Good Thing – Bes­ter R&B mit Le­on Bridges

Audio Test - - Magazin -

Vor drei Jah­ren star­te­te Le­on Bridges mit sei­ner ers­ten Plat­te „Co­m­ing Ho­me“rich­tig durch. Mehr als ei­ne hal­be Mil­li­on Ton­trä­ger wur­den ver­kauft. Le­on Bridges hat sich sei­nen ei­ge­nen ame­ri­ka­ni­schen Traum er­füllt. Der Ti­tel „Good Thing“sei­nes neu­en Al­bums ent­springt üb­ri­gens dem Song „Bad Bad News“. Die Zei­le „They say that I was born to lo­se, but I ma­de a good good thing, out of bad bad news” ist ei­ne An­spie­lung auf den schnel­len Auf­stieg vom No­bo­dy zum viel­be­ach­te­ten Mu­si­ker, der es bis ins Wei­ße Haus schaff­te, um für Prä­si­dent Oba­ma zu spie­len. Nun er­schien das zwei­te Album des Us-ame­ri­ka­ni­schen R&b-stars Le­on Bridges. Als ei­ne Art R&B Mes­si­as bringt uns der 28-jäh­ri­ge Texa­ner den Soul zu­rück. Le­on Bridges er­weckt Mo­town zu neu­em Le­ben und lässt in „Good Thing“die vol­le Band­brei­te des über Jahr­zehn­te er­folg­rei­chen R&B mit ty­pi­scher Be­set­zung neu er­strah­len. In­ten­si­ve Bal­la­den wie „Bey­ond“oder „Mrs“rei­chen dem se­li­gen Mar­vin Gaye zur Eh­re. Ob will­kom­me­ne Un­ter­ma­lung für ge­wis­se Mo­men­te oder tanz­ba­rer Club­sound. Rhythm ’n’ Blues Fans wer­den mit „Good Thing“ein wei­te­res Mal voll auf ih­re Kos­ten kom­men.

90 %

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