EN MIT FUNK­TI­ON

AUTO ZEITUNG - - VORSTELLUNG - Jür­gen Voigt

ih­re Ul­tra­schall­sen­so­rik freie Park­plät­ze er­ken­nen. Die Mel­dun­gen über die­sen Park­raum kön­nen dann über ei­ne Da­ten-Cloud wei­ter­ge­ge­ben und ver­ar­bei­tet wer­den. Wäh­rend das Com­mu­ni­ty-ba­sed Par­king noch in der Pi­lot­pha­se steckt, ist das ver­netz­te kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hi­ge Au­to längst Wirk­lich­keit – und da­mit ist nicht nur der un­ein­ge­schränk­te Zu­griff bei ste­hen­dem Fahr­zeug auf das In­ter­net per Co­mand on­line oder die Aus­wei­tung per WLAN-Hots­pot im Fahr­zeug ge­meint. Ob In­ter­net-Ra­dio, Ver­kehrs- und Wet­ter­in­fos in Echt­zeit oder Un­ter­hal­tung aus dem Netz, al­les ist schon jetzt ganz selbst­ver­ständ­lich un­ter­wegs ver­füg­bar. Und es kom­men stän­dig neue Ar­ten der Ver­net­zung hin­zu, die den Um­gang mit dem Au­to ein­fa­cher und smar­ter ge­stal­ten. So lässt sich be­reits das ei­ge­ne Smart­pho­ne als Fahr­zeug­schlüs­sel und Start­be­rech­ti­gung nut­zen. Mit der Re­mo­te Park-Pi­lot-App wird es so­gar zur Fern­be­die­nung, mit der man das Au­to be­quem und kin­der­leicht von au­ßen in ei­ne Park­lü­cke ma­nö­vrie­ren kann.

Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­darf zwi­schen Au­to und Nut­zer

Mit dem brei­ten An­ge­bot an neu­en Mög­lich­kei­ten wächst zu­dem der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­darf zwi­schen Nut­zer und Fahr­zeug. Da­für gibt es be­reits das Mer­ce­des me On­line-Por­tal in­klu­si­ve der Mer­ce­des me App. Da­mit hält der Mer­ce­des sei­nen Nut­zer über War­tungs­fäl­lig­keit, Fahr­zeugsta­tus und vie­les mehr auf dem Lau­fen­den, aber auch ein Un­fall- und Pan­nen­ma­nage­ment ge­hö­ren da­zu. Dar­über hin­aus ste­hen di­ver­se Re­mo­te-On­line-Di­ens­te zur Ver­fü­gung, zum Bei­spiel zur Or­tung des ge­park­ten oder fah­ren­den Au­tos per GPS. Auch die Fern­ab­fra­ge des Fahr­zeugsta­tus – vom Rei­fen­druck bis hin zum La­de­zu­stand der Bat­te­rie bei E- oder Plug-in-Hy­brid-Fahr­zeu­gen – ge­hört eben­so da­zu wie die Fern­steue­rung von Stand­hei­zung oder Tür­ver­rie­ge­lung. Der wei­te­ren ver­netz­ten Da­ten­nut­zung sind kaum Gren­zen ge­setzt – wenn der Nut­zer das möch­te. So kann der Con­cier­ge Ser­vice un­ter­wegs ein Frei­zeit- und Sight­see­ing-Pro­gramm in­klu­si­ve Rou­ten­füh­rung und Gas­tro­no­mieEmp­feh­lun­gen aus­ar­bei­ten. Oder das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tem könn­te die ak­tu­el­le Te­le­fon­kon­fe­renz ma­na­gen, wäh­rend das Na­vi be­reits au­to­ma­tisch die Rou­ten­füh­rung zum Fol­ge­ter­min auf­nimmt, der im elek­tro­ni­schen Ter­min­ka­len­der steht. Da kann das Fah­ren schnell zur Ne­ben­sa­che wer­den. Und auch dar­um küm­mert sich das Au­to bald selbst – die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten hat Mer­ce­des be­reits.

At­trak­tiv ge­zeich­ne­tes Cock­pit mit gu­ter Er­go­no­mie und 8-Zol­lIn­fo­tain­men­tTouch­screen Hilf­reich: Mit ei­nem gan­zen Pa­ket modernster As­sis­ten­zund Si­cher­heits­sys­te­me spielt der neue i30 in der Tech­ni­kOber­li­ga der Kom­pakt­klas­se Sta­te of the Art: Das In­fo­tain­ment-Sys­tem des i30 ar­bei­tet mit iOS und An­dro­id zu­sam­men In­tui­tiv und er­go­no­misch: Das Mul­ti­funk­ti­ons­lenk­rad des neu­en i30 ist ein­fach zu be­die­nen

Be­reits auf den De­sign­skiz­zen ist das ho­ri­zon­ta­le Grund­the­ma des spä­te­ren Se­ri­en-Cock­pits zu er­ken­nen Gu­te Rei­se: Das groß­zü­gi­ge Raum­ge­fühl und die kom­for­ta­blen Sit­ze ent­spre­chen eu­ro­päi­schen An­for­de­run­gen

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