Kom­pakt­klas­se Ford Fo­cus · Hy­un­dai i30 Opel As­tra · Seat Le­on

Mehr Fahr­dy­na­mik, viel­fäl­ti­ge As­sis­tenz­sys­te­men und ein auf­ge­wer­te­ter In­nen­raum samt mo­der­ner Kon­nek­ti­vi­tät: Die drit­te Ge­ne­ra­ti­on des Hy­un­dai i30 soll al­les bes­ser kön­nen als der Vor­gän­ger. Zieht der Ko­rea­ner da­mit an der Kon­kur­renz vor­bei?

AUTO ZEITUNG - - INHALT - [ TEXT Mar­cel Küh­ler FO­TOS Da­nie­la Loof ]

Hy­un­dai gibt wei­ter kräf­tig Gas. Nach den be­reits er­folg­reich er­neu­er­ten Bau­rei­hen i20 und Tuc­son, die sich vom Start weg in zahl­rei­chen Ver­gleichs­tests im Spit­zen­feld ih­res je­wei­li­gen Seg­men­tes fest­set­zen konn­ten, steht nun für das wich- ti­ge Kom­pakt­mo­dell i30 der Neu­start an. Der hier­zu­lan­de ent­wi­ckel­te Fünf­tü­rer soll un­ter an­de­rem mit ge­straff­tem De­sign und so­ge­nann­tem Kas­ka­den-Küh­ler­grill, er­wei­ter­ter Si­cher­heits­aus­stat­tung so­wie deut­lich agi­le­rem Hand­ling auf Kun­den­jagd ge­hen. Doch be­reits im ers­ten Test war­ten an­spruchs­vol­le Geg­ner auf den Ko­rea­ner. So stellt sich der jüngst mo­dell­ge­pfleg­te Seat Le­on dem Neu­ling in die Que­re. Mit sei­nen be­kannt aus­ge­wo­ge­nen Fahr­ei­gen­schaf­ten, aus­ge­präg­ter Ef­fi­zi­enz und re­no- vier­tem In­te­ri­eur will der flot­te Spa­nier ei­nen Durch­marsch des Hy­un­dai ver­ei­teln. Au­ßer­dem stei­gen noch die Rou­ti­niers Opel As­tra und Ford Fo­cus ge­gen den Hy­un­dai in den Ring. Un­ter den Hau­ben der vier kom­pak­ten Best­sel­ler: sprit­zi­ge und spar­sa­me

1,0-Li­ter-Drei­zy­lin­der-Ben­zi­ner mit 105 bis 125 PS.

Ka­ros­se­rie

Im Ver­gleich zu sei­nem Vor­gän­ger ist der neue Hy­un­dai i30 nur mo­de­rat ge­wach­sen. In der Län­ge leg­te der Asia­te 40 Mil­li­me­ter und in

der Brei­te le­dig­lich zehn Mil­li­me­ter zu. So­mit blei­ben gro­ße Sprün­ge beim Platz­an­ge­bot aus. Vorn bie­tet der Ko­rea­ner ähn­lich viel Raum wie die Kon­kur­renz. Das be­deu­tet, dass sich auch gro­ße und/oder breit ge­bau­te Men­schen nicht ein­ge­engt füh­len. Glei­ches gilt für den Fond, wenn­gleich der Opel hier ge­ra­de in Be­zug auf die Bein­frei­heit ei­nen Vor­teil für sich ver­bu­chen kann. Da­für weist der Hy­un­dai den größ­ten Ge­päck­raum vor. Mit 395 bis 1301 Li­ter Fas­sungs­ver­mö­gen kön­nen dem i30 so­gar et­was an­spruchs­vol­le­re Trans­port­auf­ga­ben zu­ge­mu­tet wer­den. Das kom­plett neu ge­stal­te­te, klar ge­glie­der­te Cock­pit stellt der­weil auch Mar­ken-Neu­ein­stei­ger nicht vor Rät­sel. Sämt­li­che Tas­ten sind ein­deu­tig be­schrif­tet und die Me­nüs lo­gisch struk­tu­riert. Dies­be­züg­lich dürf­ten sich der Ford Fo­cus und der Opel As­tra, de­ren Be­die­nung im di­rek­ten Ver­gleich auf­grund leicht ver­schach­tel­ter Me­nü­struk­tu­ren an­fäng­lich nicht so in­tui­tiv von der Hand geht, gern ei­ne Schei­be vom Hy­un­dai ab­schnei­den. Auf ei­nem ähn­lich ho­hen Ni­veau wie der Seat Le­on be­wegt sich der Hy­un­dai i30, was die Qua­li­tätsan­mu­tung im In­nen­raum an­geht. Des­sen Ver­ar­bei­tung zeigt im De­tail kaum Schwä­chen, und der Ar­ma­tu­ren­trä­ger wirkt mit sei­nen zahl­rei­chen Rähm­chen in AluOp­tik ins­ge­samt recht wer­tig. Er­freu­lich um­fang­reich ist dar­über hin­aus die Si­cher­heits­aus­stat­tung des Ko­rea­ners. So ge­hö­ren un­ter an­de­rem ein ak­ti­ver Spur­hal­teas­sis­tent, ei­ne Fern­licht-

au­to­ma­tik, ei­ne Pau­sen­emp­feh­lung und ei­ne Ci­ty-Not­brems­funk­ti­on, die bis 75 km/ h ak­tiv ist, be­reits in der Ba­sis-Aus­stat­tung zum Aus­lie­fe­rungs­stan­dard. Ein au­to­no­mer Not­brems­as­sis­tent, der bis 64 km/ h auch Fuß­gän­ger er­kennt, ein Qu­er­ver­kehr­war­ner für das Heck, ein Spur­wech­sel­as­sis­tent oder ei­ne Ab­stands­re­gel­an­la­ge sind zu­sätz­lich ge­gen Auf­preis ver­füg­bar. Vie­le die­ser Sys­te­me gibt es al­ler­dings in ähn­li­cher Form auch für den Ford Fo­cus und den Opel As­tra. Al­lein der Seat Le­on fällt in die­ser Dis­zi­plin et­was ab. Mit der von uns ge­tes­te­ten Eco­mo­ti­ve-Mo­to­ri­sie­rung sind bei­spiels­wei­se we­der ein Fron­tra­dar für die Ab­stands­über­wa­chung und -re­ge­lung noch ei­ne Ci­ty-Not­brems­funk­ti­on zu be­kom­men.

Fahr­kom­fort

Trotz sei­nes fort­ge­schrit­te­nen Al­ters ge­hört der be­reits seit dem Jahr 2010 an­ge­bo­te­ne Ford Fo­cus in Sa­chen Fe­de­rungs­kom­fort im­mer noch zu den ab­so­lut Bes­ten im Seg­ment. Selbst oh­ne ad­ap­ti­ve Dämp­fer ver­ar­bei­tet der Köl­ner fei­ne wie gro­be Une­ben­hei­ten stets sou­ve­rän. Vor al­lem das sen­si­ble An­fe­dern be­ein­druckt je­des Mal aufs Neue. Gleich­wohl liegt der Fo­cus satt auf der Stra­ße und zeigt auch bei schnel­ler Kur­ven­fahrt nur we­nig Sei­ten­nei­gung. Al­ler­dings sind sei­ne zur Top-Aus­stat­tung Ti­ta­ni­um ge­hö­ren­den Sport­sit­ze nicht ganz so be­quem wie die Sitz­ge­le­gen­hei­ten der Kon­kur­renz. In die­sem Punkt hat der Opel As­tra sei­ne Na­se vorn – je­den­falls

wenn, wie im Fall un­se­res Test­wa­gens, die her­aus­ra­gen­den Er­go­no­mie­sit­ze mit an Bord sind. Sie be­geis­tern glei­cher­ma­ßen durch gu­te Sei­ten­ab­stüt­zung und lang­stre­ck­en­taug­li­che Pols­te­rung. Der Fe­de­rungs­kom­fort ge­hört hin­ge­gen nicht un­be­dingt zu den Stär­ken des Rüs­sels­hei­mers. Im Ge­gen­teil, be­reits sanf­te­re An­re­gun­gen wie klei­ne Qu­er­fu­gen sind im In­nen­raum deut­lich spür­bar. Und auch auf der Au­to­bahn ist die Ka­ros­se­rie des Opel stets mehr in Be­we­gung als die sei­ner Wett­strei­ter. Ob leer oder be­la­den: Der neue Hy­un­dai i30 er­weist sich als kom­for­ta­bler Rei­se­part­ner, der we­der mit über­trie­be­ner Här­te nervt, noch mit über­mä­ßi­ger Ge­räusch­ent­wick­lung das Ge­hör sei­ner Fahr­gäs­te stra­pa­ziert. Au­ßer­dem glänzt sein sach­lich ge­stal­te­tes Cock­pit mit ta­del­lo­ser Er­go­no­mie. So lie­gen der hoch­ge­setz­te Touch­screen so­wie sämt­li­che üb­ri­gen Be­dien­ele­men­te sehr gut zur Hand. Und auch die zen­tral im Ar­ma­tu­ren­trä­ger hin­ter ei­ner Klap­pe un­ter­ge­brach­ten Mul­ti­me­dia-An­schlüs­se las­sen sich – im Ge­gen­satz zu man­chem Wett­be­wer­ber – oh­ne gro­ße Ver­ren­kung er­rei­chen. Un­ter dem Strich si­chert sich den­noch der Seat Le­on knapp den Ka­pi­tel­sieg. Aus­schlag­ge­bend da­für sind vor al­lem sei­ne wir­kungs­vol­le Ge­räu­schi­so­lie­rung so­wie die be­que­men Sitz­ge­le­gen­hei­ten. Der Fe­de­rungs­kom­fort bei vol­ler Be­la­dung folgt eher der har­ten Li­nie des Opel.

Mo­tor / Ge­trie­be

Dass mo­der­ne Drei­zy­lin­der-Tur­bo­ben­zi­ner mit ge­ra­de ein­mal ei­nem Li­ter Hu­b­raum auch im Kom­pakt­seg­ment ei­ne ad­äqua­te An­triebs­quel­le dar­stel­len, be­wei­sen die vier Test­kan­di­da­ten recht ein­drucks­voll. Vor al­lem das 115 PS star­ke Trieb­werk des Seat Le­on glänzt mit sei­nem nach­hal­ti­gen Vor­wärts­drang. Be­reits bei nied­ri­gen Dreh­zah­len legt sich der mun­te­re TSI mäch­tig in Zeug. Die 100-km/ h-Mar­ke lässt der mit 1203 Ki­lo­gramm Leer­ge­wicht sehr leich­te Spa­nier, der zu­dem über die kna­ckigs­te Schal­tung ver­fügt, nach nur 9,8 Se­kun­den hin­ter sich. Dicht da­hin­ter folgt der Hy­un­dai i30, des­sen ker­nig klin­gen­des 120-PS-Trieb­werk den 1316 schwe­ren Ko­rea­ner in 10,3 Se­kun­den auf Land­stra­ßen­tem­po be­schleu­nigt und eben­falls nur sel­ten den Wunsch nach mehr Leis­tung auf­kom­men lässt. Das da­zu­ge­hö­ri­ge Sechs­gang- Ge­trie­be lässt sich da­bei ähn­lich prä­zi­se be­die­nen wie das des Seat Le­on. Das viel­fach preis­ge­krön­te, 125 PS star­ke Ag­gre­gat des Ford Fo­cus hat sei­ne Ta­len­te be­reits in vie­len Tests un­ter Be­weis ge­stellt. Und auch die­ses Mal macht es ei­nen gu­ten Job. Der EcoBoost-Drei­zy­lin­der hängt spon­tan am Gas und ar­bei­tet sich gleich­mä­ßig durchs Dreh­zahl­band. Mit 10,8 Se­kun­den be­schleu­nigt der Köl­ner al­ler­dings ei­ne glat­te Se­kun­den lang­sa­mer auf 100 km/ h als der Seat. Noch et­was mehr Zeit lässt sich der 105 PS star­ke Opel As­tra, der als Ein­zi­ger mit ei­nem lang über­setz­ten Fünf­gang-Ge­trie­be aus­kom­men muss und für den Stan­dard­sprint glat­te elf Se­kun­den be­nö­tigt. Al­ler­dings sorgt sein kul­ti­viert agie­ren­der Tur­bo­ben­zi­ner für die zweit­höchs­te End­ge­schwin­dig­keit. Mit 195 km/ h ist der Rüs­sels­hei­mer nur sie­ben km/ h lang­sa­mer als der Schnells­te im Test, der Seat Le­on. Der Spa­nier ent­schei­det zu­dem die Ef­fi­zi­enz­wer­tung klar für sich.

Der Seat Le­on ist mit ei­nem Ver­brauch von nur 6,0 Li­tern der Spar­sams­te im Test

Durch­schnitt­lich sechs Li­ter ge­nü­gen dem Ibe­rer, um 100 Ki­lo­me­ter weit zu fah­ren. Der Hy­un­dai i30 gönnt sich hin­ge­gen am meis­ten Kraft­stoff und knackt als Ein­zi­ger die Sie­ben-Li­ter-Mar­ke, wäh­rend die Kon­tra­hen­ten von Ford und Opel 6,4 be­zie­hungs­wei­se 6,5 Li­ter Su­per je 100 Ki­lo­me­ter ver­bren­nen.

Fahr­dy­na­mik

Ei­ne ekla­tan­te Ver­bes­se­rung ge­gen­über dem eher be­tu­li­chen Vor­gän­ger zeigt der Hy­un­dai i30 in den fahr­dy­na­mi­schen Dis­zi­pli­nen. Vor al­lem die Brem­sper­for­mance be­ein­druckt nach­hal­tig. Mit kal­ter An­la­ge be­nö­tigt der Ko­rea­ner nur 33,8 Me­ter, um aus 100 km/ h zum Ste­hen zu kom­men. Über­dies ver­lei­ten die ver­bind­li­che Fahr­werks­ab­stim­mung und die prä­zi­se Len­kung da­zu, dem leicht­fü­ßi­gen i30 in Kur­ven die Spo­ren zu ge­ben. Dann zeigt sich, dass der Asia­te sehr schön spon­tan ein­lenkt und auch im Grenz­be­reich mit ho­her Neu­tra­li­tät glänzt. Die Zei­ten auf dem Hand­ling­kurs be­le­gen das sub­jek­tiv Emp­fun­de­ne: Der Hy­un­dai dreht hier mit gro­ßem Vor­sprung die schnells­te Run­de. Erst mit ei­nem Re­spekt­ab­stand von 1,6 Se­kun­den folgt ihm der Seat Le­on, der we­gen sei­nes ge­rin­gen Ge­wichts gleich­falls sehr le­ben­dig ein­lenkt und mit ei­ner top Trak­ti­on ge­seg­net ist. Von der ge­fah­re­nen Zeit her na­he­zu gleich­auf lie­gen auf dem Hand­ling­kurs der Ford Fo­cus und der Opel As­tra. Wäh­rend der Köl­ner

Der Hy­un­dai i30 bremst top. Schon nach 33,8 Me­tern ( kalt)

kommt er aus 100 km/ h zum Ste­hen

je­der­zeit auf sei­ne mit­teil­sa­me Len­kung und den im­mens ho­hen Grip sei­ner Rei­fen vom Typ Con­ti Sport Con­tact 5 ver­trau­en kann, ist es beim Rüs­sels­hei­mer das ge­rin­ge Ge­wicht von 1250 Ki­lo­gramm, das sei­ne Agi­li­tät po­si­tiv be­ein­flusst. Al­ler­dings fehlt es dem As­tra beim Her­aus­be­schleu­ni­gen aus Spitz­keh­ren zu­wei­len et­was an Trak­ti­on.

Um­welt / Kos­ten

Ein at­trak­ti­ves Preis-Leis­tungs­Ver­hält­nis in­klu­si­ve fünf Jah­ren Her­stel­lerga­ran­tie ge­hört qua­si zur DNA der Mar­ke Hy­un­dai. Der neue i30 stellt dies­be­züg­lich kei­ne Aus­nah­me dar. Die von uns ge­tes­te­te Aus­füh­rung Trend be­inhal­tet für 21.450 Eu­ro be­reits An­nehm­lich­kei­ten wie ei­ne Heck- Ein­park­hil­fe, ei­ne Blue­tooth-Frei­sprech­ein­rich­tung und ei­ne Lenk­rad­hei­zung. Den­noch: Der Preis­schla­ger die­ses Ver­gleichs­tests ist ein­deu­tig der Opel As­tra, des­sen be­wer­te­ter Preis ge­ra­de mal 19.695 Eu­ro be­trägt. Dass er das Kos­ten­ka­pi­tel trotz­dem nicht ge­winnt, liegt an den ma­ge­ren Ga­ran­tie­leis­tun­gen des Her­stel­lers, die bei­spiels­wei­se nur ei­ne ein­jäh­ri­ge Mo­bi­li­täts­ga­ran­tie um­fasst. Nur un­we­sent­lich teu­rer ist der Seat Le­on, der die 20.000-Eu­roMar­ke knapp durch­bricht. Wei­te­re Punk­te sam­melt der Spa­nier durch die ge­rin­gen Auf­wen­dun­gen für Kraft­stoff so­wie sei­ne nied­ri­gen Werk­statt­kos­ten. Am an­de­ren En­de der Preis­spi­ra­le be­wegt sich der Fo­cus, der mit den test­re­le­van­ten Ex­tras auf 24.800 Eu­ro kommt und da­mit das teu­ers­te An­ge­bot im Ver­gleich ist.

Der neue Hy­un­dai i30 of­fen­bart auf dem Hand­ling­kurs ein sehr agi­les Na­tu­rell

Or­dent­li­ches, aber kei­nes­wegs Loft-ar­ti­ges Rau­m­an­ge­bot in Rei­he zwei

Kla­re Glie­de­rung, ein­fa­che Be­die­nung, gu­te Ver­ar­bei­tung: das neue i30-Cock­pit

Hy­un­dai hat im Be­reich As­sis­tenz­sys­te­me mas­siv auf­ge­rüs­tet

Die Me­dia-Ein­gän­ge so­wie die In­duk­ti­vLa­de­sta­ti­on sind im i30 gut er­reich­bar

Das ge­rin­ge Leer­ge­wicht för­dert den quer­dy­na­mi­schen Ta­ten­drang des Spa­ni­ers

Hin­ten bie­tet der Seat auch grö­ße­ren Per­so­nen aus­rei­chend Kopf- und Knie­frei­heit

Das funk­tio­na­le Cock­pit hat sich im Zu­ge des Face­lifts kaum ver­än­dert

Seit dem Face­lift kön­nen im Le­on kom­pa­ti­ble Smart­pho­nes in­duk­tiv ge­la­den wer­den

Das neue In­fo­tain­ment kommt mit nur noch zwei Tas­ten aus

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