Erin K. Litt­le Torch

T3/ Ga­li­leo Mu­sic Com­mu­ni­ca­ti­on (CD)

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Die ge­bür­ti­ge Texa­ne­rin mit Wahl­hei­mat Lon­don misch­te die An­ti-Folk-Sze­ne der bri­ti­schen Haupt­stadt in den letz­ten Jah­ren mit auf – mit ei­gen­stän­di­gen, fol­ki­gen, akus­tisch ge­präg­ten Songs. Mit schrul­li­gen, teils schrä­gen Tex­ten, in de­nen Sex­pup­pen, Hy­brid-Tie­re, Be­zie­hun­gen und das Es­sen tra­gen­de Rol­len spie­len. Akus­tisch do­mi­nie­ren Erin K.s kla­re Stim­me („No Con­trol“), Gi­tar­re, Uku­le­le in hei­te­ren Num­mern („I Fell For Your Face“), ver­spiel­te Kom­po­si­tio­nen („Off Bo­lo­gna Sa­ving Cen­ti­pe­des“) oder Sprech­ge­sang à la Lau­rie An­der­son („I Just Ate Shit“). Zu­dem er­schafft die Künst­le­rin skur­ri­le se­hens­wer­te Fa­bel­we­sen, die das Al­bum, ih­re Home­page www.er­ink­mu­sic.com und so­gar ein Ani­ma­ti­ons­vi­deo schmü­cken. Ein fei­nes De­büt, das Lust auf Mehr macht und klang­lich eben­falls be­ein­druckt – mit fei­ner Auf­lö­sung, kla­ren Struk­tu­ren und schö­nem Raum­ge­fühl. Claus Dick Beth Or­ton, El­la Gra­ce, My Sis­ter Gre­na­di­ne

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