Re­prä­sen­ta­tiv?

Augsburger Allgemeine (Land West) - - Meinung & Dialog -

Zum Kom­men­tar „Saf­ti­ge Wat­schen für See­ho­fer“(Sei­te 1) vom 22. No­vem­ber: Sie schrei­ben, die Ver­fas­sung schrei­be ei­ne re­prä­sen­ta­ti­ve De­mo­kra­tie vor. In un­se­ren Par­la­men­ten sit­zen viel zu vie­le Per­so­nen aus dem Öf­fent­li­chen Di­enst. Ei­ne re­prä­sen­ta­ti­ve Be­völ­ke­rungs­schicht ist schon lan­ge nicht mehr vor­han­den. Es wä­re drin­gend von­nö­ten, dass Frei­be­ruf­ler, Hand­wer­ker, Haus­frau­en und Ar­beit­neh­mer end­lich in der Ver­sor­gung nach dem Aus­schei­den dem Öf­fent­li­chen Di­enst gleich­ge­stellt wer­den. Dann hät­ten wir mehr Fach­wis­sen in den Krei­sen und der Ruf nach Volks­ent­schei­den und Volks­be­fra­gung wä­re we­ni­ger vor­han­den.

Ernst Hehl, Stadt­ber­gen

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