As­ton Mar­tin V8 Van­ta­ge 11

AUTO ZEITUNG Classic Cars - - SPECIAL -

Van­ta­ge lau­te­te von je­her die As­ton-ty­pi­sche Be­zeich­nung für leis­tungs­ge­stei­ger­te Va­ri­an­ten der oh­ne­dies nicht un­ter­mo­to­ri­sier­ten Top-Klas­se-GT. Der V8 kam in ei­ner Zeit zur Welt, als die Öl­kri­se leis­tungs­star­ken Au­tos wirt­schaft­lich die Luft ab­drück­te. Da­vid Brown schied 1972 aus sei­ner Fir­ma aus, wor­auf die neu­en Ei­gen­tü­mer den As­ton Mar­tin DBS in V8 um­tauf­ten. Der Mo­tor war das letz­te Werk des In­ge­nieurs Ta­dek Marek, der schon die le­gen­dä­ren Rei­hen­sechs­zy­lin­der ent­wi­ckelt hat­te, für As­ton. Ei­ne Po­wer-Ver­si­on die­ses No­bel-GT prä­sen­tier­te sich 1977 mit Spoi­lern vor­ne und ach­tern, brei­te­ren Kot­flü­geln und spe­zi­el­len Rä­dern. Da die vor­han­de­nen Au­to­ma­tik­ge­trie­be den Dreh­mo­ment­ge­wal­ten nicht stand­hiel­ten, er­hiel­ten die V8 Van­ta­ge me­cha­ni­sche ZF-Schalt­bo­xen.

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