Fi­at 500X · Opel Mok­ka Su­ba­ru XV

Kom­pakt, wen­dig, sprit­zig mo­to­ri­siert: Fi­at 500X, Opel Mok­ka und Su­ba­ru XV sind ge­ra­de­zu prä­des­ti­niert da­für, den ur­ba­nen Dschun­gel un­si­cher zu ma­chen. Doch wel­cher der drei grund­ver­schie­de­nen Ci­ty-Krax­ler weckt den Spiel­trieb am lust­volls­ten?

AUTO ZEITUNG - - INHALT - [ TEXT Mar­cel Küh­ler FO­TOS Jür­gen Zer­ha, Da­nie­la Loof ]

Kaum ein Fahr­zeug­seg­ment prä­sen­tiert sich der­zeit so viel­sei­tig wie das der klei­nen SUV, das nur so wim­melt von ei­gen­stän­di­gen Cha­rak­te­ren. Drei ex­em­pla­ri­sche Ver­tre­ter für die ge­bo­te­ne Viel­falt ha­ben wir zum Ver­gleichstest ge­be­ten. In den Ring stei­gen der ita­lie­ni­sche Char­meur Fi­at 500X, der mit ver­spiel­tem De­sign, seg­ment­ty­pi­schem Nutz­wert und agi­lem Hand­ling punk­ten will, der hes­si­sche Best­sel­ler Opel Mok­ka, der En­de 2012 auf den Markt kam und seit­dem zu den be­lieb­tes­ten Ci­ty-Cross­overn über­haupt ge­hört, so­wie der prag­ma­ti­sche Su­ba­ru XV, der eben­falls seit 2012 im Han­del ist. Aus­ge­rüs­tet mit kräf­ti­gen Die­seln und All­rad­an­trieb brin­gen die drei grund­ver­schie­de­nen Krax­ler ei­nen Hauch von Aben­teu­er in die Groß­stadt.

Ka­ros­se­rie

Der Fi­at 500X ge­hört si­cher­lich zu den op­ti­schen Auß­nah­me­er­schei­nun­gen sei­ner Klas­se. Das pfif­fi­ge, leicht ver­spielt an­mu­ten­de De­sign geht je­doch kei­nes­wegs zu Las­ten des Nutz­werts. Der kom­pak­te Ita­lie­ner bie­tet ins­ge­samt ein sehr or­dent­li­ches Rau­m­an­ge­bot, das auch hin­ten zwei Er­wach­se­nen kom­mo­des Rei­sen er­mög­licht. Al­ler­dings soll­ten Groß­ge­wach­se­ne beim Ein­stei­gen den Kopf ein­zie­hen, denn die Tür­aus­schnit­te sind re­la­tiv klein. Letz­te­res gilt auch für den Ge­päck­raum, der mit 350 bis 1000 Li­ter Fas­sungs­ver­mö­gen am kleins­ten in die­sem Ver­gleichstest aus­fällt. Ge­lun­gen ist hin­ge­gen die Qua­li­tätsan­mu­tung: Das schick ar­ran­gier­te Cock­pit prä­sen­tiert sich sau­ber ver­ar­bei­tet und ver­fügt über griff­sym­pa­thi­sche Ober­flä­chen, wie bei­spiels­wei­se Tür­öff­ner aus Alu­mi­ni­um. Auf der Hö­he der Zeit be­fin­det sich der Sü­d­eu­ro­pä­er fer­ner, was die Si­cher­heits­aus­stat­tung an­geht. So ge­hö­ren zu den ver­füg­ba­ren As­sis­tenz­sys­te­men un­ter an­de­rem ein To­ter-Win­kel-War­ner, ein Ab­stands­war­ner und ein Spur­hal­teas­sis­tent.

Der im Ver­gleich zum Fi­at kon­ven­tio­nel­ler ge­form­te Opel Mok­ka hat in punc­to Rau­m­an­ge­bot noch et­was mehr an­zu­bie­ten als die Kon­kur­renz. Sitz­rie­sen neh­men vor al­lem in Rei­he zwei die groß­zü­gi­ge­re Kopf­frei­heit wohl­wol­lend zur Kennt­nis. Au­ßer­dem bringt der Rüs­sels­hei­mer das größ­te ma­xi­ma­le La­de­vo­lu­men mit. Bei um­ge­leg­ter Rück­sitz­leh­ne schluckt das Heck des Opel 1372 Li­ter und da­mit sat­te 372 Li­ter mehr als der Kof­fer­raum des Fi­at. Au­ßer­dem ver­fügt der Mok­ka dank vor­klapp­ba­rer Rück­sitz­flä­chen als ein­zi­ger im Test über ei­nen gänz­lich ebe­nen La­de­bo­den. Ei­ne wei­te­re Stär­ke des be­lieb­ten Opel ist sei­ne um­fang­rei­che Si­cher­heits­aus­stat­tung. So sind bei­spiels­wei­se ein Fern­licht­as­sis­tent, mit­len­ken­de Xe­n­on­Schein­wer­fer, ein Spur­hal­teas­sis­tent oder auch ein No­t­ru­fas­sis­tent für ihn zu ha­ben – wenn­gleich ge­gen Auf­preis. Zu­dem zeugt die se­ri­en­mä­ßi­ge Bergab­fahr­hil­fe von ge­wis­sen Of­f­road-Am­bi­tio­nen des All­rad­lers. Die Be­die­nung ge­hört hin­ge­gen nicht un­be­dingt zu sei­nen größ­ten Vor­zü­gen. Zahl­lo­se, teils kryp­tisch be­schrif­te­te Tas­ten und die nicht im­mer in­tui­ti­ve Me­nü­füh­rung er­for­dern Ein­ge­wöh­nung. Die eben erst vor­ge­stell­te und ab Herbst er­hält­li­che Face­lift-Ver­si­on na­mens Mok­ka X (sie­he auch Sei­te 34) macht da­mit üb­ri­gens Schluss. Sie er­hält Opels ak­tu­ells­te In­fo­tain­ment-Ge­ne­ra­ti­on – oh­ne den bis­he­ri­gen Knopf­sa­lat. Der ge­rad­li­nig ge­zeich­ne­te Su­ba­ru XV über­ragt sei­ne Kon­kur­ren­ten in der Au­ßen­län­ge um knapp 20 Zen­ti­me­ter. Dies kommt vor al­lem den Fahr­gäs­ten im Fond zu­gu­te, die sich über ei­ne mehr als üp­pi­ge Bein­frei­heit freu­en dür-

Der Opel Mok­ka ist der La­de­meis­ter des Tri­os, der Fi­at 500X der Fahr­dy­na­mi­ker

fen. Al­ler­dings schränkt das op­tio­na­le Schie­be­dach un­se­res Test­wa­gens die Kopf­frei­heit auf sämt­li­chen Plät­zen sehr stark ein. Da­für eig­net sich der XV am ehes­ten als Zug­ma­schi­ne. Er darf als ein­zi­ger in die­sem Trio 1600 Ki­lo­gramm an den Ha­ken neh­men. Mo­der­ne As­sis­tenz­sys­te­me sucht man in der über­sicht­li­chen Auf­preis­lis­te des Su­ba­ru je­doch ver­geb­lich. Dass er in Sa­chen Si­cher­heits­aus­stat­tung den­noch nicht all­zu weit hin­ter die Kon­kur­ren­ten zu­rück­fällt, liegt an sei­ner um­fas­sen­den Se­ri­en­aus­stat­tung. Sie be­inhal­tet bei­spiels­wei­se Xe­non-Schein­wer­fer samt Ein­schalt­au­to­ma­tik und ei­nen Re­gen­sen­sor. Et­was ku­ri­os: Ei­ne akus­tisch oder op­tisch war­nen­de Ein­park­hil­fe gibt es nicht ein­mal ge­gen Auf­preis, ei­ne Rück­fahr­ka­me­ra ist hin­ge­gen se­ri­en­mä­ßig an Bord.

Fahr­kom­fort

We­der der Opel noch der Fi­at ou­ten sich in der Pra­xis als Sänf­ten – woran si­cher­lich auch die 18 Zoll gro­ßen Op­ti­ons­rä­der der Test­wa­gen mit ih­rer re­la­tiv ge­rin­gen Ei­gen­dämp­fung ei­nen An­teil tra­gen. Den et­was an­ge­neh­me­ren Kom­fort­ein­druck hin­ter­lässt gleich­wohl der Mok­ka. Zwar ist sein Fe­der-/Dämp­fer-Set­ting durch­aus straff ge­ra­ten, da­für re­gis­trie­ren wir auf lan­gen Au­to­bahn­wel­len fast kei­ne Nach­schwing­be­we­gun­gen. Über­haupt be­ru­higt sich die Ka­ros­se­rie des Mok­ka nach An­re­gun­gen so­fort wie­der. Ei­ne emp­feh­lens­wer­te Op­ti­on ist der viel­fach ein­stell­ba­re Er­go­no­mie­sitz, der das Gü­te­sie­gel der Ak­ti­on Ge­sun­der Rü­cken e.V. trägt. Ne­ben aus­ge­präg­tem Sei­ten­halt ge­fällt der Sitz, den es ein­zeln für den Fah­rer und im Pa­ket für Fah­rer und Bei­fah­rer gibt, mit ei­ner über­aus an­ge­neh­men Pols­te­rung. Auch nach hun­der­ten Ki­lo­me­tern am Stück ver­hin­dert der Er­go­no­mie­sitz kör­per­li­che Er­mü­dungs­er­schei­nun­gen. Der Fi­at 500X fällt mit ei­nem ähn­li­chen Fe­de­rungs­ver­hal­ten auf wie der Opel. Auf Kan­ten re­agiert der Ita­lie­ner gleich­falls et­was bo­ckig, da­für spielt er sei­ne Stär­ken auf der Au­to­bahn aus, wo er satt lie­gend sei­ne Bah­nen zieht. Auch in schnel­len und lan­gen Kur­ven neigt sich die Ka­ros­se­rie nur we­nig. Die Sit­ze des Fi­at wei­sen im Rü­cken­be­reich ei­nen or­dent­li­chen Sei­ten­halt auf. Die Sitz­flä­che dürf­te für gro­ße Men­schen je­doch gern et­was län­ger aus­fal­len. Die Fe­de­rung des Su­ba­ru XV hin­ter­lässt ei­nen et­was zwie­späl­ti­gen Ein­druck. Ei­ner­seits war­tet sie mit gu­tem Schluck­ver­mö­gen und dank der et­was klei­ne­ren Rä­der (17 Zoll) sen­si­blem

An­fe­dern auf. An­de­rer­seits ist die Ka­ros­se­rie des Ja­pa­ners stän­dig in Be­we­gung, was gera­de bei ma­xi­ma­ler Be­la­dung un­an­ge­nehm auf­fällt. Auch die Sit­ze sind nicht so kom­for­ta­bel wie die der Wett­strei­ter, ver­fü­gen sie doch über ei­ne eher schlab­be­rig wei­che Pols­te­rung und deut­lich we­ni­ger Sei­ten­halt.

Mo­tor/Ge­trie­be

Mit ih­ren 136 bis 147 PS star­ken Tur­bo­die­seln ste­hen die drei Krax­ler recht gut Fut­ter. Ent- spre­chend flott sind die Fahr­leis­tun­gen – auch wenn kei­ner der drei ein ech­tes Leicht­ge­wicht ist. Der bes­te Sprin­ter die­ses Tri­os ist der Su­ba­ru XV. Sein 147 PS star­ker, na­he­zu vi­bra­ti­ons­frei lau­fen­der Bo­xer-Tur­bo­die­sel be­schleu­nigt den asia­ti­schen Cross­over in knapp un­ter neun Se­kun­den aus dem Stand auf Land­stra­ßen­tem­po. Mit 198 km/ h Höchst­ge­schwin­dig­keit lässt der Ja­pa­ner sei­ne acht (Fi­at) und elf (Opel) km/ h lang­sa­me­ren Kon­kur­ren­ten auf der Au­to­bahn hin­ter sich. Der Ver­brauch hält sich den­noch in Gren­zen. Wäh­rend un­se­res Ver­brauchs­zy­klus kon­su­miert der Su­ba­ru 6,5 Li­ter Die­sel auf 100 Ki­lo­me­tern. Als noch knau­se­ri­ger er­weist sich der Opel Mok­ka, des­sen akus­tisch an­ge­nehm zu­rück­hal­ten­der Ecotec -Tur­bo­die­sel den kleins­ten Hu­b­raum im Feld hat. Er kommt mit durch­schnitt­lich 5,9 Li­tern über die Run­den. Doch auch die Fahr­leis­tun­gen pas­sen: Trotz des klei­nen Leis­tungs­de­fi­zits ge­gen­über den Ri­va­len er­mög­licht der 1,6-Li­ter-Selbst­zün­der ei­ne Be-

schleu­ni­gung von null bis 100 km/ h in gu­ten 9,4 Se­kun­den. Da­mit spur­tet er so­gar ge­ring­fü­gig schnel­ler als der Fi­at 500X. Auch wenn der et­was rau agie­ren­de Tur­bo­die­sel des Ita­lie­ners vier PS stär­ker ist als das Opel-Ag­gre­gat, fällt er von den Be­schleu­ni­gungs­wer­ten her um 0,2 Se­kun­den hin­ter den Rüs­sels­hei­mer zu­rück. Zu­dem ver­braucht der Fi­at, der als ein­zi­ger im Ver­gleichstest mit ei­nem Au­to­ma­tik-Ge­trie­be samt neun Fahr­stu­fen an­tritt, am meis­ten: näm­lich 7,1 Li­ter je 100 Ki­lo­me­ter.

Fahr­dy­na­mik

Kei­ne Fra­ge: Von kei­nem der drei hoch­bei­ni­gen Flit­zern dürf­ten fahr­dy­na­mi­sche Wun­der er­war­tet wer­den. Kur­ven­freun­de kom­men den­noch mit dem Fi­at 500X voll auf ih­re Kos­ten. Der klei­ne All­rad­ler ver­wöhnt mit sei­ner prä­zi­sen wie di­rek­ten Len­kung, die ein ex­ak­tes Durch­ei­len von en­gen und lan­gen Kur­ven maß­geb­lich er­leich­tert. Das nicht de­ak­ti­vier­ba­re ESP re­gelt sanft und zu­ver­läs­sig, wenn es drauf an­kommt. Dar­über hin­aus ist auf die Brems­an­la­ge des knuffi­gen Ita­lie­ners je­der­zeit Ver­lass und ga­ran­tiert in war­mem wie kal­tem Kom­po­nen­ten­zu­stand gu­te Ver­zö­ge­rungs­wer­te von un­ter 35 Me­tern. Auch der Opel Mok­ka legt ei­ne im­men­se Fahr­si­cher­heit an den Tag. Die stoi­sche Neu­tra­li­tät beim Kur­ven­fah­ren so­wie die Trak­ti­ons­stär­ke sei­nes All­rad­an­triebs ver­mit­teln in je­der Fahr­si­tua­ti­on ein be­ru­hi­gen­des Ge­fühl. Da­zu trägt auch die prä­zi­se Len­kung ih­ren Teil bei, die stets ein ver­läss­li­ches Feed­back bie­tet. Dass der Su­ba­ru XV trotz des kräf­tigs­ten Mo­tors, haft­star­ker Dun­lop-Spor­tMa­xx-Be- rei­fung und der ver­läss­li­chen Brems­an­la­ge dem Opel Mok­ka im Hand­ling et­was hin­ter­her­fährt, liegt im We­sent­li­chen am nicht de­ak­ti­vier­ba­ren ESP, das Su­ba­ru VDC (Ve­hi­cle Dy­na­mics Con­trol) nennt. Der hu­mor­lo­se elek­tro­ni­sche Ret­tungs­an­ker greift ab ge­wis­sen Kur­ven­ra­di­en so­wie den da­mit ver­bun­de­nen Qu­er­kräf­ten teils rü­de ins Ge­sche­hen ein. Für al­le drei gilt: Die Wen­de­krei­se fal­len für die Fahr­zeug­grö­ße recht groß aus, sind je­doch im­mer noch ge­eig­net für en­ge Park­häu­ser.

Umwelt/Kos­ten

Der Preis­schla­ger in die­sem Ver­gleichstest heißt Su­ba­ru XV 2.0D. Im Grund­preis von 27.090 Euro, der gleich­be­deu­tend mit dem be­wer­te­ten Preis ist, sind un­ter an­de­rem ei­ne Zwei­zo­nen­Kli­ma­au­to­ma­tik so­wie ein Mul­ti­me­di­a­sys­tem in­klu­si­ve Frei­sprech­ein­rich­tung und App-In-

te­gra­ti­on ent­hal­ten. Dar­über hin­aus ge­währt der ja­pa­ni­sche Her­stel­ler er­freu­lich groß­zü­gi­ge Ga­ran­ti­en, so­dass dem Asia­ten der Sieg im Kos­ten­ka­pi­tel nicht mehr zu neh­men ist. Der Opel Mok­ka ist nur un­we­sent­lich teu­rer als der Su­ba­ru. Mit der test­re­le­van­ten Aus­stat­tung, bei der wir 390 Euro für den tol­len Er­go­no­mie-Sitz und 490 Euro für die 18-Zoll-Be­rei­fung auf den Grund­preis ad­die­ren müs­sen, liegt er gera­de ein­mal 775 Euro über dem Ja­pa­ner. Dar­über hin­aus punkt et der Rüs­sels­heim er mit den nied­rigs­ten Kraft­stoff kos­ten und den güns­tigs­ten Ver­si­che­rung s ein­stu­fun­gen. Die ro­te La­ter­ne in die­sem Ka­pi­tel trägt mit Ab­stand der Fi­at 500X. Das ita­lie­ni­sche De­si­gner­stück ist zwar für den nied­rigs­ten Grund­preis zu ha­ben, al­ler­dings müs­sen wir die Neun­stu­fen-Au­to­ma­tik un­se­res Test­wa­gens so­wie die 18-Zoll-Rä­der, die wie­der­um nu rin­der höchs­ten Aus­stat­tungs­li nie zu ha­ben sind, in Rech­nung stel­len. So­mit be­trägt der be­wer­te­te Preis am En­de sat­te 31.400 Euro. Wei­te­re Zäh­ler ver­liert der Fi­at durch die höchs­ten Kraft­stoff­kos­ten so­wie die im Ver­gleich zu­mSu­ba­ru ma­ge­ren Ga­ran­tie­leis­tun­gen. Da hel­fen auch die güns­tigs­ten War­tungs­kos­ten und der ge­rings­te zu er­war­ten­de Wert­ver­lust nicht wei­ter.

Fi­at 500X Kräf­ti­ge 140 PS leis­tet der 2,0-Li­ter-Tur­bo­die­sel des Ita­lie­ners

Su­ba­ru XV Der un­ge­wöhn­li­che Bo­xerTur­bo­die­sel ge­fällt mit kräf­ti­gem Punch

Opel Mok­ka Mit 1,6 Li­ter Hu­b­raum das kleins­te und lei­ses­te Trieb­werk im Feld

Der Fi­at 500X macht mit sei­nem

agi­len Hand­ling auf kur­ven­rei­chen

Stre­cken Spaß Oben: Der Fi­at be­strei­tet den Test mit ei­ner Neun­stu­fen-Au­to­ma­tik. Un­ten: Dreh­reg­ler für die ver­schie­de­nen Fahr­pro­gram­me

Das durch­ge­styl­te Cock­pit des Ita­lie­ners ist or­dent­lich

ver­ar­bei­tet

Mit ei­nem Durch­schnitts­ver­brauch von 5,9 Li­tern prä­sen­tiert sich der Rüs­sels­hei­mer

Best­sel­ler sehr spar­sam

Das mit Knöp­fen über­frach­te­te Cock­pit ge­hört im Mok­ka bald der Ver­gan­gen­heit an

Oben: vor­klapp­ba­re Rück­sitz­flä­chen für ei­nen ebe­nen La­de­bo­den. Un­ten: Der Opel ver­fügt als ein­zi­ger im Test über ei­ne Bergab­fahr­hil­fe

Der Su­ba­ru XV be­schleu­nigt als ein­zi­ger Kan­di­dat in die­sem Ver­gleichstest in un­ter neun Se­kun­den auf 100 km/h Oben: kurz ge­stuf­tes Sechs­gang-Ge­trie­be mit prä­zi­ser Schal­tung. Un­ten: Zu­stands­an­zei­ge für den All­rad­an­trieb

Funk­tio­na­les

Cock­pit mit leich­ter Be­die­nung. Teil­wei­se

ein­fa­che Ma­te­ria­li­en

Cha­rak­ter­köp­fe, auch von hin­ten: Das Trio steht sinn­bild­lich für die ak­tu­el­le Viel­fäl­tig­keit im Seg­ment der klei­nen SUV

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