Ge­braucht­wa­gen: Män­gelRan­king – die zu­ver­läs­sigs­ten Au­tos in al­len Klas­sen

Hier fin­den Sie die Ge­braucht­wa­gen mit den we­nigs­ten Män­geln – er­mit­telt aus über fünf Mil­lio­nen Haupt­un­ter­su­chun­gen der GTÜ Ge­sell­schaft für Tech­ni­sche Über­wa­chung

AUTO ZEITUNG - - INHALT -

Man kann ein Au­to kau­fen und es dem Zu­fall über­las­sen, ob an­schlie­ßend Freu­de oder Är­ger über­wie­gen – je nach­dem, wie sich Pan­nen, Werk­statt-Auf­ent­hal­te und Zu­satz­kos­ten häu­fen. Man kann aber auch auf Num­mer si­cher ge­hen und vor dem Kauf erst ein­mal wich­ti­ge In­for­ma­tio­nen ein­ho­len. Aus­sa­ge­kräf­tig sind et­wa Sta­tis­ti­ken zu Pan­nen- und Män­gel­häu­fun­gen des Wun­sch­au­tos und sei­ner Ri­va­len. Im Zwei­fel soll­te man recht­zei­tig die Reiß­lei­ne zie­hen und lie­ber ei­ne pan­nen­si­che­re Al­ter­na­ti­ve wäh­len. Hier bie­tet un­se­re Bes­ten­lis­te der be­lieb­tes­ten Ge­braucht­wa­gen ei­ne um­fang­rei­che Un­ter­stüt­zung. Das Män­gel-Ran­king ent­steht durch die Aus­wer­tung von Er­fah­run­gen un­ab­hän­gi­ger Kfz-Sach­ver­stän­di­ger aus ganz Deutsch­land. Wir nutz­ten de­ren zahl­rei­che No­tie­run­gen und Prüf­ergeb­nis­se, die sie bei tur­nus­mä­ßi­gen Fahr­zeug-Checks re­gis­trie­ren. Kon­kret wer­te­ten wir für die un­ten ste­hen­de Bes­ten­lis­te über fünf Mil­lio­nen Haupt­un­ter­su­chun­gen der Sach­ver­stän­di­gen­or­ga­ni­sa­ti­on GTÜ Ge­sell­schaft für Tech­ni­sche Über­wa­chung aus. Diese Fak­ten­fül­le lässt ein­deu­ti­ge Aus­sa­gen über ty­pi­sche Aus­fäl­le, De­fek­te, Ver­schleiß und mar­kan­te Män­gel­häu­fun­gen zu. Be­son­ders wich­tig neh­men wir all je­ne Bau­grup­pen, die si­cher- heits­re­le­vant sind. Dar­über hin­aus ste­hen auch De­fek­te, die teu­re Re­pa­ra­tu­ren nach sich zie­hen, in un­se­rem Fo­kus. Die ta­bel­la­ri­sche Aus­wer­tung ha­ben wir nach Al­ters­klas­sen sor­tiert. So kön­nen Sie er­ken­nen, ob et­wa ein Mo­dell­wech­sel zu ei­ner Qua­li­täts­än­de­rung ge­führt hat.

Deut­sche und Ja­pa­ner auf dem Sie­ger­trepp­chen

Wei­te­rer Vor­teil: Wer nicht auf ein be­stimm­tes Mo­dell fi­xiert ist, kann sich per Ta­bel­len-Stu­di­um ein Au­to aus­wäh­len, das nur sel­ten in die Werk­statt muss und den­noch sei­nen Wün­schen ent­spricht. Hier soll die An­ga­be der tat­säch­li­chen Män­gel­häu­fig­keit ei­ne Ent- schei­dungs­hil­fe sein. Wir ha­ben sie als Män­gel­quo­te in der Spal­te rechts ne­ben dem je­wei­li­gen Fahr­zeug­na­men auf­ge­führt. Diese Zahl steht für die durch­schnitt­li­che An­zahl der Män­gel, die an 100 Fahr­zeu­gen des glei­chen Typs auf­tra­ten. Die Sie­ger: In der Ka­te­go­rie der jun­gen Klein­wa­gen steht der Au­di A1 vor Maz­da 2 und dem To­yo­ta Ya­ris auf dem Sie­ger­trepp­chen, bei den äl­te­ren be­legt der To­yo­ta iQ zwei­mal den ers­ten Platz. Bei den ein- bis drei­jäh­ri­gen Kom­pak­ten lie­gen VW Golf, Au­di A3 und die ak­tu­el­le Mer­ce­des A-Klas­se vorn. In den an­de­ren Al­ters­klas­sen lan­den Maz­da 3 und das Hy­brid-Mo­dell To­yo­ta Pri­us auf den

Seit 20 Jah­ren be­geis­tern die kom­pak­ten Mer­ce­des-Roads­ter-Mo­del­le sport­lich am­bi­tio­nier­te Mar­ken­fans, de­nen Kom­fort eben­so wich­tig ist wie Fahr­spaß. So auch die ak­tu­el­le Ver­si­on des dy­na­mi­schen Zwei­sit­zers, der im Zu­ge der um­fang­rei­chen Mo­dell­pfle­ge von SLK in SLC um­be­nannt wur­de. Sei­ne ty­pi­schen Tu­gen­den blie­ben da­von un­be­rührt. Der SLC steht dank sei­ner agi­len Hand­lin­gei­gen­schaf­ten wei­ter­hin für ge­pfleg­te Dy­na­mik, ge­ho­be­nen Kom­fort und nicht zu­letzt ein ho­hes Maß an Si­cher­heits­re­ser­ven. Da­für sor­gen die zahl­rei­chen se­ri­en­mä­ßi­gen As­sis­tenz­sys­te­me, dar­un­ter ein au­to­nom agie­ren­der Brems­as­sis­tent und das No­t­ruf­sys­tem. Auch sonst kann sich die Se­ri­en­aus­stat­tung se­hen las­sen: Ei­ne Kli­ma­an­la­ge, ein Mul­ti­me­di­a­sys­tem samt Blue­tooth-Frei­sprech­ein­rich­tung so­wie An­schlüs­se für ex­ter­ne MP3-Play­er und natürlich das all­wet­ter­taug­li­che, voll­au­to­ma­tisch Va­rio­dach ge­hö­ren bei al­len Mo­del­len zum Aus­lie­fe­rungs­um­fang.

Kraft­voll, kul­ti­viert und spar­sam: das Mo­to­ren­an­ge­bot

Der SLC ist mit drei Vier­zy­lin­der-Tur­bo­ben­zi­nern, die zwi­schen 156 und 245 PS leis­ten, so­wie ei­nem 204 PS star­ken Vier­zy­lin­der-Tur­bo­die­sel ver­füg­bar. Der ein­zi­ge Sechs­zy­lin­der bleibt dem ra­san­ten Mer­ce­des-AMG SLC 43 vor­be­hal­ten (sie­he In­fo­kas­ten). Viel­fah­rer, die auch bei ei­nem Roads­ter auf größt­mög­li­che Ef­fi­zi­enz ach­ten, wer­den mit dem Selbst­zün­der glück­lich. Der SLC 250 d be­schleu­nigt aus dem Stand in nur 6,6 Se­kun­den auf Land­stra­ßen­tem­po, sei­ne End­ge­schwin­dig­keit liegt bei sat­ten 245 km/ h – und das bei ei­nem Ver­brauch von nur 4,4 Li­tern je 100 Ki­lo­me­ter. Wir hö­ren je­doch auf un­ser Herz und prä­fe­rie­ren den noch kräf­ti­ge­ren SLC 300. Sein 245 PS star­ker 2,0-Li­terBen­zi­ner bringt je­de Men­ge Fahr­spaß mit kul­ti­vier­ten Ma­nie­ren im All­tag so­wie ei­nem ge­wis­sen­haf­ten Um­gang mit dem Kraft­stoff har­mo­nisch in Ein­klang. Laut Werks­an­ga­be kon­su­miert der ta­len­tier­te Sprin­ter (0-100 km/ h in 5,8 Se­kun­den) le­dig­lich 6,0 Li­ter Kraft­stoff pro 100 Ki­lo­me­ter. Ein wei­te­rer Vor­zug des

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