KOS­TEN­LOS: KLAS­SIK IN HIGH RE­SO­LU­TI­ON SOLUTION

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1. RO­BERT SCHU­MANN SCHERZO AUS DER 4. SIN­FO­NIE OP. 120 Orches­t­re de Cham­bre de Lau­sanne, Lei­tung Chris­ti­an Zacha­ri­as Aus der Hy­brid-SACD MDG 940 1745-6 Die­se Auf­nah­me ent­stand im Kon­zert­saal des Me­tro­pol in Lau­sanne, der Heim­spiel­stät­te des Orches­ters. Oh­ne Ge­stühl er­gibt sich hier ein luf­tig- klas­si­scher Klang mit gu­ter Blä­ser-Ein­hül­lung.

2. LUI­SE ADOLPHA LE BEAU SCHERZO AUS KLAVIERTRIO OP. 15 Bar­tek Ni­zi­ol, Vio­li­ne; De­nis Se­ve­rin, Vio­lon­cel­lo; Ta­tia­na Kor­sun­ska­ya, Kla­vier Aus der Hy­brid-SACD MDG 903 1872-6 Die 1850 in Ras­tatt ge­bo­re­ne Lui­se Adolpha Le Beau war ei­ne ge­fei­er­te Pia­nis­tin und ver­zeichnte auch mit ei­ge­nen Wer­ken Er­fol­ge – zur da­ma­li­gen Zeit un­ge­wöhn­lich.

3. W. A. MO­ZART ARIA (LEPORELLO) AL­LE­GRO AUS DON GIO­VAN­NI Ope­ra Sen­za Aus der Hy­brid-SACD MDG 903 1464-6 Der Don Gio­van­ni wur­de 1787 in Prag „mit dem lau­tes­ten bey­fall“(Mo­zart) ur­auf­ge­führt – Jo­sef Trie­ben­see hat die­se Be­ar­bei­tung für Blä­se­rok­tett mit Kon­tra­bass-Ver­stär­kung be­reits En­de des 18. Jahr­hun­derts ge­schaf­fen. Für die Auf­nah­me reis­ten die MDG-Ton­meis­ter in die Evan­ge­li­sche Kir­che Hon­rath, de­ren Holz­die­len­bo­den ei­ne her­vor­ra­gen­de Grund­la­ge für ei­nen woh­li­gen Kam­mer­mu­sik­klang bie­tet. Man hört’s.

4. W. A. MO­ZART REZ. UND ARIE TEMERAI AUS „COSI FAN TUTTE“Ma­ria Beng­ts­son, So­pran; Orches­t­re de Cham­bre de Lau­sanne, Lei­tung Bertrand de Bil­ly Aus der Hy­brid-SACD MDG 940 1973-6 Die­se Auf­nah­me lo­tet die war­me Akus­tik des Kon­zert­saals Mé­tro­pol in Lau­sanne bis in die Rän­ge aus. Die ers­te Auf­nah­me muss­te we­gen Bau­lärms ab­ge­bro­chen wer­den: Ge­ra­de bei raum­be­zo­ge­ner Mehr­ka­nal- Ste­reo­pho­nie er­wei­sen sich Ge­räu­sche als stö­rend.

5. AN­TO­NIO VI­VAL­DI AL­LE­GRO AUS DEM CONCERTO D-DUR NR. 11 RV 204 Ar­mo­nio­sa mit Ori­gi­nal­in­stru­men­ten Fran­ces­co Cer­ra­to, Vio­li­ne so­lo und Lei­tung Aus der Hy­brid-SACD MDG 901 1885-6 (2 CD) Fri­scher Wind aus Ita­li­en! Mit den zwölf Vio­lin­kon­zer­ten op. 4 „La Stra­va­gan­za“von An­to­nio Vi­val­di gibt das Ba­rock­en­sem­ble Ar­mo­nio­sa sein ful­mi­nan­tes De­büt bei MDG. Spiel­freu­dig kos­ten die Mu­si­ker die Ex­tra­va­gan­zen des ve­ne­zia­ni­schen Tau­send­sas­sas aus, den So­lo­part über­nimmt mit Fran­ces­co Cer­ra­to ein Kön­ner.

6. PETRONIO FRANCESCINI AL­LE­GRO AUS DER SONATE IN D Joa­chim Pli­quett, Trom­pe­te; Mat­thi­as Kühn­le, Trom­pe­te; Klaus Mer­tens, Ba­ri­ton; An­drás Fe­jér, Po­sau­ne; Ar­vid Gast, Or­geln in St. Ja­ko­bi Lü­beck Aus der Hy­brid-SACD Au­dio­max 906 1930-6 Ein Star die­ser Auf­nah­me ist die Akus­tik der St.-Ja­ko­bi- Kir­che in Lü­beck. Die Stell­wa­genOr­gel stammt aus dem Jahr 1637. Der Hö­rer ist in der Mit­te der Kir­che plat­ziert mit „Blick“auf die (al­ler­dings nicht hör­ba­re) gro­ße Or­gel, die Stell­wa­gen- Or­gel steht auf der Sei­ten­em­po­re hin­ten rechts.

7. AN­TON BRUCK­NER LOCUS ISTE Tsche­chi­scher Phil­har­mo­ni­scher Chor Brünn, Lei­tung Petr Fia­la Aus der Hy­brid-SACD MDG 922 1422-6 Bei der Auf­nah­me in der Hu­suvs­bor- Kir­che in Brünn wa­ren die zwölf Stu­fen zum Hoch­chor hin­auf der idea­le Platz für die Cho­ris­ten. Die Auf­stel­lung plat­zier­te die Frau­en­stim­men (So­pran, Alt) vor­ne auf den un­ters­ten Stu­fen, und die Män­ner­stim­men ( Te­nor, Bass) ver­teil­ten sich er­höht da­hin­ter. So wur­de kei­ne Stim­me durch ei­ne da­vor­ste­hen­de ver­deckt.

8. JO­SEPH HOLLMAN SÉRÉNADE Do­ris Hoch­scheid, Vio­lon­cel­lo; Frans van Ruth, Kla­vier Aus der Hy­brid-SACD Au­dio­max 903 1910-6 Im Kon­zert­saal der Ab­tei Ma­ri­en­müns­ter stand der Kon­zert­flü­gel St­ein­way D im Zen­trum, da­vor in der Beu­ge das Cel­lo. Nur Raum­mi­kro­fo­ne im Saal und Oben­mi­kro­fo­ne für die ele­vier­ten Laut­spre­cher zeich­ne­ten par­al­lel auf.

9. L.V. BEET­HO­VEN SCHERZO AUS „EROICA“OP. 55 Beet­ho­ven Orches­ter Bonn, Lei­tung Ste­fan Bl­unier Aus der Hy­brid-SACD MDG 937 1966-6 Die Beet­ho­ven­hal­le Bonn war lan­ge Zeit der Ort der Bun­des­ver­samm­lung. Un­be­stuhlt zeigt sich nun ein wei­ter Holz­fuß­bo­den. Mit ei­ner spe­zi­el­len Raum­mi­kro­fona­n­ord­nung lässt sich ein na­tür­li­cher Nach­hall­ver­lauf bei vol­ler Dy­na­mik auf­neh­men.

10. GE­ORG PHIL­IPP TELE­MANN LARGO UND AL­LE­GRO AUS DEM KON­ZERT F-DUR TWV 52 F3 Neue Düs­sel­dor­fer Hof­mu­sik; Deut­sche Na­tur­horn So­lis­ten Aus der CD MDG 605 1045-2 bzw. DVD-Au­dio 906 1069-5 Die­se Auf­nah­me gab es mehr­ka­na­lig zu­erst auf der DVD- Au­dio „Di­men­si­on“(sie­he Track 22). Das Streich­or­ches­ter bil­det ei­nen of­fe­nen Halb­kreis, links die ers­ten Vio­li­nen, dann die zwei­ten, halb­rechts die Brat­schen, rechts Cel­li und Bass. Halb­rechts das Cem­ba­lo, die So­lis­ten ste­hen hin­ter dem En­sem­ble, der ge­öff­ne­te Schall­trich­ter ist nach oben ge­rich­tet – ide­al für Raum­klang.

11. FRÉDÉ­RIC CHO­PIN MAZURKA OP. 59/3 VIVACE Jin Ju, Kla­vier Aus der Hy­brid-SACD MDG 947 1818-6 Mit ih­rem Pro­gramm der Spät­wer­ke wi­der­legt Jin Ju sämt­li­che Vor­ur­tei­le ge­gen­über chi­ne­si­schen Tas­ten­vir­tuo­sen. Lan­ge schon hat Cho­pin nicht mehr so an­rüh­rend ge­klun­gen wie hier. Der St­ein­way- Kon­zert­flü­gel „Man­fred Bür­ki“von 1901 ent­fal­tet da­bei sei­ne un­glaub­li­che Farb­pa­let­te.

12. HU­GO KAUN SCHERZO. VIVACE AUS DEM QUIN­TETT FÜR 2 VIO­LI­NEN, VIOLA UND 2 CEL­LI OP. 28 Be­ro­li­na En­sem­ble Aus der Hy­brid-SACD MDG 948 1937-6 Der ge­bür­ti­ge Ber­li­ner Hu­go Kaun er­ziel­te einst Er­fol­ge als Kom­po­nist und Chor­lei­ter – in Mil­wau­kee. Das Be­ro­li­na En­sem­ble star­tet die Eh­ren­ret­tung: Ok­tett, Kla­vier­quin­tett und das 1. Streich­quin­tett zei­gen ei­nen ei­gen­stän­di­gen Cha­rak­ter, der die Tra­di­tio­nen deut­scher ro­man­ti­scher Mu­sik bün­delt.

13. MAX RE­GER TARANTELLA R. Obe­rai­gner, Kla­ri­net­te; M. Schöch, Kla­vier Aus der Hy­brid-SACD MDG 903 1963-6 In­spi­riert von Brahms’ Vor­la­ge schuf Max Re­ger sei­ne ers­ten bei­den Kla­ri­net­ten­so­na­ten op. 49. Ro­bert Obe­rai­gner, So­lo­kla­ri­net­tist der Staats­ka­pel­le Dresden, und ARD- Preis­trä­ger Schöch prä­sen­tie­ren die­sen Ge­nie­streich so­wie die Sonate op. 107.

14. J. S. BACH TOC­CA­TA UND FUGE D-MOLL BWV 565 C. Schoener, Or­gel Aus der Hy­brid-SACD MDG 949 1893-6 Chris­toph Schoener spielt Bachs fünf Toc­ca­ten an al­len vier Or­geln im Ham­bur­ger Mi­chel – für die d- Moll-Toc­ca­ta so­gar drei In­stru­men­te auf ein­mal! Auf der fein aus­ba­lan­cier­ten SACD er­klingt je­des In­stru­ment am Ori­gi­nal- platz, der pracht­vol­le ba­ro­cke Raum der Haupt­kir­che kommt über­ra­gend zur Gel­tung.

15. HEIN­RICH HOF­MANN MODERATO – AL­LE­GRO VIVO AUS DEM OK­TETT OP. 80 Be­ro­li­na En­sem­ble Aus der Hy­brid-SACD MDG 903 1963-6 Ei­ner der größ­ten Kom­po­nis­ten des Kai­ser­reichs, des­sen Sin­fo­nie „Frit­h­jof“einst be­rühmt war, ist heu­te ver­ges­sen. Das Be­ro­li­na En­sem­ble führt Hof­manns her­aus­ra­gen­de Kam­mer­mu­sik ein­drucks­voll vor.

16. J. HAYDN ANDANTE AUS SIN­FO­NIE HOB. I: 94 (PAU­KEN­SCHLAG) Haydn-Phil­har­mo­nie, Lei­tung Adam Fi­scher Aus der Hy­brid-SACD MDG 901 1325-6 Rau­schen­des MDG- De­büt der Haydn- Phil­har­mo­nie: Es er­klingt der wohl hef­tigs­te Pau­ken­schlag der Auf­nah­me­ge­schich­te, der die Gren­zen des di­gi­ta­len Sys­tems aus­lo­tet.

17. ED­WARD GRIEG AL­LE­GRO SCHERZANDO AUS DEM 2. STREICH­QUAR­TETT EG 117 Mec­co­re String Quar­tet Aus der Hy­brid-SACD MDG 903 1998-6 Die auf­wüh­len­de Ener­gie bringt das War­schau­er Mec­co­re String Quar­tet groß­ar­tig aufs Po­di­um. Das ist klang­lich spür­bar, be­son­ders gut in Sechs- oder Acht­ka­nal.

18. JO­HAN­NES BRAHMS SCHERZO. AL­LE­GRO AUS DER SONATE NR. 2 OP. 2 Har­dy Ritt­ner, Flü­gel von Jo­hann Bap­tist Strei­cher 1851 aus der Samm­lung Gert He­cher, Wi­en Aus der Hy­brid-SACD MDG 904 1494-6 Ritt­ners Ein­spie­lung der Brahms- Kla­vier­wer­ke ist kom­plett: Er ent­führt uns in die Ori­gi­nal- Klang­welt der Kom­po­si­tio­nen. Der jun­ge Brahms kann­te den aus Wi­en stam­men­den Flü­gel von J.B. Strei­cher (1851) – mit leuch­ten­dem Dis­kant und er­nor­mem Bass­re­gis­ter.

19. O. RESPIGHI TARANTELLA „PURO SANGUE“AUS ROSSINIANA Sin­fo­nie­or­ches­ter Wup­per­tal, Ltg. G. Han­son Aus der Hy­brid-SACD MDG 935 1030-6 Re­spig­his Orches­ter­wer­ke, fas­zi­nie­rend mu­si­ziert vom groß be­setz­ten Sin­fo­nie­or­ches­ter Wup­per­tal. Ita­lie­ni­sches Opern­flair zwi­schen La­men­to und Tarantella.

20. J. BRAHMS SCHERZO. AL­LE­GRO MOLTO AUS TRIO OP. 8 H-DUR (VER­SI­ON 1889) Wie­ner Klaviertrio Aus der Hy­brid-SACD MDG 942 1962-6 Der Kla­vier­part ist ei­ne bril­lan­te Auf­ga­be für Ste­fan Mendl und den St­ein­way D „Man­fred Bür­ki“. Da­vid McCa­roll spielt ei­ne Vio­li­ne von A&J Gaglia­no von 1761, Mat­thi­as Gred­ler ein Cel­lo von J.B. Gua­da­gni­ni von 1752.

21. FRÉDÉ­RIC CHO­PIN PRÉ­LUDES OP. 28/3 VIVACE Yu­bo Zhou, Kla­vier Aus der Hy­brid-SACD MDG 904 1936-6 Mit Frédé­ric Cho­pins Pré­lude stellt sich Yu­bo Zhou vor. Das Ge­spür die­ser Pia­nis­tin für den oft in­ti­men Charme der üb­li­cher­wei­se sehr kur­zen Wer­ke lässt auf­hor­chen.

22. G.F. HÄN­DEL FI­NA­LE 3. TEIL AUS „SUSANNA“HWV 66 Köl­ner Kam­mer­chor; Col­le­gi­um Car­tu­sia­num, Lei­tung Pe­ter Ne­u­mann Aus der DVD-Au­dio MDG 906 1069-5 Mit­schnitt aus der Stadt­hal­le Wup­per­tal, das Orches­ter spielt his­to­ri­sche In­stru­men­te. Das ers­te 2+2+2 Re­cor­ding von MDG (2001).

23. AP­PLAUS 24. STIL­LE 25. KANALANSAGE „RICHARD“

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