J.J. Ca­le Sha­des

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Mer­cu­ry/Uni­ver­sal (CD), Shel­ter (LP)

Als J.J. Ca­les sechs­tes Al­bum im Fe­bru­ar 1981 her­aus­kam, sorg­te das ­Co­ver für Auf­se­hen, denn es war der Gi­ta­nes-Pa­ckung mehr als nur nach­emp­fun­den. Das Bild pass­te per­fekt zu den zehn blue­si­gen Songs, die der Zau­ber­fin­ger aus Okla­ho­ma hier ver­sam­melt hat­te. Mit gleich sie­ben Drum­mern wie Russ Kun­kel oder Jim Kelt­ner, dem El­vis-Gi­tar­ris­ten Jum­pin’ Ja­mes ­Bur­ton und vie­len ­wei­te­ren Cracks schuf Ca­le ein Werk mit herr­lich rau­chi­ger Live-im-Stu­di­oAt­mo­späh­re, viel lo­cke­rer als sei­ne bis­he­ri­gen Auf­nah­men. „Car­ry On“und „Ma­ma Don’t“ste­chen hier si­cher­lich her­aus, aber für die­ses tol­le Al­bum gilt ins­ge­samt: „All kil­ler, no fil­ler“.

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