Aus­blick auf 20 span­nen­de SUV – vom Maz­da CX-5 über den Mer­ce­des GLB bis zum Re­nault Ko­le­os

Wer mit dem Trend fah­ren will, der greift zum SUV. Der Boom hält an. Der Mo­dell­aus­blick auf neue Hoch­sit­zer reicht vom kom­pak­ten Sko­da Ye­ti über den sie­ben­sit­zi­gen Mer­ce­des GLB bis zum sport­li­chen Au­di SQ7

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Wo­hin ge­hört das SUV? Die Stra­ße – die­ser Satz steht fest – ist das Ge­län­de, das es nie ver­lässt. So kann man den Ein­satz­ort des „Sport Uti­li­ty Ve­hi­cle“wohl am bes­ten be­schrei­ben, frei nach Wilhelm Busch. Ge­län­de­wa­gen? Stel­len wir uns den ein­sa­men Wolf am Steu­er ei­nes za­cki­gen Mer­ce­des G-Mo­dells vor – Kas­ten­rah­men, Re­duk­ti­ons­ge­trie­be, 1,95 Me­ter Schei­tel­hö­he –, wie er an der Stadt­gren­ze auf ei­nen die­ser Klein-Krax­ler vom Schla­ge ei­nes Re­nault Cap­tur oder Fi­at 500X her­ab­schaut. „Was, ihr wollt in den Busch? Jungs, lasst den Quatsch und fahrt nach Hau­se.“Kei­ne Fra­ge, die Ar­ma­da zu­meist ro­bust wir­ken­der Hoch­sit­zer will nur spie­len, will ih­ren Fah­rern Über­sicht ge­wäh­ren und da­mit ein gu­tes Ge­fühl ge­ben. Da­ge­gen gibt es nicht das Ge­rings­te ein­zu­wen­den. Und so rei­fen im­mer neue Mo­del­le her­an – klei­ne, kom­pak­te, gro­ße, sport­li­che, sol­che mit Ca­brio­dach oder Cou­péan­mu­tung und wel­che mit dem Vor­zug drei­er Sitz­rei­hen. Da­zu ge­hört der neue Mer­ce­des GLB, der ein Jahr nach der neu­en BKlas­se (2018) er­schei­nen wird und ei­ne ganz be­son­de­re Be­zie­hung zu die­sem Van-Mo­dell pflegt. Seit näm­lich der so­eben 100 Jah­re alt ge­wor­de­ne Erz­kon­kur­rent BMW mit dem 2er Ac­tive Tou­rer ei­ne ech­te Pre­mi­um-Al­ter­na­ti­ve zur BKlas­se bie­tet, ha­ben die Schwa­ben ein Pro­blem: Wäh­rend das für BMW-Ver­hält­nis­se neue Van-Kon­zept in gleich zwei Auf­bau­län­gen (4,34 und 4,56 Me­ter) und mit bis zu sie­ben Sit­zen an­ge­bo­ten wird, gibt es die B-Klas­se nur fünf­sit­zig. Ei­ne sim­ple Lang­ver­si­on des Nach­fol­ge­mo­dells schei­det für die der­zeit mit De­sign-Lob ge­seg­ne­ten Stutt­gar­ter aus, denn die Kom­bi­na­ti­on aus prä­gnan­ter Front­trieb­ler-Na­se, lan­gem Rad­stand und kur­zem Heck führt zu ei­nem op­ti­schen Da­ckel-Ef­fekt. Die Lö­sung ist ein zünf­ti­ges Cross­over im Stil der grö­ße­ren Mer­ce­des-SUV-Bau­rei­hen mit re­la­tiv ge­ra­den Flan­ken und ei­nem Schuss mo­der­ner G-Mo­dell-In­ter­pre­ta­ti­on. Das er­höh­te Dach er-

laubt ei­ne auf­rech­te­re Sitz­po­si­ti­on, spart al­so Län­ge ein, so­dass zwei klapp­ba­re Ein­zel­sit­ze im Heck des gut 4,50 Me­ter lan­gen Cross­overs un­ter­ge­bracht wer­den kön­nen. Mit der Er­neue­rung der Kom­pakt­fa­mi­lie (A-, B-, CLA-, GLA- und GLB-Klas­se) will Mer­ce­des im In­te­ri­eur ei­ne in die­sem Seg­ment bis­lang un­er­reich­te De­sign- und Qua­li­tätsan­mu­tung auf brei­ter Front durch­set­zen und da­bei auch neue Be­dien­sys­te­me (Touch­pad im Lenk­rad, neue Apps, Sprach­steue­rung) ein­füh­ren.

Die mit dem Face­lift der A-Klas­se jüngst fein­jus­tier­te Mo­to­ren­pa­let­te (90 bis 218 PS) wird fort­be­ste­hen. Der Ein­satz des 381 PS star­ken 2,0-Li­ter-Vier­zy­lin­derTur­bo­ben­zi­ners (AMG 45) ist im ge­schickt mo­del­lier­ten Cross­over-Van-Mo­dell in­des un­wahr­schein­lich.

VW T-Cross Bree­ze: neue Ca­brio-SUV-Stu­die

Wie be­rich­tet, wird VW zwei Kom­pakt-SUV un­ter­halb des neu­en Ti­gu­an brin­gen – ei­nes da­von im Po­lo-For­mat auf Ba­sis des neu­en Tech­nik­bau­kas­tens „MQB A0“. Zur Ein­stim­mung auf die­ses Ci­ty-Mo- dell dient ei­ne at­trak­ti­ve Stu­die – al­ler­dings oh­ne fes­tes Dach. Den An­trieb über­nimmt ein 110 PS star­ker 1,0-Li­ter-Tur­bo­ben­zi­ner, der den 1250 Ki­lo schwe­ren Vier­sit­zer bin­nen 10,3 Se­kun­den auf Tem­po 100 trei­ben soll und wei­ter bis zu ei­ner Spit­ze von 188 km/ h. Den Norm­ver­brauch be­zif­fert das Werk mit 5,0 Li­ter Su­per. Be­reits En­de nächs­ten Jah­res wol­len die Kon­zern­kol­le­gen von Sko­da ih­ren Ye­ti er­neu­ern. Da­bei wird der „tsche­chi­sche Ti­gu­an“nicht nur im De­sign der neu­en Li­nie des Hau­ses an­ge­passt, son­dern auch grö­ßer. Ob­wohl mit rund 1,65 Me­tern um 40 Mil­li­me­ter fla­cher als der im Jahr 2009 ein­ge­führ­te Erst­ling, soll er deut­lich mehr nutz­ba­ren In­nen­raum bie­ten. Mög­lich wird das durch den um 50 Mil­li­me­ter ver­grö­ßer­ten Rad­stand und so­gar 160 Mil­li­me­ter mehr Au­ßen­län­ge. Grö­ße­re Rä­der sol­len für mehr op­ti­sche Wucht sor­gen. Hoch­ge­setz­te Ne­bel­schein­wer­fer len­ken den Blick des Be­trach­ters von der Stra­ße in die Hö­he. In die Tie­fe, näm­lich die tech­ni­sche, gin­gen die Ent­wick­ler in Be­zug auf das Ge­wicht. Ein grö­ße­rer An­teil hoch­fes­ter Stähle er­laubt dün­ne­re Ma­te­ri­al­stär­ken und da­mit ein ge­rin­ge­res Ge­wicht. Gut 50 Ki­lo speckt der grö­ße­re Ye­ti II ab, der er­neut mit Front-oder All­rad­an­trieb er­hält­lich sein wird. Letz­te­rer lei­tet bei Be­darf Kraft auch an die Hin­ter­rä­der. Die Mo­to­ren­pa­let­te deckt ein Leis­tungs­spek­trum von 105 bis 190 PS ab. Ob sich dar­un­ter auch der neue, knapp 110 PS star­ke 1,0-Li­ter-Drei­zy­lin­derTur­bo- ben­zi­ner be­fin­det, der im Som­mer den bis­he­ri­gen 1,2 Li­ter gro­ßen TSI-Vier­zy­lin­der im Oc­ta­via ab­löst, ist noch nicht ent­schie­den.

Zwei­tes SUV für Seat und ein neu­er Re­nault Ko­le­os

Was für VW das Po­lo SUV ali­as T-Cross ist, ist für Seat ein noch na­men­lo­ser Ci­ty-Flit­zer, der im Jahr 2018 die gera­de erst be­gon­ne­ne SUV-Ge­schich­te der spa­ni­schen Mar­ke fort­füh­ren soll. Wäh­rend der mit sei­nen 4,36 Me­tern deut­lich grö­ße­re Ate­ca be­reits im Som­mer zu Prei­sen ab 19.500 Euro er­hält­lich sein wird, zielt der SUV-Ben­ja­min auf den Nis­san Ju­ke, der zum Kampf­preis von 15.550 Euro an­ge­bo­ten wird und ab 25.300 Euro (190 PS) so­gar mit All­rad­an­trieb er­hält­lich ist. Die­ser dürf­te dem scharf kal­ku­lier­ten Seat vor­ent­hal­ten blei­ben. In­ter­es­sant: Auch Sko­da plant auf der­sel­ben Ba­sis ein Klein-SUV un­ter­halb des neu­en Ye­ti. Ei­ne gan­ze Num­mer grö­ßer fällt der neue Re­nault Ko­le­os aus, der auf der Mes­se Au­to Chi­na in Pe­king En­de April zum ers­ten Mal ge­zeigt wer­den soll und En­de die­ses Jah­res auf den deut­schen Markt kommt. Ge­gen­über dem auf ei­ner Tech­nik­Platt­form von Samsung ba­sie­ren­den und trotz meh­re­rer Über­ar­bei­tun­gen glück­lo­sen Vor­gän­gers macht der un­ter Re­nault-De­si­gn­chef Lau­rens van den Acker ge­zeich­ne­te Nach­fol­ger ei­ne her­vor­ra­gen­de Fi­gur. Dies­mal stammt die Tech­nik vom Kon­zern­part­ner

Nis­san X-Trail, der wie­der­um eng mit dem klei­ne­ren Qas­h­qai ver­wandt ist. Im Ge­gen­satz zum sie­ben­sit­zi­gen X-Trail ist der Re­nault Ko­le­os ein rei­ner Fünf­sit­zer, denn es gibt mit Es­pace und Grand Scé­nic be­reits zwei sie­ben­sit­zi­ge Al­ter­na­ti­ven im Pro­gramm. An­fäng­lich sind zwei Mo­tor­va­ri­an­ten ge­plant. Ben­zi­ner: 1.6 DIG-T (163 PS); Tur­bo­die­sel. 1.6 dCi (130 PS). Wäh­rend der Ben­zi­ner ein­zig

mit Front­an­trieb er­hält­lich sein wird, gibt es für den Die­sel ge­gen Auf­preis auch den Trak­ti­ons­vor­teil von vier an­ge­trie­be­nen Rä­dern. Preis­lich wird sich der neue Ko­le­os auf X-Trail-Ni­veau be­we­gen, des­sen Ben­zin-Va­ri­an­te der­zeit ab 24.750 Euro zu kau­fen ist. Den Die­sel gibt es ab 27.200 Euro. Au­to­ma­tik-Fans kön­nen zu­min­dest beim Die­sel-Front­trieb­ler auf ein stu­fen­lo­ses CVT-Ge­trie­be zu­rück­grei­fen. Nicht nur Re­nault, auch To­yo­ta setzt auf krea­ti­ves De­sign. Wa­ren die SUV der Mar­ke in frü­he­ren Jah­ren oft von ei­ner be­mer­kens­wer­ten Sach­lich­keit ge­prägt, so schlägt die neue For­men­spra­che ins Ge­gen­teil um. Zur cou­pé­haf­ten Dach­li­nie des ab En­de 2016 er­hält­li­chen C-HR ge­sel­len sich aus­la­den­de Rad­häu­ser, ro­bus­te Schwel­ler­ver­klei­dun­gen, in den C-Säu­len ver­bor­ge­ne Tür­grif­fe und ein er­staun­lich kan­ti­ges Heck. Das Ge­samt­werk dürf­te in der Nach­bar­schaft für Dis­kus­sio­nen sor­gen. Kei­ne Fra­ge: Die­ser To­yo­ta will nicht brav sein. Die An­triebs­tech­nik stammt vom neu­en Pri­us. Hier ar­bei­ten al­so ein 1,8-Li­ter-Vier­zy­lin­der-Ben­zi­ner und ein E-Mo­tor zu­sam­men (122 PS). Al­ter­na­tiv gibt es ei­nen 1,2-Li­ter-Tur­bo­ben­zi­ner (115 PS). Auch die Ri­va­len von Mitsu­bi­shi ver­ste­cken sich nicht und wei­sen mit dem rein elek­trisch be­trie­be­nen EX Con­cept auf das SUV-De­sign der Zu­kunft hin. Ge­gen­läu­fig öff­nen­de Tü­ren, feh­len­de B-Säu­len und die groß­zü­gi­ge Dach­ver­gla­sung ge­hö­ren zum Show-Teil des Kon­zepts. Zwei je­weils 70 kW (95 PS) star­ke E-Mo­to­ren ver­sor­gen die Vor­der- und die Hin­ter­ach­se mit Kraft. Bis zu 400 Ki­lo­me­ter soll der knall­gel­be EX rein elek­trisch zu­rück­le­gen kön­nen.

Elek­tro- und Hy­brid

an­trie­be sol­len ins an­ge­stamm­te Die

sel­re­vier ein­drin­gen. Er­geb­nis: of­fen

Die­sot­to, da war doch mal was? Ge­nau, Mer­ce­des hat im Jahr 2007 in sei­nem For­schungs­au­to F 700 ei­ne sol­che Tech­no­lo­gie vor­ge­stellt, die den Ben­zi­ner qua­si zum Selbst­zün­der macht und für si­gni­fi­kan­te Ver­brauchs­re­du­zie­run­gen sor­gen soll. Un­ter dem Kür­zel HCCI („Ho­mo­ge­neous Char­ge Com­pres­si­on Igni­ti­on“) sind es nun die Maz­da-Ent­wick­ler, die die­ses Prin­zip zur Se­ri­en­rei­fe brin­gen wol­len. Gut mög­lich, dass der neue Maz­da CX-5 wäh­rend sei­ner Bau­zeit noch in den Ge­nuss die­ser Tech­nik kommt. Bis da­hin wird er die op­ti­mier­ten SKYACTIV-Trieb­wer­ke des Vor­gän­gers über­neh­men (150 bis 192 PS). Neu ist ei­ne Zy­lin­der­ab­schal­tung für den 2,5-Li­ter-Vier­zy­lin­der-Saug­ben-zi­ner. All­rad­an­trieb gibt es auf Wunsch. Ganz oben auf der Prio­ri­tä­ten­lis­te ste­hen ei­ne deut­lich hö­he­re Wer­tan­mu­tung des In­nen­raums und er­wei­ter­te As­sis­tenz­sys­te­me, zum Bei­spiel der au­to­no­me St­au­fol­ge­as­sis­tent.

Neu­er Au­di SQ7: Kraft und Dreh­mo­ment oh­ne En­de

Mit dem neu­en SQ7 be­tritt das stärks­te Die­sel-SUV der Mar­ke

Au­di die Sze­ne­rie. Wir er­in­nern uns: Der letz­te Me­ga-Selbst­zün­der schöpf­te sei­ne im­men­se Kraft aus nicht we­ni­ger als zwölf-Zy­lin­dern. Jetzt ist ein neu­er, 3956 Ku­bik­zen­ti­me­ter gro­ßer V8 am Start, der von zwei Tur­bos und ei­nem elek­tri­schen Ver­dich­ter un­ter Druck ge­setzt wird, da­bei sa­gen­haf­te 435 PS ent­fes­selt und ein ma­xi­ma­les Dreh­mo­ment von glatt 900 Nm auf die Kraft­über­tra­gung los­lässt. So ge­rüs­tet soll das üp­pig aus­ge­stat­te­te Top-SUV für 89.990 Euro er­hält­lich sein und bin­nen 4,8 Se­kun­den auf Tem­po 100 stür­men. Den Norm­ver­brauch gibt Au­di mit sehr mo­de­ra­ten 7,4 Li­tern auf 100 km an – ein wei­te­rer Be­weis für die Fas­zi­na­ti­on, die vom mo­der­nen Selbst­zün­der aus­geht. Ne­ben dem elek­tri­schen Ver-

dich­ter nutzt auch der ak­ti­ve Sta­bi­li­sa­tor nutzt das 48-Volt-Teil­b­ord­netz. Neu beim SQ7 ist zu­dem das hin­te­re Sport­dif­fe­ren­zi­al. Ob auch Por­sche den In­gol­städ­ter Ra­ke­ten­die­sel ein­set­zen darf, et­wa im neu­en Cay­enne? Da­zu schwei­gen bei­de Häu­ser ei­sern. So wird der sport­li­che Lu­xus-Of­f­roa­der zu­nächst mit mo­di­fi­zier­ten 3,6-Li­ter-V6-Ben­zi­nern (300, 420 und 440 PS) star­ten. Hin­zu kommt ein V8-Ben­zi­ner in ver­schie­de­nen Leis­tungs­stu­fen. Ei­ne noch­mals sport­li­che­re GTS-Ver­si­on ist eben­falls ge­setzt, und auch ein Plug-in­Hy­brid mit ei­ner rein elek­tri­schen Reich­wei­te von min­des­tens 50 km steht auf dem Plan. Bei all­dem soll die drit­te Cay­enne-Ge­ne­ra­ti­on deut­lich an Ge­wicht ver­lie­ren. Von ei­nem „drei­stel­li­gen Ki­lo­gramm­wert“ist die Re­de.

Mer­ce­des GLB

At­trak­ti­ver als ein Van: Das für 2019 ge­plan­te Cross­over bie­tet bis zu sie­ben Sit­ze und soll auch Fans des in­zwi­schen ein­ge­stell­ten GLK an­spre­chen. Mit Front- und All­rad­an­trieb

Sko­da Ye­ti Die zwei­te Mo­dell­ge­ne­ra­ti­on wird 40 Mil­li­me­ter fla­cher und vol­le 160 Mil­li­me­ter län­ger als die ers­te. Brei­ter Grill mit ins­ge­samt 13 senk­rech­ten Dop­pel­stre­ben

Im nächs­ten Jahr will Por­sche den neu­en Fahr­dy­na­mik-Cham­pi­on un­ter den Lu­xus-SUV brin­gen. Der 3,6-Li­ter-V6-Ben­zi­ner (300, 420 und 440 PS) wird mo­di­fi­ziert. Ein Plug-in-Hy­brid ist ge­plant

Por­sche Cay­enne

VW T-Cross Bree­ze Die 4133 Mil­li­me­ter lan­ge Ca­brio-Stu­die gibt ei­nen Vor­ge­schmack auf ein neu­es SUV auf Po­lo-Ba­sis. De­büt An­fang 2018

En­de des Mau­er­blüm­chen-De­signs: Im Ver­gleich zum Vor­gän­ger wirkt der ab En­de 2017 er­hält­li­che Ko­le­os II frisch und mo­dern Re­nault Ko­le­os

Ab 2018 soll ein neu­es Ein­stiegs­mo­dell im Ibi­zaFor­mat Jagd auf den Nis­san Ju­ke ma­chen. All­rad­an­trieb braucht es da­für nicht Seat Ci­ty-SUV

Opel Me­ri­va CUV (Cross­over Uti­li­ty Ve­hi­cle) nen­nen die Rüs­sels­hei­mer ih­re künf­ti­gen VanNach­fol­ger. Der Me­ri­va III macht En­de des Jah­res

den An­fang

Mitsu­bi­shi EX Con­cept Un­ge­mein wen­dig

soll die­se 4,24 Me­ter kur­ze Stu­die sein, bei der nicht

nur sämt­li­che Rä­der elek­trisch an­ge­trie­ben wer­den, son­dern auch lenk­bar sind

To­yo­ta

C-HR

Wet­ten, dass die­ses 4,35 Me­ter kur­ze SUV-Cou­pé

in der hei­mi­schen Stra­ße für Auf­se­hen sorgt? Hy­brid­an­trieb

auf Wunsch

Ci­tro­ën DS3-SUV

Neue Kon­kur­renz für den Au­di Q1. Markt­start En­de 2018.

All­rad­an­trieb auf Wunsch

In­fi­niti QX 30

Im Mai bringt Niss­ans Pre­mium­Mar­ke ihr ers­tes

Kom­pakt-SUV. Un­ter dem auf­fäl­lig

ge­styl­ten Blech steckt Tech­nik vom

Mer­ce­des GLA

Alfa SUV Auf der New York In­ter­na­tio­nal Au­to Show kurz vor Os­tern soll das War­ten ein En­de ha­ben. Alfa prä­sen­tiert sein ers­tes SUV. Es ba­siert auf

der neu­en Gi­u­lia

BMW X6 Erst 2021 kommt der neue X6. Dann aber mit leich­ter Stahl-Alu-Koh­le­fa­ser­ka­ros­se­rie, neu­en Hy­bri­den und zahl­rei­chen au­to­no­men Fahr­funk­tio­nen

Au­di SQ7

Ei­gen­stän­di­ger Grill, spe­zi­el­le Spie­gel­ge­häu­se, vier ecki­ge En­d­roh­re. Ma­trix-Licht als Ex­tra. Se­ri­en­mä­ßig 20–Zoll-, auf

Wunsch 22-Zoll-Rä­der

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