Au­di A6 · BMW 5er Mer­ce­des E-Klas­se

AUTO ZEITUNG - - INHALT - [TEXT Michael Godds FOTOS Da­nie­la Loof]

Mer­ce­des will in der Ober­klas­se zu­rück aufs Sie­ger­trepp­chen. Bringt der neue E 220 d al­les mit, um Au­di A6 2.0 O TDI ul­tra und BMW 520d gleich im ers­ten Ver-gleich­test auf die Plat­ze zu ver­wei­sen?

Au­tos im Test

AU­DI A6 2.0

TDI ul­tra 190 PS, 202 km/h, 6,7 1D/ 100km, 44. 600 Eu­ro BMW 520d 190 PS, 233 km/h, 6,2 1 D/100km, 45.730 Eu­ro

MER­CE­DES E 220 d 194 PS, 240 km/h, 6,3 1 D/100km, 47.124 Eu­ro

Jetzt wird al­les an­ders. Wäh­rend die E Klas­se Typ W 207 be­reits bei der Prä­sen­ta­ti­on 2009 alt aus­sah und da­her nach vier Jah­ren mit ei­nem für Stutt­gar­ter Ver­hält­nis­se auf­wän­di­gen und vor al­lem teu­ren Face­lift tief­grei­fend auf­ge­frischt wur­de, steht der nun vor­ge­stell­te Typ W 213 so dy­na­misch in der Start­auf­stel­lung wie noch kei­ne schwä­bi­sche Ober­klas­se zu­vor. Zwar hat die E-Klas­se ihr cha­rak­te­ris­ti­sches Vier­au­genGe­sicht gänz­lich ab­ge­legt, aber die neue For­men­spra­che steht der EKlas­se gut. Wie aus­ge­reift die tech­ni­sche Ba­sis ist, muss sie nun ge­gen den Best­sel­ler der Klas­se, den Au­di A6, und den Erz­ri­va­len aus Mün­chen, den BMW 5er, be­wei­sen.

Ka­ros­se­rie

Ge­lun­ge­ne Pro­por­tio­nen, mar­kan­ter Auf­tritt: Die E-Klas­se steht gut da. Al­ler­dings sieht sie der CKlas­se zum Ver­wech­seln ähn­lich. Kaum ei­ner nimmt von der neu­en Stutt­gar­ter Ober­klas­se No­tiz. Das war beim Vor­gän­ger zu­min­dest an­ders. Der neue W 213 hin­ge­gen prä­sen­tiert sich da­für im In­nen­raum mit ganz neu­em Charme. Die Cock­pi­tar­chi­tek­tur ist ein Mix aus C- und S-Klas­se und schafft den Spa­gat zwi­schen zu­kunfts­wei­sen­der An­zei­ge­tech­nik mit­tels gro­ßer Mo­ni­to­re (Op­ti­on) und der ge­die­ge­nen At­mo­sphä­re ei­ner ge­müt­li­chen Lounge. Gro­ße Tü­ren sor­gen für ei­nen mü­he­lo­sen Zu­gang in den groß­zü­gig ge­schnit­te- nen In­nen­raum. Wer mehr Platz hat? Kei­ner. Die drei Li­mou­si­nen en­gen selbst gro­ße Per­so­nen nicht ein. Das gilt so­wohl für Fah­rer und Bei­fah­rer als auch für den Fond. Oh­ne­hin lie­gen die Un­ter­schie­de zwi­schen den drei deut­schen Pre­mi­um-Li­mos in vie­len Be­rei­chen nur im De­tail. Die Über­sicht­lich­keit zum Bei­spiel: Hier pro­fi­tiert der Mer­ce­des von sei­ner waa­ge­recht nach vorn ra­gen­den Hau­be und dem am vor­de­ren En­de thro­nen­den Stern (aus­stat­tungs­ab­hän­gig). Au­di und Mer­ce­des ver­schen­ken hier ei­ni­ge Zen­ti­me­ter. Das ist aber nicht un­be­dingt neu. Die in­ten­siv über­ar­bei­te­te Be­dien­struk­tur und Me­nü­füh­rung des Schwa­ben da­ge­gen schon. Zwar un­ter­tei­len sich die Funk­tio­nen noch im­mer in zwei Ebe­nen, aber die neu­en Touch­flä­chen im Lenk­rad er­leich­tern – nach ein we­nig Ge­wöh­nung – das An­steu­ern der Me­nü­punk­te. Die in­tui­ti­ve Struk­tur, mit der sich die Me­nüpfa­de sämt­li­cher Funk­tio­nen im BMW auf­bau­en so­wie de­ren ein­fa­che Be­die­nung er­reicht die neue E-Klas­se al­ler­dings nicht. Selbst der A6 ist hier lo­gi­scher auf­ge­baut. So er­folgt im Benz et­wa die in­di­vi­du­el­le Op­tik des lin­ken Dis­plays über den Dreh-Drück-Stel­ler und über das rech­te Touch­pad auf dem Lenk­rad. Ein­zel­ne Zu­satz­in­fos müs­sen je­doch über den rech­ten Mo­ni­tor und das lin­ke Touch­pad ak­ti­viert wer­den. Beim BMW

kon­zen­triert sich al­les auf das in­tui­tiv zu be­die­nen­de iD­ri­ve-Sys­tem auf der Mit­tel­kon­so­le. Un­schlag­bar hin­ge­gen ist die neue E-Klas­se in Sa­chen Si­cher­heit. Der Not­brems­as­sis­tent, der bei Au­di und BMW Auf­preis kos­tet, ist wie das Presafe-Sys­tem zur Un­fall­f­rüh­er­ken­nung se­ri­en­mä­ßig mit an Bord. Die neu­en Fea­tu­res wie der Len­kas­sis­tent hin­ge­gen sind ein net­tes Gim­mick, aber im All­tag so gut wie nicht ein­setz­bar. Der Stau­as­sis­tent, der das Fahr­zeug selbst­stän­dig im dich­ten Ver­kehr lenkt, be­schleu­nigt und ab­bremst, hin­ge­gen schon. Den gibt es für den 5er aber auch. Au­di hängt hier et­was hin­ter­her. Bei der Ver­ar­bei­tungs­qua­li­tät ge­ben die In­gol­städ­ter je­doch den Ton an. Hoch­prä­zi­se Pas­sun­gen und bes­te Ma­te­ria­li­en zeu­gen von der Lie­be zum De­tail – auch an den Stel­len, die man nicht so­fort sieht oder er­fühlt. BMW und Mer­ce­des be­nö­ti­gen vor al­lem bei der Pass­ge­nau­ig­keit noch et­was Fein­tu­ning. So stand die Holz­be­plan­kung der E-Klas­se in der lin­ken Fond-Tür et­was ab, und beim BMW war der vor­de­re Hoch­tö­ner in der Tür un­ge­nau ein­ge­passt. Der gro­ße Kof­fer­raum, die op­tio­nal drei­ge­teil­te Fond­leh­ne und die höchs­te An­hän­ge­last be­sche­ren der E-Klas­se aber den­noch ih­ren ers­ten Ka­pi­tel­sieg.

Fahr­kom­fort

Wie stark die Rad­grö­ße den Kom­fort be­ein­flusst, wird in die­sem Test deut­lich. Denn ob­wohl Mer­ce­des und Au­di mit op­tio­na­len Luft­fe­der­fahr­wer­ken über die Kom­fort­stre­cke fah­ren, ist es der kon­ven­tio­nell fe­dern­de BMW, der mit fei­nem An­sprech­ver­hal­ten die

Kon­kur­renz aus­boo­tet ( leer). Qu­er­fu­gen und her­vor­ste­hen­de Kan­ten nimmt er völ­lig ge­las­sen. Der mit 19-Zoll-Rä­dern be­stück­te Au­di und der auf 18-Zöl­lern rol­len­de Mer­ce­des wir­ken zu­min­dest bei nied­ri­gem Tem­po und mit nur ei­ner Per­son an Bord deut­lich höl­zer­ner. Erst mit vol­ler Zu­la­dung und bei hö­he­ren Ge­schwin­dig­kei­ten zei­gen die Luft­fe­de­run­gen, was sie kön­nen. Dort, wo der BMW tief in sei­ne Fe­dern sackt, schwebt vor al­lem die E-Klas­se über schlimms­te Bo­den­wel­len, Schlag­lö­cher und Kan­ten pro­blem­los hin­weg. Wirk­lich ge­lun­gen sind zu­dem die Kom­fort­sit­ze (op­tio­nal) der Stutt­gar­ter Ober­klas­se. Ins­be­son­de­re die Leh­nen bie­ten viel Ab­stüt­zung und sind da­mit deut­lich bes­ser als die bis­he­ri­gen recht kur­zen Leh­nen des Vor­gän­gers. Aber auch im Ver­gleich zu den bei­den op­tio­na­len Sport­sit­zen in Au­di und BMW ge­fal­len die Mer­ce­des-Sit­ze mit ex­zel­len­tem Langstre­cken­kom­fort und viel Sei­ten­halt. Der nied­ri­ge Ge­räusch­pe­gel im In­nen­raum des Schwa­ben run­det den ge­lun­ge­nen Ge­samt­kom­fort ab. Wie der Au­di ver­fügt der Mer­ce­des aber über ei­ne zu­sätz­li­che Ge­räusch­däm­mung, die mit 1309 Eu­ro ex­tra be­zahlt wer­den muss (Au­di: 1109 Eu­ro). Beim Fün­fer stö­ren le­dig­lich die Wind­ge­räu­sche an der A-Säu­le – ei­ne zu­sätz­li­che Ge­räusch­däm­mung bie­ten die Münch­ner nicht an.

Mo­tor/Ge­trie­be

Auch nach der Die­sel­af­fä­re bleibt der Selbst­zün­der die Num­mer

eins in der Ober­klas­se. Über 90 Pro­zent der Fahr­zeu­ge von Au­di, BMW und Mer­ce­des wer­den in die­sem Seg­ment nach wie vor mit Die­sel­mo­to­ren ver­kauft. Und um hier noch at­trak­ti­ver zu wer­den, hat Mer­ce­des ei­nen kom­plett neu­en, 194 PS star­ken Tur­bo- die­sel mit zwei Li­ter Hu­b­raum ent­wi­ckelt. Mit leich­tem Die­sel­na­geln reißt der auf­ge­la­de­ne Vier­zy­lin­der die E-Klas­se vom Fleck, die so der Kon­kur­renz schon bei Tem­po 100 die Rück­lich­ter zeigt und mit stei­gen­der Ge­schwin­dig­keit den Vor­sprung aus­baut. Und das, ob­wohl der Mer­ce­des mit 1833 kg deut­lich schwe­rer ist als der Au­di (1761 kg) und der BMW (1730 kg). Was der E-Klas­se fehlt, ist das lo­cke­re An­sprech­ver­hal­ten des mit vol­lem Klang­bild lauf­ru­hig ar­bei­ten­den 520d und die Ele­ganz, mit der die ZF-Acht­stu­fen-Au- to­ma­tik ih­re Fahr­stu­fen va­ri­iert. Der Au­di fällt hier ab: Sein Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­be ar­bei­tet mit spür­ba­ren Gang­wech­seln, und bei hö­he­ren Ge­schwin­dig­kei­ten fehlt ihm die Ex­tra­fahr­stu­fe, die bei 5er und E-Klas­se die Dreh­zahl senkt. Al­ler­dings kann auch die

E-Klas­se ih­re neun­te Fahr­stu­fe ge­gen­über dem agi­len 5er nicht aus­spie­len. Und die gro­ßen Rä­der er­hö­hen ne­ben dem EU-Ver­brauch auch den rea­len Die­sel­kon­sum. Mit 6,3 Li­ter Die­sel auf 100 km ist der Mer­ce­des zwar spar­sa­mer als der Au­di (6,7 l), aber der schmal be­reif­te BMW gibt sich mit 6,2 Li­tern et­was ge­nüg­sa­mer. Zu­dem sorgt der mick­ri­ge 50-Li­ter-Tank (66 l: 60 Eu­ro) des E 220 d ge­gen­über den 70-Li­ter-Fäs­sern der Ri­va­len für ei­ne eher be­schei­de­ne Reich­wei­te.

Fahr­dy­na­mik

Dass sich die schma­le Se­ri­en­be­rei­fung des Münch­ners nicht ne­ga­tiv auf die Fahr­dy­na­mik aus­wirkt, spricht für sein ge­lun­ge­nes Se­t­up. Er bleibt im­mer si­cher in der Spur, sei­ne In­te­gral-Ak­tiv­len­kung – die auch an den Hin­ter­rä­dern Lenk­win­kel auf­baut, – lie­fert ei­ne fi­li­gra­ne Rück­mel­dung, und die Hin­ter­ach­se baut enorm viel me­cha­ni­schen Grip auf. Mit ho­her Prä­zi­si­on lässt sich der Fün­fer spie­le­risch durch Wech­sel­kur­ven füh­ren. Läs­ti­ge Last­wech­sel kennt er nicht – selbst bei de­ak­ti­vier­tem DSC (ESP) bleibt der Bay­er im­mer si­cher auf Kurs. An­ders prä­sen­tie­ren sich hier der A6 und die E-Klas­se. Beim Au­di muss die Vor­der­ach­se so­wohl die 400 New­ton­me­ter in Vor­trieb als auch die Lenk­be­feh­le in Rich­tungs­wech­sel um­set­zen. Ins­be­son­de­re aus en­gen Keh­ren her­aus scharrt der In­gol­städ­ter da­her gern mit den Vor­der­rä­dern. Um da­bei nicht die an den Vor­der­rä­dern zer­ren­de Kraft in der Len­kung zu spü­ren, hat Au­di die Kraft­ein­flüs­se stark her­aus­ge­fil­tert. Da­durch lei­det al­ler­dings auch die Rück­mel­dung der Len­kung. Et­was ve­he­men­ter als beim BMW agiert zu­dem das ESP des A6. Schal­tet der Fah­rer das Sys­tem aus, ant­wor­tet der Au­di auf Last­wech­sel mit ei­nem stark nach au­ßen drän­gen­den Heck. Auch die neue E-Klas­se kann mit dem fein­füh­li­gen BMW nicht mit­hal­ten. Zwar fährt sie deut­lich agi­ler als ihr Vor­gän­ger, aber im Grenz­be­reich zeigt sie – wie der Au­di – ei­ne aus­ge­präg­te Ten­denz zum Un­ter­steu­ern. Das dar­auf gut ab­ge­stimm­te ESP führt den Mer­ce­des aber stets zu­rück in die rich­ti­ge Spur. Erst bei de­ak­ti­vier­tem ESP re­agiert auch der E 220 d wie der Au­di auf Last­wech­sel mit ei- nem deut­li­chen Über­steu­ern. Die üp­pi­gen Rä­der von Au­di und Mer­ce­des zei­gen ih­re Stär­ken erst bei der Ver­zö­ge­rung: Mit Brems­we­gen von 33 Me­tern und dar­un­ter de­klas­siert der Schwa­be den Mün­che­ner deut­lich, der mit kal­ten und war­men Brem­sen über 35 Me­ter aus Tem­po 100 bis zum Stand be­nö­tigt. Der A6 braucht eben­falls ei­nen Me­ter we­ni­ger als der 5er.

Um­welt/Kos­ten

Das größ­te Man­ko des neu­en Mer­ce­des ist sein Preis. Der Ein­stieg in die E-Klas­se-Welt be­ginnt beim E 220 d der­zeit bei 47.124 Eu­ro. Au­di ver­langt für den A6 2.0 TDI ul­tra S Tro­nic nur 44.600 Eu­ro, BMW für den 520d 45.730 Eu­ro. Die teu­ren Fea­tu­res wie das Ex­clu­si­ve­Pa­ket, das zum Bei­spiel die Kom­fort­sit­ze und das Luft­fe­der­fahr­werk be­inhal­tet, er­höht den test­re­le­van­ten Preis der E-Klas­se deut­lich stär­ker als die zu­sätz­li­chen Ex­tras den von A6 und 5er. In der End­ab­re­chung ist es der In­gol­städ­ter, der mit nied­ri­gen Ver­si­che­rungs­ein­stu­fun­gen, den bes­ten Ga­ran­tie­an­ge­bo­ten und ei­nem klei­nen Preis­vor­teil die güns­tigs­te Kos­ten­bi­lanz auf­weist.

Mer­ce­des: Das Wind­screen-Cock­pit mit zwei 12,3-Zoll­gro­ßen Dis­plays kos­tet 1012 Eu­ro. Die sehr be­quem aus­ge­form­ten Kom­fort­sit­ze sind Be­stand­teil des Ex­clu­si­ve-In­te­ri­eur-Pa­kets. Die neu­en Touch­pads er­leich­tern die Be­die­nung. Gu­tes Rau­m­an­ge­bot in Rei­he zwei

Der A6 ist bis ins De­tail per­fekt ver­ar­bei­tet, die ana­lo­gen In­stru­men­te sind sehr gut ab­les­bar. Die op­tio­na­len Sport­sit­ze bie­ten gu­ten Kom­fort, aber nur mä­ßi­gen Halt. Rau­m­an­ge­bot im Fond auf dem Ni­veau der Kon­kur­renz

Im BMW liegt al­les per­fekt zur Hand. Tol­le Ein­stell­mög­lich­kei­ten von Sitz und Lenk­rad. Die vor­de­ren Sport­sit­ze mit ih­ren stark aus­ge­präg­ten Wan­gen fal­len recht schmal aus, die Fond­leh­ne bie­tet sehr gu­ten Halt

Das op­tio­na­le di­gi­ta­le Cock­pit lässt sich un­ter­schied­lich in den vor­ge­ge­be­nen Kon­fi­gu­ra­tio­nen dar­stel­len. Zu­sätz­li­che In­for­ma­tio­nen wie die Na­vi­ga­ti­ons­kar­te oder die Eco-An­zei­ge wer­den auf der rech­ten Sei­te ein­ge­blen­det Die E-Klas­se zeigt ei­nen tol­len Ge­samt­fe­de­rungs­kom­fort dank Luft­fe­de­rung – trotz mäch­ti­ger 275er-Hin­ter­rad-Be­rei­fung

Der BMW über­zeugt mit fei­nem An­sprech­ver­hal­ten. Viel Last zwingt die Fe­der­ele­men­te aber stark in die Knie

Das eben­falls op­tio­na­le, di­gi­ta­le Cock­pit des 5er (390 Eu­ro) wech­selt die Darstel­lung je nach ge­wähl­ter Kon­fi­gu­ra­ti­on. Über die kom­pak­te iD­ri­ve-Be­dien­ein­heit auf dem Mit­tel­tun­nel mit Touch­pad kann der Fah­rer na­he­zu al­le Funk­ti­on in­tui­tiv be­die­nen

In schnel­len Kur­ven schiebt der front­ge­trie­be­ne Au­di A6 über die Vor­der­rä­der Die In­stru­men­te und das gro­ße In­fo­dis­play bie­ten al­le In­for­ma­tio­nen. Das Touch­pad ver­fügt über sechs Spei­cher­plät­ze. Vie­le Ein­stell­mög­lich­kei­ten

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