Kia Spor­ta­ge

AUTO ZEITUNG - - SUV -

Einst war der Kia Spor­ta­ge ein ech­tes Ar­beits­tier (bis 2002), doch ab der zwei­ten Ge­ne­ra­ti­on (2004 bis 2010) wur­de er für den Stra­ßen­ein­satz op­ti­miert. Ei­nen ge­wal­ti­gen Ent­wick­lungs­sprung mach­ten aber erst die Mo­del­le der drit­ten Ge­ne­ra­ti­on (2010 bis 2015), die auch der­zeit güns­tig als Ge­brauch­te an­ge­bo­ten wer­den. Ver­ar­bei­tung und Fahr­kom­fort stim­men, die Aus­wahl bei den Händ­lern ist groß. Seit 2015 rollt die jüngs­te Ge­ne­ra­ti­on auf der Stra­ße, die­se Spor­ta­ge sind aber als güns­ti­ge Ge­brauch­te noch recht sel­ten. Un­ter den Fahr­zeu­gen der zwei­ten Ge­ne­ra­ti­on soll­te man gut aus­ge­stat­te­te Mo­del­le mit dem stär­ke­ren der bei­den Zwei­li­terDie­sel (140 statt 113 PS) wäh­len. Die­ser bringt den 1,7-Ton­ner leicht­fü­ßi­ger auf Tou­ren. Seit 2006 sind die Die­sel se­ri­en­mä­ßig mit Par­ti­kel­fil­ter aus­ge­stat­tet. Für jün­ge­re Spor­ta­ge bie­ten sich der kul­ti­vier­te 1,6-Li­ter-Ben­zi­ner mit 135 PS oder als spar­sa­mer Die­sel der 2.0 CRDi mit 136 PS an.

Der Kia Spor­ta­ge, hier die drit­te Ge­ne­ra­ti­on (2012 bis 2015), über­zeugt als Rei­se­au­to

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