> Au­di Q2 Fi­at 500X Sko­da Ye­ti Su­ba­ru XV

Mit dem neu­en Q2 will Au­di das Ci­ty-SUV-Seg­ment auf­mi­schen. Wir tes­ten den ab Ok­to­ber er­hält­li­chen Q2 2.0 TDI quat­tro ge­gen Fi­at 500X, Sko­da Ye­ti und Su­ba­ru XV

AUTO ZEITUNG - - INHALT - [ TEXT Micha­el God­de, Cas­par Win­kel­mann FO­TOS Jür­gen Zer­ha ]

Klei­ne Ci­ty- SUV un­ter­halb der Kom­pakt­klas­se ste­hen der­zeit in der Käu­fer­gunst ganz weit oben. Ge­schätzt wird vor al­lem die er­höh­te Sitz­po­si­ti­on, die ein be­que­mes Ein- und Aus­stei­gen so­wie ei­ne bes­se­re Über­sicht­lich­keit ver­spricht. Mit dem Q2 baut nun auch Au­di sei­ne er­folg­rei­che SUV-Fa­mi­lie nach un­ten aus. Die ver­gleichs­wei­se fai­re Ein­prei­sung des kleins­ten Q hat zur Fol­ge, dass Au­di sich nun auch Geg­nern stel­len muss, die kei­nen di­rek­ten Pre­mi­um­an­spruch ha­ben. Im ers­ten Ver­gleichs­test trifft der brand­neue Q2 des­halb auf Sko­da Ye­ti, Fi­at 500X und Su­ba­ru XV. Al­le Test­wa­gen sind mit dreh­mo­ment­star­ken Die­sel­mo­to­ren (140 bis 150 PS) so­wie All­rad­an­trieb aus­ge­stat­tet und ver­fü­gen – mit Aus­nah­me des Su­ba­ru – zu­dem über au­to­ma­ti­sier­te Ge­trie­be. Für den kom­pak­ten Au­di ist es nun al­so an der Zeit, die küh­nen Ver­spre­chun­gen der Mar­ke­ting­ab­tei­lung ein­zu­lö­sen und sich ge­gen die fre­che Ci­ty­SUV-Kon­kur­renz zu be­wei­sen.

Ka­ros­se­rie

Ar­ab­lau-Kris­tall­ef­fekt heißt die 1000 Eu­ro teu­re Au­ßen­la­ckie­rung, die zu­sam­men mit den zahl­rei­chen Si­cken im Blech­kleid den Au­di Q2 bei je­dem Tank­stopp zum Hin­gu­cker macht. An der Front prangt zu­dem der Q-spe­zi­fisch drei­di­men­sio­na­le Küh­ler­grill, und die op­tio­na­len LED-Schein­wer­fer ver­lei­hen dem klei­nen In­gol­städ­ter ei­nen bö­sen Blick. Ein­zig die qua­dra­ti­schen Rück­leuch­ten mö­gen nicht so recht zu ei­nem Au­di pas­sen und dürf­ten den ein oder an­de­ren an den Kon­zern­bru­der VW Po­lo er­in­nern. Cool, aber un­prak­tisch: Die farb­lich ab­ge­setz­ten und sehr brei­ten Bla­des an der C-Säu­le schrän­ken die Rund­um­sicht ein. Auf­grund sei­ner kom­pak­ten Au­ßen­ab­mes­sun­gen (Länge: 4,19 Me­ter) sieht man Au­dis neu­em SUV nicht an, dass es ein klei­nes Raum­wun­der ist. Das Platz­an­ge­bot in der ers­ten Rei­he kann sich se­hen las­sen: Es steht zum ei­nen ge­nü­gend Kopf­frei­heit zur Ver­fü­gung, zum an­de­ren engt der Q2 die Knie von Fah­rer und Bei­fah­rer nicht mit ei­nem zu brei­ten Mit­tel­tun­nel ein. Fi­at und Su­ba­ru sind hier nicht so luf­tig ge­schnit­ten, al­ler­dings trumpft der Sko­da Ye­ti mit der üp­pigs­ten Be­we­gungs­frei­heit auf. Und im Fond? Da über­zeugt der Au­di auch groß­ge­wach­se­ne Pas­sa­gie­re mit aus­rei­chend Luft über dem Schei­tel und ak­zep­ta­blem Knie­raum, wäh­rend Hin­ter­bänk­ler im Fi­at eher mal den Kopf ein­zie­hen und die Bei­ne an­win­keln müs­sen. Steigt man al­ler­dings in den kan­ti­gen Sko­da um, ge­nießt man ei­ne in die­sem Quar­tett kon­kur­renz­lo­se Kopf­frei­heit. Au­ßer­dem ver­fügt der seit 2009 ge­bau­te Tsche­che über drei va­ria­ble Ein­zel­sit­ze, so­dass auch bei vol­ler Be­set­zung kei­ne En­ge auf­kommt. Mit we­ni­gen Hand­grif­fen lässt sich die mitt­le­re Sitz­ge­le­gen­heit üb­ri­gens aus­bau­en, die äu­ße­ren Ses­sel kann man wei­ter nach in­nen ver­schie­ben. Diese Sitz­kon­fi­gu­ra­ti­on be­schert zwei Fond­pas­sa­gie­ren noch mehr Raum. Wei­te­re Zäh­ler sam­melt der Ye­ti mit sei­nem re­kord­ver­däch­ti­gen La­de­vo­lu­men von 510 bis 1580 Li­tern (Au­di: 405 bis 1050) so­wie 2,1 Ton­nen An­hän­ge­last. Fi­at und Sko­da dür­fen mit rund 530 Ki­lo­gramm zwar am meis­ten zu­la­den,

im All­tag rei­chen aber auch die 480 Ki­lo, die Su­ba­ru und Au­di stem­men. Letz­te­rer setzt mar­ken­ty­pisch ei­nen Glanz­punkt bei Qua­li­tät und Ver­ar­bei­tung: Die aus A3 und A4 be­kann­ten Reg­ler für das MMI-Be­dien­sys­tem sind auch beim SUV aus Me­tall ge­fer­tigt und ras­ten prä­zi­se ein. Zwar be­ste­hen Tei­le der Tür- und die ge­sam­ten Dach­säu­len­ver­klei­dun­gen aus här­te­rem Kunst­stoff, al­les ist aber lie­be­voll ver­baut. Da kön­nen we­der der rus­ti­ka­le­re Sko­da noch die teil­wei­se ein­fa­cher ver­ar­bei­te­ten Kon­kur­ren­ten aus Ita­li­en und Ja­pan mit­hal­ten. Apro­pos MMI: Die Be­die­nung des In­fo­tain­ment­sys­tems ge­lingt trotz enor­mer Funk­ti­ons­fül­le be­reits nach kur­zer Ein­ge­wöh­nung pro­blem­los, wäh­rend man ge­ra­de

bei Fi­at und Su­ba­ru et­was un­be­hol­fen auf den Touch­screens her­um­drückt und man­che Me­nü­punk­te erst nach län­ge­rem Su­chen fin­det. Noch stär­ker ab­set­zen kann sich der Q2 in punc­to Si­cher­heits­aus­stat­tung: Wer ei­nen Blick in die um­fang­rei­che Preis­lis­te wirft, fin­det mo­derns­te As­sis­tenz­sys­te­me. Ei­nen Ci­ty-Not­brems­as­sis­ten­ten hat der Au­di eben­so se­ri­en­mä­ßig an Bord wie ei­nen Ab­stands­war­ner. Ge­gen teils def­ti­ge Auf­prei­se kön­nen Käu­fer un­ter an­de­rem noch ei­nen ak­ti­ven Spur­hal­teas­sis­ten­ten, die Ver­kehrs­zei­chen­er­ken­nung oder ei­nen ad­ap­ti­ven Ab­stands­re­gel­tem­po­ma­ten or­dern – al­les si­cher­heits­för­dern­de Op­tio­nen, auf die die Fah­rer von Sko­da, Fi­at und Su­ba­ru fast durch­weg ver­zich­ten müs­sen.

Fahr­kom­fort

Um den Sitz­kom­fort des Au­di Q2 ist es bes­tens be­stellt. Das op­tio­na­le Sport­ge­stühl (1165 Eu­ro in­klu­si­ve Le­der-/Kunst­le­der-Be­zug) bie­tet ge­nü­gend Sei­ten­halt und Schul­ter­ab­stüt­zung. Ähn­lich kom­mod sitzt man in der ers­ten Rei­he des Ye­ti. Beim Su­ba­ru stört da­ge­gen die nicht aus­rei­chend straf­fe Pols­te­rung, und auf den mä­ßig kon­tu­rier­ten Sit­zen des Fi­at rutscht man in schnell ge­fah­re­nen Kur­ven hin und her. Die ho­he Leh­ne der Q2-Rück­bank hat ei­ne an­ge­neh­me Nei­gung und um­schließt die Schul­tern der Pas­sa­gie­re am wir­kungs­volls­ten. Hin­zu kom­men die be­que­men Arm­auf­la­gen in den Tü­ren und dass sich die Fü­ße be­quem un­ter die Vor­der­sit­ze schie­ben las­sen. Beim Ye­ti las­sen sich die Ein­zel­sit­ze ver­schie­ben und die Leh­nen so­gar in der Nei­gung se­pa­rat ein­stel­len. Der Su­ba­ru und ge­ra­de der Fi­at kön­nen beim Sitz­kom­fort auf der Rück­bank kei­ne wirk­li­chen Glanz­lich­ter set­zen. Als ein­zi­ger tritt der Q2 mit ad­ap­ti­ven Dämp­fern (800 Eu­ro) an – ei­ne loh­nen­de In­ves­ti­ti­on. Im Kom­fort­mo­dus ver­ar­bei­tet der Au­di un­be­la­den wie be­la­den Wel­len, Kan­ten und Schlag­lö­cher sehr sou­ve­rän oh­ne nen­nens­wer­te Ka­ros­se­rie­be­we­gun­gen. Al­ler­dings ist ihm der sanft an­fe­dern­de Su­ba­ru XV zu­min­dest oh­ne Ge­päck dicht auf den Fer­sen. Selbst auf schlech­ten Pis­ten er­lau­ben die Fe­der­ele­men­te des Ja­pa­ners so ho­he Tem­pi, dass man sich wie ein Ral­lye-Pi­lot fühlt. Der straf­fer ab­ge­stimm­te Sko­da wirkt leer zwar steif­bei­ni­ger, fe­dert bei vol­ler Zu-

la­dung aber ma­nier­li­cher. Mit sei­ner nach links und rechts schwin­gen­den Hin­ter­ach­se, dem zitt­ri­gen Ge­samt­ein­druck und der schlech­tes­ten Ab­schot­tung ge­gen Fahr­ge­räu­sche ent­täuscht der Fi­at.

Mo­tor / Ge­trie­be

Nicht nur beim Fe­de­rungs­kom­fort zeigt der klei­ne In­gol­städ­ter gu­te Ma­nie­ren. Auch der Zwei­li­ter-Tur­bo­die­sel ver­rich­tet sei­nen Job im neu­en Q2 aus­ge­spro­chen kul­ti­viert. Le­dig­lich der flach bau­en­de Bo­xer-Tur­bo­die­sel des Su­ba­ru ver­wöhnt mit ei­ner ähn­lich gu­ten Lauf­kul­tur. Der Sko­da-Mo­tor, aber vor al­lem die na­geln­de Ma­schi­ne des Fi­at ar­bei­ten mit spür­bar mehr Vi­bra­tio­nen. Mehr Tem­pe­ra­ment gibt es bei Au­di und Su­ba­ru noch da­zu. Vor al­lem der Q2 be­ant­wor­tet Gas­be­feh­le spon­tan und ar­bei­tet sich druck­voll durchs ge­sam­te Dreh­zahl­band. Sat­ter Schub von un­ten steht eben­so auf sei­ner Ha­ben­sei­te wie das leicht­fü­ßi­ge Er­klim­men des Dreh­zahlli­mits. Dem Bo­xer des Su­ba­ru fehlt le­dig­lich das di­rek­te An­sprech­ver­hal­ten des Au­di-Trieb­werks. Nach oben her­aus gibt sich der flach im Bug lie­gen­de Vier­zy­lin­der sehr quir­lig. Be­reits der Sko­da re­agiert bei ho­hen Dreh­zah­len ver­hal­te­ner, ge­fällt aber da­für mit sei­nem bul­li­gen Punch im Teil­last­be­reich. Beim Ita­lie­ner bremst die teil­wei­se über­has­tet re­agie­ren­de Neun­stu­fen-Au­to­ma­tik den Mo­tor des

500X aus. Das Sechs­gang-Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­be des Sko­da, aber vor al­lem das mit noch ei­ner Stu­fe mehr aus­ge­stat­te­te Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­be des Au­di har­mo­nie­ren deut­lich bes­ser mit der Leis­tungs­ent­fal­tung der bei­den Die­sel aus dem VW-Re­gal. Recht we­nig Schalt­freu­de ver­mit­telt das tei­gi­ge Ge­trie­be des XV. Die Über­set­zun­gen sind al­ler­dings gut ge­wählt, was der Ver­brauch do­ku­men­tiert: Wäh­rend der Fi­at 6,7 Li­ter, der Sko­da 6,6 Li­ter und der Au­di 6,3 Li­ter auf 100 Ki­lo­me­tern be­nö­ti­gen, ge­nü­gen dem fast 100 kg leich­te­ren Ja­pa­ner 6,0 Li­ter.

Fahr­dy­na­mik

Die gu­te Vor­stel­lung des jüngs­ten Spross aus In­gol­stadt geht auf dem Hand­ling­par­cours wei­ter. Schon im All­tags­ver­kehr über­zeugt der Au­di Q2 mit sei­ner klar de­fi­nier­ten Len­kung. Kein an­de­rer der drei Kon­kur­ren­ten lässt sich so prä­zi­se aus der Mit­tel­la­ge her­aus in die Kur­ve steu­ern wie der Bay­er. Auch wenn der mit Mi­che­lin Pi­lo­tS­port-Rei­fen (225/45 R 18) aus­ge­stat­te­te Fi­at 500X gleich ei­ne be­acht­li­che Zeit auf den As­phalt brennt und da­bei nar­ren­si­cher sein Li­mit er­reicht, kann der Au­di (Mi­che­lin Pri­ma­cy 3; 215/50 R 18) mü­he­los kon­tern. Der Q2 liegt ein­fach bes­ser in der Hand. Die Rück­mel­dung sei­ner ge­fühl­vol­len Len­kung ist ver­bind­li­cher als die Fi­at-Len­kung. Auch beim Su­ba­ru fehlt die in­ten­si­ve Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Fah­rer und Au­to, die der Au­di in­nig pflegt. Selbst der Ye­ti, bis­her als aus­ge­spro­chen di­rekt und fein­füh­lig be­kannt, ver­liert hier den An­schluss an den agi­len Neu­ling aus Bay­ern. Beim Sla­lom hin­ge­gen setzt dem Q2 sein hart ein­set­zen­des ESP frü­he Gren­zen. Da zei­gen vor al­lem die Ita­lie­ner mehr Ver­trau­en in ihr Pro­dukt. Nach dem Au­di lie­fern auch der Su­ba­ru und der Sko­da gu­te Ver­zö­ge­rungs­wer­te. Nur der Fi­at be­nö­tigt mit min­des­tens 36 Me­tern (warm) aus Tem­po 100 bis zum Still­stand deut­lich mehr Weg.

Um­welt / Kos­ten

Dass ein Au­di kein Schnäpp­chen ist, über­rascht nicht. Den­noch hat man auch in In­gol­stadt mit spit­zem Blei­stift ge­rech­net: Der Q2 kos­tet in der Ba­sis le­dig­lich 660 Eu­ro mehr als der Sko­da Ye­ti. Wie

bei al­len an­de­ren Au­di-Mo­del­len lässt sich der Preis mit Ex­tras aber be­lie­big nach oben trei­ben. Das gilt im et­was ge­rin­ge­ren Um­fang auch für den 500X und den Ye­ti. Der Su­ba­ru hin­ge­gen kos­tet 27.090 Eu­ro. Te­st­re­le­van­te Ex­tras? Im Ge­gen­satz zur Kon­kur­renz braucht er kei­ne! Das ver­schafft ihm den Ka­pi­tel­sieg. Da es für den Au­di (Markt­start An­fang Ok­to­ber) der­zeit noch kei­ne Rest­wert­pro­gno­se, de­tail­lier­te Emis­si­ons­wer­te und Ver­si­che­rungs­ein­stu­fun­gen gibt, kön­nen wir diese Punk­te in die­sem Test noch nicht be­wer­ten.

High­tech im Q2: hoch­auf­lö­sen­de Dis­plays, we­ni­ge Knöp­fe. Qua­li­tät und Ver­ar­bei­tung ste­chen her­aus

Top-Sitz­kom­fort: Vorn wie hin­ten be­her­bergt der Au­di sei­ne Pas­sa­gie­re äu­ßerst be­quem. Das Platz­an­ge­bot ist zu viert völ­lig aus­rei­chend 770 mm 1000 mm 766 mm 1470 mm vir­tu­al cock­pit: Die digitalen In­stru­men­te sind ta­del­los ab­zu­le­sen. Zu­dem las­sen sich Na­vi­k­ar­te, Te­le­fon- und En­ter­tain­ment­de­tails oder Rei­se­infos an­zei­gen

Ab ins Ge­län­de: Wie beim Fi­at ist beim Ye­ti ein Bergab­fahras­sis­tent se­ri­en­mä­ßig Groß und va­ria­bel: Hin­ten bie­tet der Sko­da die größ­te Kopf­frei­heit und viel Knie­raum. Sei­ne drei Ein­zel­sit­ze las­sen sich ver­schie­ben und kin­der­leicht aus­bau­en

740-900 mm 1010 mm 850 mm 1560 mm Rie­si­ger, va­ria­bler La­de­raum. Die Sit­ze sind ab­so­lut lang­stre­ck­en­taug­lich

Über­sicht­li­ches Cock­pit mit so­li­der Ver­ar­bei­tung, aber rus­ti­ka­len Ma­te­ria­li­en

Über den dri­ve-selec­tSchal­ter kann man Len­kung, Mo­tor- und Ge­trie­be­cha­rak­te­ris­tik so­wie die ad­ap­ti­ven Dämp­fer kon­fi­gu­rie­ren

Die Vor­der­sit­ze bie­ten we­nig Kom­fort. Lenk­rad­hei­zung für 540 Eu­ro im Win­ter­pa­ket 1460 mm 730 mm 960 mm 730 mm

Der Fi­at stellt nur zwi­schen 350 und 1000 Li­ter La­de­vo­lu­men be­reit. Ei­ne prak­ti­sche Durch­rei­che in der Fond­leh­ne gibt es nicht

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.