die ja­gu­ar renn­sport-his­to­rie

AUTO ZEITUNG - - SPORT · FORMEL E -

Mit C- und D-Ty­pe schuf sich Ja­gu­ar in den 50er-Jah­ren nach dem Krieg schnell den Ruf ei­ner dy­na­mi­schen Mar­ke. Noch heu­te gilt der DTy­pe als die sport­li­che Iko­ne des Hau­ses schlecht­hin: 1955 bis ’57 ge­lan­gen drei Le Mans-Sie­ge hin­ter­ein­an­der. Mit­te der 80er-Jah­re ver­trau­te Ja­gu­ar sein Werks-En­ga­ge­ment in der Tou­ren­wa­gen-EM dem ge­wief­ten Schot­ten Tom Wal­kin­s­haw an. Mit dem mäch­ti­gen XJ-S sprang die Kat­ze 1984 zum EM-Ti­tel. Zu­dem ge­lan­gen gro­ße Sie­ge, et­wa bei den 24h von Spa 1984. Der XJR-9 führ­te nach 31-jäh­ri­ger Ab­senz zu­rück auf die Sie­ger­stra­ße von Le Mans. Der Grup­pe C-Pro­to­typ (schon beim De­büt 1988 in Day­to­na sieg­reich) ge­wann auch den WM-Ti­tel. Mit dem Nach­fol­ger XJR-12 tri­um­phier­te Ja­gu­ar 1990 er­neut in Le Mans. Fünf Sai­sons in der For­mel 1 von 2000 bis 2004 reich­ten, dann trat die Tra­di­ti­ons­mar­ke klang­los ab: Ford kauf­te das Team von Ja­ckie Ste­wart und nann­te es Ja­gu­ar Ra­c­ing, doch nur je ein drit­ter Platz in 2000 und 2001 blie­ben die ein­zi­gen High­lights.

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