SO GEHT’S

Auszeit - - Fundsachen -

Sie kön­nen die­ses Ri­tu­al so­wohl al­lei­ne, im Krei­se der Fa­mi­lie oder zu­sam­men mit Freun­den durch­füh­ren. Su­chen Sie sich ei­nen ge­eig­ne­ten

Ort und räu­men Sie sich ge­nü­gend Zeit da­für ein. Le­gen Sie sich Ih­re Ma­te­ria­li­en zu­recht, at­men Sie ei­ni­ge Ma­le tief ein und aus, zen­trie­ren Sie sich. Wenn Sie be­reit sind, be­gin­nen Sie mit dem Se­gens­band, in­dem Sie sich aus Ih­ren aus­ge­wähl­ten Bän­dern Stü­cke zu­recht schnei­den, die et­was mehr als dop­pelt so lang sind, wie ihr fer­ti­ges Se­gens­band spä­ter sein soll. Sie be­nö­ti­gen 3 Bän­der oder mehr. Nun bün­deln Sie die Bän­der dop­pelt, so dass oben ei­ne Schlau­fe ent­steht. Die­se Schlau­fe le­gen Sie um ei­ne Tür­klin­ke, ei­nen Schrank­knauf, oder um ei­nen Fla­schen­hals ei­ner gut und fest ste­hen­den Fla­sche. Ver­kno­ten Sie die Bän­der mit­ein­an­der und be­gin­nen Sie, die­se mit­ein­an­der zu verfl ech­ten. Ge­ben Sie wäh­rend der Ar­beit all Ih­ren Se­gen in Ihr Tun, er­in­nern Sie sich an schö­ne Er­leb­nis­se und Mo­men­te, spü­ren Sie Ih­ren Emo­tio­nen nach und seg­nen Sie al­les, was Sie füh­len, den­ken oder woran Sie sich er­in­nern. Flech­ten Sie von Zeit zu Zeit in das Se­gens­band Stoff­blü­ten, klei­ne Er­in­ne­rungs­ge­gen­stän­de, Kris­tal­le oder klei­ne An­hän­ger mit ein. Sind ih­re Bän­der zu dick, um die klei­nen Ge­gen­stän­de auf­zu­fä­deln, kön­nen Sie die­se auch auf fei­nes Garn auf­zie­hen und spä­ter in den gefl och­te­nen Bän­der­zopf ein­nä­hen. Zum Ver­schlie­ßen des Se­gens­ban­des wer­den die Bän­der fest mit­ein­an­der ver­kno­tet und ein wei­te­res Ele­ment wie ein Edel­stein, Glöck­chen oder ähn­li­ches fest­ge­bun­den. Da­nach kön­nen Sie die Bän­der an den von Ih­nen aus­ge­wähl­ten

Platz hän­gen.

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