Doyle Bram­hall II

Sha­des

Audio - - SERVICE › BESTENLISTE - Wil­li And­re­sen

Jazz­li­ne/ Good To Go (CD, Dop­pel-LP)

Der Texa­ner zählt zu den­je­ni­gen Stra­te­gen, die den Blues mit in­di­vi­du­el­lem An­schlag am Le­ben hal­ten. Sein ei­gen­wil­li­ger Stil, die Gi­tar­re seit­lich kopf­über ge­dreht und als Links­hän­der zu spie­len, er­in­nert an Al­bert King, Otis Rush und Jeff Hea­ley. Das un­or­tho­do­xe Ar­ran­ge­ment der Sai­ten ver­leiht sei­nem Spiel ei­nen ori­gi­nel­len Klang, der durch al­le zwölf Tracks sei­nes fünf­ten Al­bums hallt. Der 49-jäh­ri­ge Sohn des 2011 ver­stor­be­nen Drum­mers Doyle Bram­hall (u.a. Stevie Ray Vaug­han) ist kein Drauf­gän­ger, er strei­chelt und zupft sei­ne Blues-Licks. Gut, mit den Grey­hounds wird es im rau­en „Live Fo­re­ver“lau­ter. Doch mit Eric Clap­ton („Ever­y­thing You Need“) oder Norah Jo­nes („Se­ar­ching For Love“) ze­le­briert er sein ge­fühl­vol­les Sai­ten­spiel. B.B. King/Clap­ton: Ri­ding With The King (2000)

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