Tri­umph TR4 4

AUTO ZEITUNG Classic Cars - - SPECIAL -

Tech­nisch ba­sier­te der TR4 auf sei­nem Vor­gän­ger TR3, be­kam aber ei­ne fei­ne Ka­ros­se­rie von Haus-De­si­gner Mi­che­lot­ti an­ge­mes­sen. Die Mo­to­ren pro­fi­tier­ten von et­was mehr Hu­b­raum und Leis­tung. Nun stan­den Kur­bel­fens­ter, ein grö­ße­rer Kof­fer­raum so­wie ein Hard­top zur Ver­fü­gung. Die Len­kung ver­bes­ser­te ein Zahn­stan­gen­ge­trie­be. Der elek­trisch be­tä­tig­te Lay­cock-Over­dri­ve wirk­te nun auf die Gän­ge zwei bis vier, was ei­nem Sie­ben­gang-Ge­trie­be gleich­kam. Der Tri­umph TR4A (von 1965 an) pro­fi­tier­te von ei­ner Ein­zel­rad­auf­hän­gung hin­ten mit Längs­len­kern und rah­men­fes­tem Hin­ter­achs­ge­trie­be, was ent­spre­chen­de Chas­sis­än­de­run­gen er­for­der­te. In Fort­set­zung der TR-Rei­he er­hielt der an­sons­ten weit­ge­hend bau­glei­che Tri­umph TR5 ei­nen 2,5-Li­ter-Sechs­zy­lin­der.

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