Gro­ßes Maul, viel da­hin­ter

14/2016 | fahr­be­richt: nis­san GT-R

AUTO ZEITUNG - - RATGEBER · TIPPS FÜR DIE URLAUBSREISE -

Un­be­strit­ten ha­ben die Nis­san-In­ge­nieu­re mit dem letz­ten GT-R-Fein­schliff ein sehr gu­tes Händ­chen be­wie­sen. Zu den aber­mals her­aus­ra­gen­den nebst ver­bes­ser­ten all­tags­taug­li­chen Fahr­ei­gen­schaf­ten wur­de auch im In­nen­raum op­tisch und hap­tisch ei­ne Auf­wer­tung vor­ge­nom­men. Zur Er­in­ne­rung: Nicht nur deut­sche Sport­wa­gen­her­stel­ler ka­men ins Gr­ü­beln, als der für Eu­ro­pa vor­ge­se­he­ne "Ur-God­zil­la” (GT-R35) am 17. April 2008 werk­sei­tig mit 7.29,03 Mi­nu­ten auf der Nord­schlei­fe sei­ne Vi­si­ten­kar­te hin­ter­las­sen hat­te. Die 7.38 Min. aus dem Ju­ni 2009 ba­sier­ten schlicht­weg auf ge­fah­re­ne Zei­ten ei­nes zum Ver­kauf ste­hen­den Se­ri­en­wa­gens, qua­si aus der Ga­ra­ge her­aus. Wie auch im­mer: Auf je­den Fall trägt der Ja­pan-Bo­li­de da­zu bei, dass die Kon­kur­renz am Ball blei­ben muss. Cars­ten Krie­gel, Mett­mann

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