Bei Rad­fah­rern end­lich stär­ker durch­grei­fen

Augsburger Allgemeine (Land West) - - Augsburg -

Zum Ar­ti­kel „Mehr Platz für Rä­der am Haupt­bahn­hof“vom 25. Ju­li: Wenn die neue Rad­ler­sta­ti­on er­öff­net ist, dann kann doch die Stadt das Ab­stel­len der Rä­der in der Pfer­se­er Un­ter­füh­rung end­lich ver­bie­ten. Die Rad­ler, die kei­nen Platz mehr in der Rad­sta­ti­on er­hal­ten, kön­nen auch ih­re Rä­der zwi­schen Prinz­re­gen­ten­platz und Bahn­hof auf der Sei­te des Dia­ko ab­stel­len. Dann wä­re die un­zu­mut­ba­re Ge­fah­ren­stel­le in der Pfer­se­er Un­ter­füh­rung end­lich weg. Fahr­rä­der­Fuß­gän­ger-Rad­fah­rer-Au­to. Wann kommt end­lich ein Vor­schlag, wie und von wem die Rad­ler, die nicht nach der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung (STVO) fah­ren und auch de­ren Rä­der nicht den Vor­schrif­ten der STVO ent­spre­chen, mit Buß­geld be­langt wer­den? Durch die Po­li­zei geht das be­stimmt nicht, wie die Er­fah­rung zeigt. Wer soll dann die Rad­ler kon­trol­lie­ren und Buß­gel­der er­he­ben?

Man­fred Kug­ler,

Augs­burg

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