Die Evo­lu­ti­on des Par­kens

AUTO ZEITUNG - - CONNECTIVITY · BEDIENKONZEPTE -

Das Ein­par­ken stellt uns oft vor kniff­li­gen Auf­ga­ben – be­son­ders wenn das Au­to in en­ge Lü­cken oder knapp ge­schnit­te­ne Ga­ra­gen pas­sen soll. Be­reits seit 2006 kön­nen sich VWFah­rer von Park-Len­kas­sis­ten­ten hel­fen las­sen. In fer­ner Zu­kunft soll so­gar das voll­au­to­no­me Par­ken den Fah­rer ent­las­ten. Doch da­zu be­darf es auf­wen­di­ger Tech­nik und neu­er Ge­set­ze mit an­ge­pass­ten Haf­tungs­re­ge­lun­gen. Das kann noch dau­ern. Ein in­ter­es­san­ter Zwi­schen­schritt ist das „trai­nier­te Par­ken“, das auf Pri­vat­grund­stü­cken so­gar jetzt schon er­laubt wä­re und be­reits mit ak­tu­el­ler Sen­so­rik gut funk­tio­niert. Da­von konn­ten wir uns be­reits über­zeu­gen: Das Au­to wird per Smart­pho­ne oder Smart­Watch (Fo­to re.) in die Ga­ra­ge „ge­schickt“oder zur Vor­fahrt auf­ge­for­dert, wäh­rend der Fah­rer z. B. schon mal den Brief­kas­ten leert. Da­zu sind nur we­ni­ge Trai­nings­fahr­ten nö­tig, bei de­nen sich der Par­kas­sis­tent via Vi­deo­tech­nik und Bild­ver­ar­bei­tung mar­kan­te Ge­län­de­kan­ten merkt. Das kön­nen Ge­bäu­de, Bäu­me, Sträu­cher oder auch Bord­stei­ne und Pflas­ter­struk­tu­ren sein. An die­sen ori­en­tiert sich das Fahr­zeug beim nächs­ten Ein­par­ken – ei­ne Tech­nik, die noch vor 2020 in Se­rie ge­hen soll.

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