BMW 5er Ja­gu­ar XF Mer­ce­des E-Klas­se

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Die neue E-Klas­se von Mer­ce­des hat ei­nen sehr gu­ten Ein­stand hin­ge­legt und in den ers­ten Ver­gleichs­tests ge­gen ver­schie­de­ne hoch­ka­rä­ti­ge Geg­ner ei­nen blei­ben­den Ein­druck hin­ter­las­sen. Da­bei be­wies sie ty­pi­sche Daim­ler-Tu­gen­den, wie bei­spiels­wei­se sehr gu­te Kom­fort­ei­gen­schaf­ten. Bis­lang stan­den je­doch le­dig­lich die Vier­zy­lin­der-Die­se­lund Ben­zi­ner-Va­ri­an­ten zum Test be­reit. Erst­mals muss nun der Sechs­zy­lin­der-Die­sel, der aus 3,0 Li­ter Hu­b­raum 258 PS schöpft, ge­gen fei­ne Kon­kur­ren­ten ran: den gleich­falls 258 PS star­ken BMW 530d so­wie den Ja­gu­ar XF 30d mit sat­ten 300 PS. Kann der neue E 350 d die Vor­macht­stel­lung von Mer­ce­des in der Pre­mi­um­Ober­klas­se wei­ter fes­ti­gen?

Ka­ros­se­rie

Mit fast fünf Me­ter Au­ßen­län­ge ge­hö­ren die drei ed­len Rei­se-Au­tos zu den grö­ße­ren Er­schei­nun­gen auf un­se­ren Stra­ßen. Ent­spre­chend ge­räu­mig geht es in den je­wei­li­gen In­nen­räu­men zu. Ge­ra­de der Mer­ce­des, aber auch der BMW bie­ten selbst groß­ge­wach­se­nen Pas­sa­gie­ren ge­nü­gend Platz zur frei­en Ent­fal­tung. Dies gilt so­wohl für die vor­de­ren als auch für die hin­te­ren Sitz­ge­le­gen­hei­ten. Der cou­pé­haft ge­zeich­ne­te Ja­gu­ar fällt im di­rek­ten Ver­gleich zu den bei­den deut­schen Vier­tü­rern in Sa­chen Rau­m­an­ge­bot et­was ab und geizt vorn wie hin­ten mit Kopf­frei­heit. Und auch in der Brei­te lässt der Bri­te je­nen luf­ti­gen Ein­druck ver­mis­sen, den die Kon­kur­renz ih­ren Fahr­gäs­ten ver­mit­telt. Da­für ver­fügt der Jag zu­sam­men mit dem Mer­ce­des über den größ­ten Kof­fer­raum. 540 Li­ter Trans­port­gut kön­nen bei­de mit auf die Rei­se neh­men. Der BMW stellt 20 Li­ter we­ni­ger Ge­päck­raum­vo­lu­men be­reit. Är­ger­lich je­doch in die­ser Preis­klas­se: Für um­leg­ba­re Rück­bank­leh­nen ver­lan­gen al­le drei Her­stel­ler Auf­prei­se von bis zu 518 Eu­ro (Mer­ce­des).

Frei Haus hin­ge­gen gibt es in al­len Drei­en ei­ne Ma­te­ri­al- und Ver­ar­bei­tungs­gü­te, die den ho­hen Prei­sen ent­spricht. Gleich­wohl wirkt der E 350 d durch die fein ras­ten­den Reg­ler und Tas­ten so­wie die ma­kel­los zu­sam­men­ge­füg­ten Ober­flä­chen noch ei­ne Spur ed­ler als sei­ne Wett­be­wer­ber. Und auch in punc­to Si­cher­heit macht der E-Klas­se, die se­ri­en­mä­ßig mit ei­nem Not­brems­as­sis­ten­ten so­wie dem Presafe-Sys­tem zur Un­fall­f­rüh­er­ken­nung aus­ge­rüs­tet ist und ge­gen Auf­preis so­gar mit ei­nem selbst­stän­dig len­ken­den Spur­wech­sel­as­sis­ten­ten be­stückt wer­den kann, nie­mand et­was vor. Au­ßer­dem gibt der Schwa­be sei­nem Fah­rer die viel­fäl­tigs­ten Be­di­en­mög­lich­kei­ten an die Hand. So ver­fügt die E-Klas­se wei­ter­hin über ei­nen zen­tra­len Dreh-/Drück­stel­ler, der durch ein dar­über lie­gen­des Touch­pad (226 Eu­ro), das ähn­lich wie bei ei­nem mo­der­nen Smart­pho­ne Ein- und Zwei­fin­ger-Ges­ten er­kennt, er­gänzt wer­den kann. Durch den Mo­dell­wech­sel neu hin­zu­ge­kom­men sind je­weils rechts und links im Lenk­rad lie­gen­de Be­di­en­flä­chen, die durch Wisch­be­we­gun­gen das Na­vi­gie­ren durch die ver­schie­de­nen Me­nüs er­lau­ben. Der Vor­teil die­ser Lö­sung ist, dass der Fah­rer nur sel­ten die Hän­de vom Vo­lant neh­men muss. Den­noch: Ins­ge­samt hat bei der Be­die­nung im­mer noch der BMW sei­ne bul­li­ge Na­se vorn. Die se­ri­en­mä­ßi­ge Kom­bi­na­ti­on aus per­fekt zur Hand lie­gen­dem Dreh-/Drück­stel­ler mit dar­auf be­find­li­cher, be­rüh­rungs­sen­si­ti­ver Flä­che zum „Schrei­ben“von Buch­sta­ben bei­spiels­wei­se für die Adressein­ga­be stellt sich für die meis­ten Funk­tio­nen im­mer noch als Ide­al­lö­sung her­aus. Die klar ge­glie­der­te Me­nü­struk­tur hilft eben­falls da­bei, sich nicht in den um­fang­rei­chen Ebe­nen der Fahr­zeug­ein­stel­lun­gen

oder des Mul­ti­me­di­a­sys­tems zu ver­zet­teln. Der Ja­gu­ar ver­eint in­des na­he­zu sämt­li­che Ein­stel­lPa­ra­me­ter im gro­ßen zen­tra­len Touch­screen. Al­ler­dings ver­lan­gen sei­ne teils un­über­sicht­li­chen Me­nü­struk­tu­ren ei­ne län­ge­re Ein­ge­wöh­nungs­zeit.

Fahr­kom­fort

Kom­for­ta­bles Rei­sen ist seit je­her ei­ne der gro­ßen Mer­ce­des-Do­mä­nen. Und die­se Tra­di­ti­on setzt die neue E-Klas­se mit Bra­vour fort. Die 2261 Eu­ro teu­re Luft­fe­de­rung gleicht lan­ge Wel­len, wie sie auf Au­to­bah­nen auf­tre­ten kön­nen, in je­dem Ge­schwin­dig­keits­be­reich bei­na­he bis zur Un­merk­lich­keit aus. Al­ler­dings nimmt die Fe­de­rung des Stutt­gar­ters harm­lo­se­re An­re­gun­gen, wie bei­spiels­wei­se Qu­er­fu­gen und klei­ne­re Kan­ten, et­was höl­zern. Das kann der BMW et­was bes­ser. Sein Set-up, das im Fall un­se­res Test­wa­gens mit den auf­preis­pflich­ti­gen ad­ap­ti­ven Dämp­fern (1300 Eu­ro) auf­war­tet, spricht trotz 19 Zoll gro­ßer Op­ti­ons­be­rei­fung hoch­sen­si­bel auf klei­ne Fahr­bahn­schä­den und Qu­er­fu­gen an. An die samt­pfo­ti­ge Ge­schmei­dig­keit des E 350 d auf der Au­to­bahn kommt der Bay­er durch sei­ne dort et­was straf­fer wir­ken­de Ab­stim­mung aber nicht ganz her­an. Und auch bei ma­xi­ma­ler Be­la­dung sind die Re­ser­ven der BMW-Fe­de­rung schnel­ler auf­ge­braucht als die des E 350 d. Letz­te­rer lässt sich mit ma­xi­mal zu­läs­si­gem Ge­samt­ge­wicht selbst durch übels­te Fahr­bah­no­ber­flä­chen nicht aus der Ru­he brin­gen. Der Ja­gu­ar ist dank der 1632 Eu­ro teu­ren ad­ap­ti­ven Dämp­fer, mit de­nen der Bri­te den Test be­strei­tet, eben­falls mit ei­nem sehr gu­ten Fe­de­rungs­kom­fort bei flot­ter Fahrt ge­seg­net. Al­ler­dings neigt auch der Ja­gu­ar XF da­zu, Kan­ten und Qu­er­fu­gen bei lang­sa­mer Fahrt recht tro-

90 cken wei­ter­zu­rei­chen, was sich im Stadt­be­reich et­wa durch ein recht bo­cki­ges Ver­hal­ten beim Über­fah­ren von gro­ben Auf­pflas­te­run­gen be­merk­bar macht. Und auch beim Sitz­kom­fort gibt es fei­ne Un­ter­schie­de. Ei­ne ech­te Emp­feh­lung für Viel­fah­rer sind die Kom­fort­sit­ze des Mer­ce­des, die zum 2975 Eu­ro teu­ren Ex­clu­si­ve-In­te­ri­eur-Pa­ket ge­hö­ren und die durch viel­fa­che Ein­stell­mög­lich­kei­ten so­wie durch ei­ne an­ge­neh­me Pols­te­rung glän­zen. Sport­lich am­bi­tio­nier­ten Fah­rern dürf­ten hin­ge­gen die op­tio­na­len Sport­sit­ze des BMW durch ih­ren tol­len Sei­ten­halt am bes­ten ge­fal­len – so­fern sie nicht zu breit ge­baut sind. Die Se­ri­en­sit­ze des Ja­gu­ar ver­fü­gen hin­ge­gen gleich­falls über sei­ne sehr an­ge­neh­me Pols­te­rung, las­sen je­doch et­was Sei­ten­halt ver­mis­sen. Au­ßer­dem stö­ren sich lang­bei­ni­ge Pas­sa­gie­re an der nicht ver­län­ger­ba­ren Ober­schen­kel­auf­la­ge.

Mo­tor/Ge­trie­be

Die Kom­bi­na­ti­on aus über­le­ge­nen Fahr­leis­tun­gen und gu­ten Ef­fi­zi­enz­wer­ten, sprich: ge­rin­gem Ver­brauch macht ei­nen gro­ßen Reiz der An­triebs­ein­hei­ten die­ser po­ten­ten Rei­se­li­mou­si­nen aus. Vor al­lem der E 350 d be­ein­druckt mit sei­nem klei­nen Durst von nur 6,8 Li­tern Die­sel je 100 Ki­lo­me­ter, und das bei ei­ner mög­li­chen Höchst­ge­schwin­dig­keit von 250 km/ h und ei­ner Be­schleu­ni­gung in 6,2 Se­kun-

den von null auf 100 km/ h. Wer aber mög­lichst gro­ße Dis­tan­zen oh­ne Tank­stopp zu­rück­le­gen möch­te, soll­te den 66 Li­ter gro­ßen Tank für rund 60 Eu­ro or­dern. Stan­dard­mä­ßig fasst der Kraft­stoff­tank des Mer­ce­des nur 50 Li­ter. Mit glat­ten 300 PS ver­fügt der Ja­gu­ar über das kräf­tigs­te Ag­gre­gat. Da­bei ist es we­ni­ger die schie­re Spit­zen­leis­tung des Bi-Tur­bo­die­sels, die be­ein­druckt, als viel­mehr das ge­wal­ti­ge Dreh­mo­ment von ma­xi­mal 700 New­ton­me­tern, das be­reits bei 2000 Um­dre­hun­gen in Gän­ze an­liegt. Al­ler­dings kann der XF 30d sei­nen Po­wer-Vor­teil nicht wirk­lich zu sei­nen Guns­ten nut­zen. Bis 100 km/ h be­schleu­ni­gen der BMW und der Mer­ce­des mit ih­ren 258-PSAg­gre­ga­ten ei­nen Tick flot­ter. Erst jen­seits von 140 km/ h ver­mag die Raub­kat­ze ih­ren Kon­tra­hen­ten leicht da­von­zu­zie­hen. Au­ßer­dem läuft der V6 des Ja­gu­ar rau­er als bei­spiels­wei­se der sam­ti­ge Rei­hen­sechs­zy­lin­der des 530d. Letz­te­rer be­geis­tert zu­dem durch sein spon­ta­nes An­sprech­ver­hal­ten und die gro­ße Dreh­freu­de. Ei­ne Ge­mein­sam­keit mit dem Ja­gu­ar: der Ver­brauch von rund 7,0 Li­tern.

Fahr­dy­na­mik

Auch wenn die drei schwe­ren Bu­si­ness-Glei­ter vor­nehm­lich fürs läs­si­ge Langstre­cken­rei­sen ge­macht sind, las­sen sie durch­aus ei­ni­ge quer­dy­na­mi­sche Ta­len­te auf­blit­zen. Das le­ben­digs­te Na­tu­rell bringt der Ja­gu­ar XF mit, der sich ge­schmei­dig in sämt­li­che Ar­ten von Kur­ven wirft. Die­se ho­he Agi­li­tät der Raub­kat z e wird maß­geb­lich durch die über­aus di­rek­te Len­kung ge­prägt. Ge­ra­de um die Mit­tel­la­ge her­um spricht sie na­he­zu an­satz­los an. Die­se Ei­gen­art so­wie die aus­ge­präg­te Leicht­gän­gig­keit ver­lan­gen je­doch zu­nächst et­was Ein­ge­wöh­nung. Da­von ein­mal ab­ge­se­hen, ver­mit­telt die Raub­kat­ze ih­rem Domp­teur durch ih­re Gut­mü­tig­keit je­der­zeit viel Ver­trau­en. Doch auch der Mer­ce­des hat im Ver­gleich zum Vor­gän­ger an Fahr­dy­na­mik hin­zu­ge­won­nen. Ge­ra­de die Vor­der­ach­se scheint förm­lich beim Ein­len­ken auf dem As­phalt zu kle­ben. Last­wech­sel bei ab­ge­schal­te­tem ESP quit­tiert der E 350 d je­doch gern mit ei­nem gut pa­rier­ba­ren Über­steu­ern. Der BMW pro­fi­tiert hin­ge­gen von sei­ner un­er­schüt­ter­li­chen Trak­ti­on, die auch durch die op­tio­na­le Misch­be­rei­fung mit 275er Pneus an der Hin­ter­ach­se be­güns­tigt wird. Da­zu bie­tet die All­rad­len­kung (1750 Eu­ro) das klars­te Feed­back. Dar­über hin­aus bleibt der Ba­ju­wa­re selbst bei de­ak­ti­ver­tem DSC (ESP) stets si­cher in der Spur. Nicht gut hin­ge­gen: Die Brems­we­ge des 5er sind mit 36 Me­tern (kalt)

und 35,8 Me­tern (warm) zu lang. Dass es auch in die­sem schwer­ge­wich­ti­gen Seg­ment deut­lich bes­ser geht, be­wei­sen der Mer­ce­des und der Ja­gu­ar, die bei kal­tem Zu­stand der Brems­an­la­ge nach 33,7 be­zie­hungs­wei­se 33,8 Me­tern zum Ste­hen kom­men.

Um­welt/Kos­ten

Wer sich ernst­haft für ei­ne der drei ed­len Li­mou­si­nen in­ter­es­siert, soll­te über ein statt­li­ches Bud­get ver­fü­gen, das so­wohl den Ein­stands­preis als auch das ei­ne oder an­de­re net­te Ex­tra ab­deckt. Und auch die lau­fen­den Kos­ten be­fin­den sich auf­grund der eher un­güns­ti­gen Typ­klas­sen-Ein­stu­fun­gen oder der zu er­war­ten­den War­tungs­auf­wen­dun­gen auf ei­nem ins­ge­samt ho­hen Ni­veau. Und über den Wert­ver­lust soll­te man in al­len drei Fäl­len oh­ne­hin lie­ber das Män­tel­chen des Schwei­gens le­gen. Am En­de si­chert sich den­noch der Mer­ce­des den Ka­pi­tel­sieg – nicht zu­letzt, da der schwä­bi­sche Her­stel­ler die groß­zü­gigs­ten Ga­ran­tie­leis­tun­gen an­bie­tet.

530d BMW b, ntrie rra­da km/h Hin­te 250 258PS, km, in 6,0s, lD/100 km/h e*,7,0 Eu­ro 0-100 Spitz 52.30 0 e an­gab Werks * 30d arXF Ja­gu ieb, rrad­antr /h Hin­te 250km PS, 300 s, km, in6,3 D/100 km/h 7,0l Eu­ro 0-100 Spit­ze*, 61.51 0 e an­gab Werks *

Die her­vor­ra­gen­de Er­go­no­mie und die ein­fa­che Be­die­nung sind die gro­ßen Vor­zü­ge des BMW-In­te­ri­eurs

Der BMW legt ein si­che­res Fahr­ver­hal­ten an den Tag. Sei­ne Brem­se soll­te aber en­er­gi­scher ver­zö­gern

Bes­ser geht’s (fast) nicht: Die Sport­sit­ze bie­ten tol­len Sei­ten­halt und ei­ne be­que­me Pols­te­rung

Ge­schmacks­sa­che: Im Sport­mo­dus ver­än­dern die op­tio­na­len Di­gi­tal-In­stru­men­te ihr De­sign

Ele­gan­tes Ja­gu­ar-Cock­pit. Die Be­die­nung er­for­dert aber mehr Ein­ge­wöh­nung als bei der Kon­kur­renz

Der Ja­gu­ar spielt sei­ne 42 PS Mehr­leis­tung erst bei Ge­schwin­dig­kei­ten jen­seits von 140 km/h aus

Pro­gramm­wahl: Die ver­schie­de­nen Fahr­mo­di be­ein­flus­sen un­ter an­de­rem die ad­ap­ti­ven Dämp­fer so­wie die Ga­s­an­nah­me

Bei sport­li­chem Fah­ren fällt auf: Die Sit­ze könn­ten mehr Sei­ten­halt ver­tra­gen

Der Mer­ce­des war­tet mit ei­ner hoch­mo­der­nen In­nen­ar­chi­tek­tur und top­so­li­der Ver­ar­bei­tung auf

Der Daim­ler ist auf der Au­to­bahn in sei­nem Ele­ment. Dort be­geis­tert er mit sat­ter Stra­ßen­la­ge und ei­nem stoi­schen Gera­de­aus­lauf

Wohl­fühl­oa­se: Die ul­tra­be­que­men Kom­fort­sit­ze ge­hö­ren zum Ex­clu­si­ve-In­te­ri­eur-Pa­ket

Si­cher ist si­cher: Die E-Klas­se be­ein­druckt mit ih­rer gro­ßen An­zahl an As­sis­tenz­sys­te­men

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