Ge­fähr­li­che Ablen­kung

13/2016 | Vor­stel­lung: Re­nault Grand Scé­nic

AUTO ZEITUNG - - RATGEBER · TIPPS FÜR DIE URLAUBSREISE -

Sie schrei­ben in Ih­rer Vor­stel­lung des neu­en Re­nault Grand Scé­nic: ,,Gut ge­schützt ha­ben die Pas­sa­gie­re al­so ge­nug Ge­le­gen­heit, sich mit an­ge­neh­me­ren Din­gen als der ei­ge­nen Si­cher­heit zu be­fas­sen – et­wa mit der va­ria­blen Licht­stim­mung im In­nen­raum oder den Un­ter­hal­tungs­mög­lich­kei­ten, die das Ta­blet­ähn­li­che In­fo­tain­ment-Sys­tem mit 8,7 Zoll Dia­go­na­le be­reit­hält.“Ich den­ke, die­ser Satz ist in ei­nem Au­to­ma­ga­zin in der heu­ti­gen Zeit mit stei­gen­den Un­fall­zah­len durch Ablen­kung im Au­to we­gen Smart­pho­nes und so ge­nann­ter mo­der­ner As­sis­tenz­sys­te­me fehl am Platz. Soll­te man nicht lie­ber ge­ra­de jetzt we­gen des stei­gen­den Ver­kehrs und zu­neh­mend sub­op­ti­ma­ler Zeit­ge­nos­sen, die ein­fach je­de Re­gel im Stra­ßen­ver­kehr miss­ach­ten, da­ran er­in­nern, dass beim Au­to­fah­ren die ein­zi­ge und wich­tigs­te Tä­tig­keit das FAH­REN ist? Wer sich wäh­rend der Fahrt ab­len­ken will, soll­te Ta­xi, Bus oder Bahn fah­ren. G. Bog Win­disch­leu­ba

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