Klaus Hoff­mann

Glau­be Lie­be Hoff­mann

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Stil­le Mu­sic/ In­di­go (3 CDs/ DVD)

Einst spiel­te der heu­te 66-Jäh­ri­ge Ber­li­ner in Kn­ei­pen sei­ner Hei­mat­stadt, meis­ter­te ei­ne Schau­spiel­aus­bil­dung, mach­te Kar­rie­re als Thea­ter- und Film­dar­stel­ler – und ver­öf­fent­lich­te 1975 sein ers­tes Al­bum. Es war der Auf­takt zu ei­ner be­wun­derns­wer­ten Lauf­bahn als Lie­der­ma­cher, ge­spickt mit ge­sell­schafts­po­li­ti­schen Tex­ten, schö­ner Ly­rik und ei­nem Ta­lent für sou­ve­rä­nes Kom­po­nie­ren. Die­ses Al­bum mit 3 CDs u d ei­ner DVD zeigt Hoff­mann li­ve in sei­nem Ele­ment: Von Lie­der­ma­cher-Songs über swin­gen­den Jazz bis zu Bal­la­des­kem, von Poe­sie über der­be Wor­te zu thea­tra­lisch ver­wo­be­nen Zei­len. Das Pu­bli­kum ras­te vor Glück, die Ton­tech­nik fing das Event, bei dem ihn Rein­hard Mey un­ter­stütz­te, at­mo­sphä­risch, mit fei­ner Auf­lö­sung ein. Claus Dick Rein­hard Mey, Kon­stan­tin We­cker

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