­ted Bass-re­flex • Uni-q-punkt­schall­quel­le Vor­tei­le +Mit­ten mit Röh­ren­cha­rak­ter +druck­vol­ler und dy­na­mi­scher Klang Nach­tei­le – Bass und Ma­xi­mal­vo­lu­men et­was schwach­brüs­tig – An­schluss-ter­mi­nals

mi­ni­ma­lis­tisch Ober­tö­ne und klingt da­bei so warm, dass wir für ei­nen Mo­ment glau­ben an ei­nem La­ger­feu­er am Strand ne­ben Dy­lan per­sön­lich zu sit­zen. Wir neh­men den Ti­tel des Songs „Don’t Think Twice“des­halb als An­lass es bei die­sem Ge­dan­ken zu be­las­sen. Gut ge­macht!

KEF Q750

Nach­dem wir die klei­nen Q550 schon als so hin­rei­ßend emp­fan­den, muss­ten wir die Mess­lat­te für die Mit­tel­gro­ßen Q750 na­tür­lich noch ein­mal hö­her an­set­zen. Des­halb ha­ben wir gleich aus den Vol­len ge­schöpft und uns als

ers­ten Test-ti­tel ei­ne Big­band-pro­duk­ti­on her­aus­ge­sucht, die so­wohl hoch­fi­de­len, zeit­ge­nös­si­schen Klang als auch klas­si­sche Swing und Jazz-kom­po­nen­ten mit­ein­an­der ver­eint. Wir re­den von der To­bi­as Be­cker Big­band. Der Ti­tel „Jo­aquin“hat es uns be­son­ders an­ge­tan. Die Q750 über­zeu­gen in die­ser au­ßer­ge­wöhn­lich hoch­wer­ti­gen Pro­duk­ti­on aus den Bau­er Stu­di­os un­ter tech­ni­scher Lei­tung von Phil­ipp Heck vor al­lem durch mit­rei­ßen­de Dy­na­mik. Der Geist und Spi­rit der äu­ßerst au­then­ti­schen Band wird oh­ne Wi­der­re­de di­rekt auf die Sy­nap­sen über­tra­gen. Als fehl­te der Laut­spre­cher als Si­gnal-über­set­zer in der Ket­te. Wenn wir es nicht bes­ser wüss­ten, könn­te man mei­nen es han­delt sich um ein ge­schlos­se­nes Laut­spre­cher-sys­tem, so tran­si­en­ten­reich und druck­voll spielt die neue Q-se­rie auf. Da­bei fällt fast schon ne­ben­säch­lich auf, dass die Ba­lan­ce der drei Mem­bran-we­ge sehr fi­li­gran aus­ge­wo­gen wur­de. Die Trenn­fre­quen­zen sind auch für ge­üb­te Hö­rer kaum wahr­nehm­bar, was ein sehr aus­ge­wo­ge­nes und ho­mo­ge­nes Klang­bild über ein gro­ßes Spek­trum zur fol­ge hat. Wie bei den klei­nen Q550, so über­zeugt auch die Punkt­schall­quel­le der Q750 in An­be­tracht der Raum­tie­fe. Das Schlag­zeug der Big­band wirkt sehr schön drei­di­men­sio­nal in Sze­ne ge­setzt und ist der i-punkt im Zu­sam­men­spiel der Laut­spre­cher mit dem En­sem­ble. Nach die­sem über­wäl­ti­gen­den Ein­stand der Q750 wag­ten wir ei­nen Di­rekt­ver­gleich der Q550 mit den Q750. In Cold­plays „Aden­ture Of A Li­fe­time“als 192 Ki­lo­hertz bei 24 Bit High-res-da­tei be­singt Front­mann Chris Mar­tin in re­gel­mä­ßi­gen Ab­stän­den „I Feel My He­art Bea­ting“und „You Ma­ke Me Feel Ali­ve Again“. Uns ist, als wä­ren die­se Text­zei­len und der Esprit des Ti­tels ei­ne Hym­ne an die Q750. Wir konn­ten näm­lich eben­falls un­se­ren Herz­schlag spü­ren, wie er sich ab­wech­selnd mit Du­schen aus Gän­se­h­aut­wel­len den Puls der Mu­sik durch un­se­ren Kör­per pumpt. Der mar­kan­te Sub­bass des Ti­tels drückt da­bei be­hut­sam und an­ge­nehm auf dem Brust­korb und wo die klei­ne­ren Q550 noch schwä­chel­ten, da fan­gen die grö­ße­ren Q750 rich­tig an Spaß zu ma­chen. Die Kon­zer­tat­mo­sphä­re wird auch bei grö­ße­ren Laut­stär­ken sou­ve­rän trans­por­tiert. Aber auch lei­se ha­ben wir na­tür­lich noch ein­mal ge­tes­tet, um wie­der her­un­ter­zu­fah­ren, wie­der Bo­den­haf­tung zu ge­win­nen, denn bei­na­he wä­ren wir ab­ge­ho­ben. Zum Träu­men und Schwoo­fen ha­ben wir uns Su­zan­ne Ve­ga mit „New York Is My Des­ti­na­ti­on“her­aus­ge­sucht. Das mi­ni­ma­lis­ti­sche Ar­ran­ge­ment mit den ty­pi­schen Jazz­be­sen und spo­ra­disch po­si­tio­nier­ten Kla­vier- und Kla­ri­net­ten­no­ten kon­zen­triert sich mu­si­ka­lisch fast aus­schließ­lich auf Rhyth­mus­gi­tar­re und Ge­sang. Es re­du­ziert den Fo­kus stark auf den In­halt. Die Q750 spie­len oh­ne Zö­gern

FA­ZIT

Die mit­tel­gro­ßen Stand­laut­spre­cher der Q-se­rie sind ech­te All­roun­der. Die Q750er ha­ben ei­nen deut­lich of­fe­ne­ren Tief­gang als die klei­nen Q550, der be­son­ders Kon­tra­bäs­sen zu­gu­te kommt. Bei­de Mo­del­le sind her­vor­ra­gend ab­ge­stimmt und zeich­nen kon­trast­rei­che, druck­vol­le Klang­bil­der durch das in­no­va­ti­ve As­sis­ted Bass-re­flex-sys­tem.

BE­SON­DER­HEI­TEN

• As­sis­ted Bass-re­flex • Uni-q-punkt­schall­quel­le Vor­tei­le +an­ge­neh­mes Low-end +sta­bi­les Ver­hal­ten bei

ho­hen Laut­stär­ken +trans­pa­ren­tes und aus­ge­wo­ge­nes Klang­bild Nach­tei­le – kein Bi-am­ping mög­lich – An­schluss-ter­mi­nals

sehr mi­ni­ma­lis­tisch mit und las­sen Su­zan­ne sehr dicht am Ohr er­klin­gen. Der Song klingt sehr ver­füh­re­risch und wir sind uns si­cher, dass die Q750 mit ih­rer Uni-q-punkt­schall­quel­le da­bei ei­ne aus­schlag­ge­ben­de Rol­le spie­len. Schluss­end­lich bleibt fest­zu­hal­ten, dass KEF es aber­mals ge­lun­gen ist, ein be­reits her­vor­ra­gen­des Pro­dukt noch­mals bes­ser zu ma­chen. Die Er­war­tun­gen wur­den zu­min­dest un­se­rer­seits zur volls­ten Zuf­rie­den­heit er­füllt und das Er­geb­nis kann sich vor al­lem in An­be­tracht der Preis­klas­se durch­weg hö­ren las­sen.

Das Fir­men­em­blem thront leicht ab­ge­setzt auf der Stirn­sei­te des Laut­spre­chers. In den ver­gan­ge­nen über 50 Jah­ren Fir­men­ge­schich­te war es ei­nem kon­stan­ten Wan­del aus­ge­setzt

Der Uni-q-dri­ver als mar­kan­ter Hö­he­punkt der Se­rie, tech­nisch und op­tisch

Die Spi­kes se­hen nicht nur gut aus, son­dern ent­kop­peln den Laut­spre­cher ef­fek­tiv

Zu­ge­ge­ben, die Ter­mi­nals sind et­was spar­ta­nisch, aber sie er­fül­len ih­ren Zweck

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