Sup­pen­wür­fel

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We­ni­ge Pro­duk­te ha­ben das Le­ben der Haus­frau­en mehr er­leich­tert, als der Sup­pen­wür­fel. Als er 1880 in Groß­bri­tan­ni­en auf den Markt kam, war es erst­mals mög­lich, Sup­pe oh­ne gro­ßen Zeit­auf­wand und teu­res Fleisch her­zu­stel­len. Heu­ti­ge Brüh­wür­fel ent­hal­ten meis­tens kein Fleisch­ex­trakt, son­dern Pflan­zen­öl, Ge­wür­ze und Ge­mü­se­res­te. Die Ge­schmacks­ver­stär­ker sind da­bei das größ­te Pro­blem der Sup­pen­wür­fel. Wer sich be­wusst und ge­sund er­näh­ren möch­te, soll­te auf Glut­amat, He­fe­ex­trakt und ei­nen zu ho­hen Salz­ge­halt ver­zich­ten. Ei­ne gu­te Al­ter­na­ti­ve stel­len Bio-Sup­pen­pul­ver dar, die man auch oh­ne He­fe­ex­trakt im Han­del fin­det. Na­tür­lich kön­nen auch die­se ei­ne haus­ge­mach­te Kraft­brü­he nicht er­set­zen.

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