Bud­dy Guy

Audio - - REPORT › BESUCH BEI NUBERT -

RCA/ So­ny (CD, Dop­pel-LP) Der US-Con­gress ver­lieh ihm die Na­tio­nal Me­dal of Arts, er be­kam sie­ben Gram­mys und ist der höchst­de­ko­rier­te le­ben­de Ve­te­ran des elek­tri­fi­zier­ten Blues. Bud­dy Guy könn­te sich auf sei­nen Lor­bee­ren aus­ru­hen. Statt­des­sen nahm der Sän­ger und Gi­tar­rist die­ses Al­bum auf. Es ist ihm nicht an­zu­mer­ken, dass er die 80 über­schrit­ten hat. Auf ei­nem Song spie­len we­nig be­mer­kens­wert Jeff Beck und Keith Richards mit. Doch wenn Mick Jag­ger mit blue­si­ger Weh­mut Mund­har­mo­ni­ka bläst, ist zu spü­ren, dass er ger­ne ein Sto­nesAl­bum in ei­ner solch ent­spann­ten Chi­ca­go-Club­at­mo­sphä­re ein­spie­len wür­de. Bud­dy Guy hat­te dem ster­ben­den Mud­dy Wa­ters ver­spro­chen, den Blues am Le­ben zu er­hal­ten – und das tut er stets aufs Neue. Win­fried Du­lisch John Lee Hoo­ker, Joe Bo­na­mas­sa, Eric Clap­ton

The Blues Is Ali­ve And Well

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