Der neue BMW 5er: ers­te Vor­ab­fahrt und ein Blick auf sei­ne wich­tigs­ten Ri­va­len Au­di A6 und Mer­ce­des E-Klas­se

Wer BMW sagt, meint auch ho­he Fahr­dy­na­mik. Der neue 5er macht da kei­ne Aus­nah­me. Er ist leich­ter und agi­ler als sein Vor­gän­ger und den­noch mehr als nur sport­lich. Letz­te Ab­nah­me­fahrt der neu­en BMW Bu­si­ness-Klas­se

AUTO ZEITUNG - - INHALT -

Wenn es um die me­dia­le Be­gleit­mu­sik zur Ein­füh­rung ei­nes neu­en Au­tos geht, sind de­ren Schöp­fer sel­ten zim­per­lich. Be­son­ders dann, wenn es sich um die Bu­si­ness­klas­se han­delt, in der sich gu­tes Geld ver­die­nen lässt. Der Neue als sch­lich­ter Nach­fol­ger sei­nes Vor­gän­gers? Lang­wei­lig. Ei­ne Bot­schaft muss her, ei­ne, die hän­gen­bleibt, die man sofort ver­steht und die im Ide­al­fall auch noch zu­trifft. Mer­ce­des zum Bei­spiel gab der im Früh­jahr ein­ge­führ­ten neu­en E-Klas­se den An­spruch der „in­tel­li­gen­tes­ten Bu­si­ness-Li­mou­si­ne“mit auf den Weg. Vom ra­dar- und ka­me­ra­ba­sier­ten ak­ti­ven Spur­wech­sel­as­sis­ten­ten bis zur per Smart­pho­ne ge­steu­er­ten Ein­park­au­to­ma­tik kann der klu­ge Daim­ler so al­ler­hand, als Ex­tra ver­steht sich. Noch hat Erz­kon­kur­rent BMW sei­nen Claim für den neu­en 5er nicht ver­ra­ten, der im Ok­to­ber prä­sen­tiert wer­den soll. Man möch­te aber dar­auf wet­ten, dass der Be­griff „Sport“da­rin vor­kommt, schließ­lich ge­hört ho­he Fahr­dy­na­mik zu den Kern­kom­pe­ten­zen der Münch­ner. Ei­ne letz­te Ab­nah­me­fahrt mit Ver­tre­tern der neu­en 5er-Ge­ne­ra­ti­on soll klä­ren, wel­che Ei­gen­schaft man dem Ober­klas­se­mo­dell zu­bil­li­gen kann. Zum Ken­nen­ler­nen an ei­nem ge­hei­men Ort im Wes­ten Groß­bri­tan­ni­ens ste­hen noch größ­ten­teils ge­tarn­te Ver­tre­ter der neu­en 5er-Ge­ne­ra­ti­on in Reih’ und Glied. Kein Mensch darf hier mit ei­nem Smart­pho­ne her­um­schlei­chen. Es gilt höchs­te Fo­to-Warn­stu­fe. Für uns gibt es ei­ne Aus­nah­me. Ers­ter Ein­druck: Schon aus 100 Me­ter Ent­fer­nung ist die stark fo­li­er­te Ka­ros­se als BMW er­kenn­bar. Was das Ver­hält­nis von Länge, Höhe, Breite, Rad­stand und Über­hän­gen an­geht, stand hier ganz klar der gro­ße 7er Mo­dell, des­sen pla­teau­ar­ti­ge Mo­tor­hau­be sich in­des noch et­was re­prä­sen­ta­ti­ver vor den In-

sas­sen aus­brei­tet. Der 5er wirkt ge­drun­ge­ner, mus­ku­lö­ser. Auch in Kennt­nis des noch­mals grö­ße­ren Lu­xus­li­ners macht das von Grund auf neu ent­wi­ckel­te Ober­klas­se­mo­dell ei­ne statt­li­che Fi­gur – und hat da­bei auch noch ab­ge­nom­men. In­tel­li­gen­tem Leicht­bau sei Dank soll die Li­mou­si­ne bis zu 100 Ki­lo we­ni­ger auf die Waage brin­gen, sagt BMW. Rein­set­zen. „Al­les noch Vor­se­rie“, sagt Jos van As, Lei­ter Ap­pli­ka­ti­on Fahr­dy­na­mik von BMW. Jos van As sorgt da­für, dass sich ein BMW fährt wie ein BMW. Et­li­che der ver­bau­ten Tei­le wie Tür­ver­klei­dun­gen oder Grif­fe ent­spre­chen noch nicht dem Se­ri­en­stan­dard. Vie­le Ober­flä­chen blei­ben des­halb noch un­ter di­ckem Filz ver­bor­gen. Lugt man dar­un­ter, dann folgt der nächs­te Gruß vom gro­ßen 7er.

Gu­te Rund­um­sicht, hel­ler In­nen­raum

Der joy­stick­ar­ti­ge Wähl­he­bel für die Ge­trie­be­au­to­ma­tik, der gro­ße Kon­troll­knopf für die Be­die­nung von Na­vi-und In­for­ma­ti­ons­sys­tem und auch die Tas­ten für die elek­tro­nisch ge­re­gel­ten Fahr­pro­gram­me links vom Wähl­he­bel kennt man vom Flagg­schiff. Des­sen Tas­ten­fel­der sind al­ler­dings groß­zü­gi­ger von matt­glän- zen­dem Alu­mi­ni­um um­ge­ben. Doch kei­ne Fra­ge, schon das Vor­se­ri­en­mo­dell macht was her. Der zwei­te po­si­ti­ve Ein­druck be­trifft die Sitz­po­si­ti­on und die Wahr­neh­mung der Um­ge­bung. BMW folgt nicht dem Trend zu im­mer klei­ne­ren Glas­flä­chen und ho­hen Gür­tel­li­ni­en. Der Trick mit den re­du­zier­ten Fens­tern und den ent­spre­chend grö­ße­ren Blech­an­tei­len der Ka­ros­se­rie lässt Au­tos zwar zu­meist bul­li­ger wir­ken, geht aber häu­fig zu Las­ten der Über­sicht­lich­keit. Im neu­en 5er fällt je­doch viel Licht ins Au­to. Die In­sas­sen füh­len sich nicht von der Au­ßen­welt iso­liert.

Ab­nah­me­fahrt · BMW 5er

Viel Licht er­hellt denn auch die breite Mit­tel­kon­so­le. Hin­ter dem ver­trau­ten „Fahr­er­leb­nis­schal­ter“, so der BMW-Jar­gon für die Pro­gramm­wahl ver­schie­de­ner Fahr­mo­di, ver­birgt sich beim Bay­ern ei­ne neue Funk­ti­on: Ne­ben den be­kann­ten Fahr­pro­gram­men „Eco Pro“, „Com­fort“und „Sport“gibt es nun auch „Sport In­di­vi­du­al“. Hier­bei sind al­le Sys­te­me – al­so Len­kung, An­trieb und Fahr­werk – se­pa­rat ein­stell­bar. Neu im 5er ist zu­dem die Funk­ti­on „ Ad­ap­ti­ve Mode“, die sich auf den ak­tu­el­len Fahr­stil ein­stellt. Die­ser Mo­dus re­agiert auf Lenk­rad- und Gas­pe­dal­be­we­gun­gen und auch dar­auf, ob sich die Au­to­ma­tik im D- oder SMo­dus be­fin­det. Ab­hän­gig von der je­wei­li­gen Fahr­si­tua­ti­on zei­gen sich die An­triebs- und Fahr­werks­sys­te­me ent­we­der von der sport­li­chen oder der kom­for­ta­blen Sei­te. In­ter­es­sant: Das mit dem Na­vi­ga­ti­ons­sys­tem ver­netz­te Pro­gramm be­rück­sich­tigt au­ßer­dem Kar­ten­da­ten. Geht es et­wa aus der Stadt hin­aus auf die Au­to­bahn oder kur­vi­ge Stre­cken, stellt sich der Ad­ap­ti­ve Mode dar­auf ein. Über­haupt ha­ben die BMW-In­ge­nieu­re der Fahr­werks­ent­wick­lung und -ab­stim­mung größt­mög­li­che Auf­merk­sam­keit ge­wid­met. „Und zwar bei je­dem un­se­rer Fahr­wer­ke“, wie Jos van As be­tont. „Wenn der Kun­de erst zu­sätz­li­ches Geld aus­ge­ben muss, um ein an­stän­di­ges

Fahr­er­leb­nis zu be­kom­men, dann stimmt et­was nicht. Bei BMW müs­sen schon das Ba­sis­fahr­werk und die Ba­sis­len­kung top sein.“Im Vergleich zum Vor­gän­ger ver­fügt der neue 5er über ein kom­plett neu­es Fahr­werk mit neu­er Dämp­fer­tech­no­lo­gie samt neu­en Ven­ti­len und ge­än­der­tem Re­gel­al­go­rith­mus. Auch aus Grün­den der CO2-Re­du­zie­rung wur­den sämt­li­che Len­kun­gen elek­tri­fi­ziert. „Die op­ti­mier­te Mo­men­ten­re­ge­lung gibt ei­ne noch bes­se­re Rück­mel­dung,“sagt van As.

Fahr­werks­tech­nik vom 7er in­spi­riert

Raus auf die Stre­cke. Der neue 530d xD­ri­ve mit Sport­fahr­werk und In­te­gral-Ak­tiv­len­kung schnürt über die Land­stra­ße. Im Bug grum­melt der in­tern als B57 be­kann­te 3,0-Li­ter-Rei­hen­sechs­zy­lin­der, ein 265 PS star­ker Tur­bo­die­sel. Erst­mals gibt es den All­rad­an­trieb (xD­ri­ve) in Kom­bi­na­ti­on mit ei­nem kon­ven­tio­nel­len Sport­fahr­werk und Tie­fer­le­gung. Und auch die auf­preis­pflich­ti­ge In­te­gral- Ak­tiv­len­kung wird künf­tig für den All­rad­ler er­hält­lich sein – wie­der ein Gruß vom 7er. Bei der In­te­gralAk­tiv­len­kung, die nun auch mit All­rad­an­trieb kom­bi­niert wer­den kann, wird das bis­lang ver­wen­de­te Pla­ne­ten­ge­trie­be an der Vor­der­ach­se von ei­ner va­ria­blen Zahn­stan­gen­len­kung er­setzt. Weil die Hin­ter­rä­der je nach Fahr-

si­tua­ti­on ent­we­der ge­gen- oder gleich­sin­nig mit­len­ken, fährt der 5er wen­di­ger und gleich­zei­tig spur­sta­bi­ler. Im Zu­sam­men­spiel mit Vier­rad­an­trieb und der Wucht von 620 Nm – so das saf­ti­ge Ma­xi­mal­dreh­mo­ment – fährt sich der 5er so forsch und je­der­zeit prä­zi­se, dass es ei­ne Won­ne ist. Durch die Spitz­keh­re – Ach­tung, je­de Men­ge Split auf der Stra­ße – im schar­fen Win­kel rechts leicht berg­an und ab auf die schma­le Teer­stre­cke im Hoch­moor. Auf dem Split zuckt der 5er nur kurz, sofort bau­en al­le vier Rä­der Grip auf, die Li­mou­si­ne schießt vor­an. Dann durch schnel­le Wech­sel­kur­ven. Auf ei­ner Stra­ße, kaum brei­ter als zwei Kom­pakt­klas­se­au­tos, prescht der Bay­er vor­an. Links und rechts bald of­fe­ne Hei­de­land­schaft, bald lich­ter Wald, der dicht bis an die Stra­ße reicht. Re­la­tiv we­nig Sicht, kei­ne Zeit für Feh­ler. Bei­fah­rer Jos van As ist die Ru­he selbst: „Das passt“, lau­tet sein knap­per Kom­men­tar zu dem un­ver­mit­telt hin­ter ei­ner Kur­ve auf uns zu­flie­gen­den Vaux­hall As­tra – im für mich un- ge­wohn­ten Links­ver­kehr, wohl­ge­merkt. Jos van As kennt sein Au­to, ver­traut mir. Schnel­ler. Der 530d bü­gelt ei­ne Kup­pe hin­auf – und in ei­ne Sen­ke hin­ein. Ei­nen Mo­ment lang sind al­le vier Rä­der in der Luft. Nach der Lan­dung schon wie­der ei­ne Bie­gung. So geht es ki­lo­me­ter­lang. Split, Kur­ven, mi­ni­ma­ler Aus­weich­raum, Sprung­kup­pe. Über die Lenk­win­kel oder Be­di­en­kräf­te ha­be ich mir die gan­ze Zeit kei­ner­lei Ge­dan­ken ge­macht. Das Au­to fährt sich in­tui­tiv, weckt Ver­trau­en. Van As lä­chelt zu­frie­den. „So woll­ten wir es ha­ben.“Ganz ähn­lich wie beim 7er ha­ben die Ent­wick­ler das Fahr­werk kon­stru­iert. Bei­spiel Dop­pel­quer­len­ker-Vor­der­ach­se: Zahl­rei­che Leicht­me­tall-Kom­po­nen­ten sol­len die häu­fig zi­tier­ten un­ge­fe­der­ten Mas­sen re­du­zie­ren, zu de­nen zum Bei­spiel Rad­auf­hän­gung, Fe­dern und Brem­se zäh­len. Je klei­ner die un­ge­fe­der­ten Mas­sen im Ver­hält­nis zu den ge­fe­der­ten Mas­sen (Ka­ros­sie­re) aus­fal­len, des­to er­schüt­te­rungs­är­mer und kom­for­ta­bler rollt das Au­to. Grund­sätz­lich ist das kon­struk­tiv auf­wän­di­ge­re Dop­pel­quer­len­ker-Prin­zip vor­teil­haft. Wäh­rend et­wa vom weit ver­brei­te­ten McPher­son-Fe­der­bein bei Kur­ven­fahrt und Brems­ma­nö­vern Quer- und Längs­kräf­te auf­ge­nom­men wer­den müs­sen, sind Fe­dern und Dämp­fer im vor­lie­gen­den Fall da­von be­freit. Auch die größ­ten­teils aus Leicht­me­tall ge­fer­tig­te Fün­flen­ker-Hin­ter­ach­se ist neu und zu­dem leich­ter und stei­fer als bis­lang. Der Auf­wand macht sich be­merk­bar: Trotz des teil­wei­se rau­en Be­lags der grob asphal­tier­ten Land­stra­ßen blei­ben un­ge­bühr­li­che Ab­roll­ge­räu­sche au­ßen vor. Das zeigt die kom­for­ta­ble Sei­te des Bu­si­ness­mo­dells, die sich per dy­na­mi­scher Dämp­fer­kon­trol­le (DDC) noch stei­gern lässt. Ei­ne nächs­te schnel­le Etap­pe führt durchs Moor, dies­mal im neu­en 540i mit DDC und In­te­gral-Ak­tiv­len­kung – das klas­si­sche An­triebs-Lay­out mit längs zur Fahrt­rich­tung mon­tier­tem Rei­hen­sechs­zy­lin­der-Tur­bo­ben­zi­ner (326 PS) und Hin­ter­rad­an­trieb. Auch hier über­mit­telt die All­rad-Ak­tiv­len­kung ei­ne glas­kla­re Rück­mel­dung von der Vor­der­ach­se. Rich­tungs­wech­sel wer­den sehr prä­zi­se um­ge­setzt. Die Fe­de­rung ar­bei­tet er­war­tungs­ge­mäß fein­füh­li­ger als die der Va­ri­an­te mit Sport­fahr­werk. Wie beim Die­sel macht sich das ins­ge­samt ge­rin­ge­re Ge­wicht po­si­tiv be­merk­bar.

Mo­to­ren von 150 bis über 600 PS

Die künf­ti­ge Mo­to­ren­pa­let­te ver­rät BMW erst zur Premiere Mit­te Ok­to­ber. So­viel vor­weg: Das Spek­trum reicht vom Ba­sis­die­sel 518d mit 150 PS bis hin­auf zum künf­ti­gen M5, der mit et­was mehr als 600 PS zu Wer­ke ge­hen dür­fe. Ei­ne Spe­zia­li­tät ist der neue M 550d, in dem ein vier­fach auf­ge­la­de­ner Tur­bo­die­sel glat­te 400 PS mo­bi­li­siert. Hier wal­ten dann nicht we­ni­ger als 760 New­ton­me­ter – in Wor­ten: sie­ben­hun­dert­und­sech­zig. Da­zwi­schen tum­meln sich der 252 PS star­ke 530i, ein Vier­zy­lin­der-Tur­bo­ben­zi­ner mit zwei Li­ter Hu­b­raum und der hub­raum­glei­che, 184 PS star­ke Ba­sis­ben­zi­ner im 520i. Auch Prei­se nennt BMW gut fünf Mo­na­te vor der ge­plan­ten Markt­ein­füh­rung im Fe­bru­ar – Tou­ring ein hal­bes Jahr spä­ter – noch nicht. Zur Ori­en­tie­rung: Das der­zei­ti­ge Ein­stiegs­mo­dell 518d gibt es ab 40.700 Eu­ro Stark ist der Neue al­so und sport­lich natürlich auch. Da ist sie wie­der, die ein­gangs zi­tier­te Sport­lich­keit, die vom Deo-Rol­ler bis zum Müs­li-Rie­gel so vie­len Pro­duk­ten an­ge­hef­tet wird. Ir­gend­wie lang­wei­lig. Wie wä­re es denn

mit der „prä­zi­ses­ten Bu­si­ness-Li­mou­si­ne der Welt?“Zu­ge­schnit­ten auf ei­li­ge und we­ni­ger ei­li­ge Ge­schäfts­rei­sen­de und Pri­vat­fah­rer. Auf Be­rufs­dy­na­mi­ker und Ge­nuss­men­schen glei­cher­ma­ßen, auf Leu­te, die gern mal „drauf­tre­ten“und die es eben­so gern auch mal „rol­len las­sen“wol­len. Pas­sen wür­de es schon.

Breite Front, fla­che Mo­tor­hau­be, gro­ße Küh­ler-Nüs­tern: Der 5er folgt dem 7er-Stil

Sieht un­spek­ta­ku­lär aus, ist er aber nicht: Spe­zi­ell mit In­te­gral-Ak­tiv­len­kung er­reicht der 5er ho­he Qu­er­be­schleu­ni­gun­gen

Un­ter­stüt­zung nach Maß: Alex­an­der Mes­ke (r.), Lei­ter Ap­pli­ka­ti­on Fahr­dy­na­mik, legt zum Test der elek­tri­schen Len­kung ver­schie­de­ne Kenn­li­ni­en an

Rou­ti­nier: Jos van As, Lei­ter Ap­pli­ka­ti­on Fahr­dy­na­mik bei BMW, stimmt den neu­en 5er ab

Kur­zer Au­to­ma­tik-Wähl­he­bel, run­der Dreh-DrückS­tel­ler (iD­ri­ve), Tas­ten für Fahr­pro­gram­me

Nah dran: Das Cock­pit des 7er (Bild o.) ist ähn­lich auf­ge­baut wie das des 5er (links)

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.