Ober­klas­se Au­di A6 · BMW 5er · Mer­ce­des E-Klas­se Vol­vo S 90

Der neue 5er-BMW reiht sich auf der Über­hol­spur ein. Er soll nicht nur die dy­na­mischs­te Ober­klas­se-Li­mou­si­ne sein, son­dern auch wie­der die bes­te. Im Test muss sich der Ein­stiegs­die­sel mit 190 PS und Au­to­ma­tik ge­gen die Kon­kur­renz von Au­di, Mer­ce­des und Vo

AUTO ZEITUNG - - INHALT - [ TEXT Micha­el God­de FO­TOS Da­nie­la Loof, Jür­gen Zer­ha (8) ]

Meist fährt man in der Bu­si­ness-Klas­se Die­sel. Vor al­lem die Zwei­li­ter-Selbst­zün­der ste­hen trotz al­ler Kri­tik hoch im Kurs. Ge­rin­ge Be­triebs­kos­ten bei gleich­zei­tig gu­ten Fahr­leis­tun­gen ma­chen sie für Di­enst­wa­gen­dis­po­nen­ten at­trak­tiv. Aber der Di­enst­wa­gen­markt ist hart um­kämpft. Um auf die Ein­kaufs­lis­te der Fir­men zu kom­men, be­nö­ti­gen die Her­stel­ler mehr star­ke Ar­gu­men­te als nur die ge­rin­gen Un­ter­halts­kos­ten. BMW hat beim neu­en 5er in­ten­siv an die­sen Ar­gu­men­ten ge­ar­bei­tet und mit dem 530d für den ers­ten Ver­gleichs­test ge­gen Au­di A6 und Mer­ce­des E-Klas­se ein top Pro­dukt auf die Rä­der ge­stellt. Der 520d muss sich nun ge­gen die Zwei­li­terTur­bo­die­sel von Au­di, Mer­ce­des und Vol­vo am un­te­ren En­de des Seg­ments be­wei­sen. Wer bie­tet die bes­te Ein­stiegs-Ober­klas­se?

Ka­ros­se­rie

Das Rau­m­an­ge­bot lässt sich nur un­zu­rei­chend von der Au­ßen­län­ge ablei­ten. Die ent­schei­den­de Grö­ße ist der Rad­stand. Das hat BMW be­rück­sich­tigt. Mit 2,98 Me­tern bie­tet die Neu­auf­la­ge fast sie­ben Zen­ti­me­ter mehr Platz zwi­schen den Ach­sen als der A6 und vier Zen­ti­me­ter mehr als S 90 so­wie E-Klas­se. Nicht un­be­dingt viel, aber eben das ent­schei­den­de Quänt­chen mehr. Im BMW sitzt der Fah­rer nicht so dicht an den Tü­ren wie im Mer­ce­des, und der 5er ge­währt den Bei­nen dank sei­ner wei­ten Ein­stell­be­rei­che der Sit­ze mehr Be­we­gungs­frei­heit als Au­di und Vol­vo. Mit dem 520d löst der Viel­fah­rer das Bu­si­ness-Plus-Ti­cket. Das gilt auch für die Plät­ze im Fond. Und

in Sa­chen Be­die­nung reist man im BMW so­gar First-Class: Die Kom­bi­na­ti­on aus Ges­ten­steue­rung, Touch­screen-Be­die­nung, Sprach­ein­ga­be und dem tra­di­tio­nel­len iD­ri­ve-Dreh-Drück-Stel­ler ist das Maß der Din­ge. Da­bei hat BMW nicht nur größ­ten Wert auf die Funk­tio­na­li­tät ge­legt, son­dern auch ei­ne lo­gi­sche Me­nü­struk­tur pro­gram­miert. Egal ob A6 oder E-Klas­se – bei­de ver­tei­len ih­re Funk­tio­nen auf zu vie­le Schal­ter und Tas­ten. Auch die Un­ter­tei­lung der Me­nü­struk­tur auf zwei Ein­ga­be­ober­flä­chen bie­tet Raum für Ver­bes­se­run­gen. Der Vol­vo mit sei­nem gro­ßen Touch­screen im Ta­blet-Stil ver­steckt wie­der­um ein­zel­ne Me­nü­punk­te zu kom­pli­ziert in wei­te­ren Un­ter­me­nüs. Da­für gibt S 90 bei der Si­cher­heits­aus­stat­tung den Ton an. Mit dem se­ri­en­mä­ßi­gen In­tel­liSa­fe-As­sis­ten­ten sind Ab­stands­re­gel­tem­po­mat, teil­au­to­no­mes Fah­ren, Stau­as­sis­tent, ak­ti­ver Spur­hal­teas­sis­tent, Ver­kehrs­zei­chen­er­ken­nung mit au­to­ma­ti­scher Ge­schwin­dig­keits­an­pas­sung, Qu­er­ver­kehr- so­wie Kreu­zungs­as­sis­ten­ten, ein Not­brems­as­sis­tent und zahl­rei­che wei­te­re Hel­fer im­mer mit an Bord. Auch für die EKlas­se und den neu­en 5er gibt es das gan­ze Sor­ti­ment an Si­cher­heits­fea­tures, al­ler­dings die meis­ten nur op­tio­nal. Nur der Au­di hinkt hier et­was hin­ter­her. Ihm feh­len zum Bei­spiel die Qu­er­ver­kehr- und Kreu­zungs­as­sis­ten­ten. Wie schon im Ver­gleichs­test mit den gro­ßen Die­seln be­ein­druckt der A6 aber noch im­mer mit ei­ner pe­ni­blen Ver­ar­bei­tungs- und hoch­wer­ti­ger Ma­te­ri­al­qua­li­tät. Kei­ne Fra­ge, BMW hat mit dem

neu­en 5er zwar stark auf­ge­holt, und auch der Mer­ce­des macht ei­nen so­li­den Ein­druck, aber die Sorg­falt, die Au­di in­nen und au­ßen in al­len Be­rei­chen wal­ten lässt, sucht ih­res­glei­chen. Dem S 90 fehlt die­ser An­spruch. Nicht ganz ak­ku­rat ver­lau­fen­de Zier­leis­ten und ein­zeln auf­tre­ten­de Klap­per­ge­räu­sche aus dem Fond zei­gen, dass Vol­vo hier noch nicht ganz das Ni­veau der deut­schen Pre­mi­um­li­ga er­reicht hat.

Fahr­kom­fort

Der neue 5er macht sich schon beim ers­ten Kon­takt be­liebt. Auch wenn BMW für die Kom­fort­sit­ze mit per­fekt an­pass­ba­rer Kon­tur, tol­lem Kom­fort und gu­tem Sei­ten­halt 2290 Eu­ro auf­ruft, sind sie je­den Cent wert. Al­ler­dings kos­ten die Sit­ze der Ri­va­len eben­falls stol­ze Sum­men. Auf kei­nen reist man al­ler­dings so ent­spannt wie auf de­nen des BMW. Auch im Fond ge­fällt die hoch auf­ra­gen­de Leh­ne mit ei­ner gu­ten Schul­ter­ab­stüt­zung und be­que­mer Pols­te­rung, wäh­rend zum Bei­spiel die Leh­ne im Mer­ce­des vor al­lem im obe­ren Be­reich zu stark nach hin­ten ge­neigt ist. Oh­ne­hin passt der BMW wie maß­ge­schnei­dert. Al­les ist op­ti­mal zu er­rei­chen. So­gar an funk­tio­na­le Cu­phol­der und Abla­gen wur­de ge­dacht. Im Au­di lie­gen die Cu­phol­der in der Mit­tel­kon­so­le da­ge­gen so eng bei­ein­an­der, dass zwei gro­ße Kaf­fee­be­cher nicht zu­sam­men ab­ge­stellt wer­den kön­nen, oh­ne dass ei­ner schräg steht. Klei­ne De­tails, die für den 5er spre­chen. Wirk­lich Gro­ßes hat BMW aber beim Ge­räusch­kom­fort er­reicht. Der 520d glei­tet deut­lich lei­ser durch den Wind als sein Vor­gän­ger. Auch die Ab­roll- und Fahr­werks­ge­räu­sche blei­ben wohl­tu­end zu­rück­hal­tend. Im Ver­gleich zum laut ab­rol­len­den Vol­vo ist das ein Klas­sen­un­ter­schied. Selbst ge­gen­über dem A6 und der E-Klas­se, die bei­de zu­dem mit Dop­pel­ver­gla­sung aus­ge­stat­tet sind, ist der Münch­ner lei­ser un­ter­wegs. Ge­blie­ben ist beim BMW das fei­ne An­sprech­ver­hal­ten der Fe­der­ele­men­te, das schon die bis­he­ri­ge 5er-Ge­ne­ra­ti­on aus­ge­zeich­net hat. Die mit Luft­fe­de­rung aus­ge­stat­te­ten Modl­le von Au­di und Mer­ce­des stol­pern hier und da bei nied- ri­gem Tem­po über her­vor­ste­hen­de Kan­ten. Erst mit stei­gen­der Ge­schwin­dig­keit und viel Zu­la­dung spie­len die zwei die Vor­tei­le der op­tio­na­len Luft­fe­de­rung aus. Der neue Ad­ap­ti­ve Mo­de der ein­stell­ba­ren Dämp­fer (Op­ti­on) des 520d schafft es zu­dem, so­gar üb­le Pis­ten gatt­zu­bü­geln. Der Vol­vo-Test­wa­gen wirkt vor al­lem we­gen sei­ner op­tio­na­len gro­ßen 20-Zöl­ler steif­bei­ni­ger als die Deut­schen.

Mo­tor / Ge­trie­be

Der Ge­samt­kom­fort wird na­tür­lich auch vom An­triebs­strang maß­geb­lich be­ein­flusst. Lauf­ru­he und Kraft­ent­fal­tung zäh­len da­bei mehr als die rei­nen Fahr­leis­tun­gen. Der BMW zeigt aber, dass man bei­des in Ein­klang brin­gen kann. Der 190-PS-Tur­bo­die­sel des Bay­ern ist nicht nur ef­fek­tiv ge­kap­selt, son­dern auch noch aus­ge­spro­chen lauf­ru­hig. Wäh­rend selbst der ker­ni­ge An­trieb des A6 un­ter Last gut zu hö­ren ist, wer­kelt der BMW-Selbst­zün­der bei ho­hen Dreh­zah­len an­ge­nehm im Hin­ter­grund. Et­was grum­me­li­ger ar­bei­tet der Mer­ce­des-Vier­zy­lin­der. Dem Vol­vo fehlt auch hier wie beim Fe­de­rungs­kom­fort der Fein­schliff. Vor al­lem im Stand na­gelt sein Die­sel er­heb­lich do­mi­nan­ter vor sich hin. Bei den Fahr­leis­tun­gen hinkt der S 90 eben­falls hin­ter­her. Er bringt sei­ne Kraft beim Start nicht op­ti­mal auf die Stre­cke. Auch der Au­di

Der Vol­vo be­ein­druckt mit sehr gu­ten Brems­wer­ten aus je­dem Tem­po

scharrt kurz auf dem As­phalt, wäh­rend Mer­ce­des und BMW die Vor­tei­le ih­res Heck­an­triebs beim Sprint aus­spie­len. Dass der Tur­bo­die­sel des 520d sei­ne Kraft so lo­cker ab­ge­ben kann, liegt zu­dem an sei­nem op­ti­mal auf die Cha­rak­te­ris­tik des Selbst­zün­ders ab­ge­stimm­te Acht­stu­fen-Au­to­ma­tik. Selbst der ele­gant ar­bei­ten­den Neun­stu­fenAu­to­ma­tik des E 220 d fehlt die Prä­zi­si­on und Treff­si­cher­heit des BMW-Pen­dants von ZF. Die Acht­stu­fen-Au­to­ma­tik des S 90 holt das Bes­te aus dem mit bul­li­gen Schub an­zie­hen­den Vier­zy­lin­der des Schwe­den. Was man dem Sie­ben­gang-Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­be des Au­di vor­wer­fen kann? Bis auf die deut­lich zu spü­ren­den Gang­wech­sel nichts. Au­ßer, dass es nur über sie­ben Gän­ge ver­fügt und da­mit das Dreh­zahl­ni­veau mit stei­gen­dem Tem­po hö­her aus­fällt als bei der Kon­kur­renz. Den Ver­brauch be­ein­flusst das al­ler­dings nicht: Der A6 gönnt sich nur 6,1 Li­ter auf 100 km und liegt da­mit auf dem nied­ri­gen Ni­veau des neu­en 520d. Der Mer­ce­des nimmt mit 6,3 Li­tern – wie der Vol­vo mit 6,4 Li­tern – ei­nen klei­nen Schluck mehr aus der Zapf­pis­to­le.

Fahr­dy­na­mik

Der in­tel­li­gen­te Leicht­bau des BMW zahlt sich nicht nur beim Ver­brauch aus. Auch bei der Fahr­dy­na­mik kommt er zum Tra­gen. Wie schon bei der gro­ßen Sechs­zy­lin­der-Ver­si­on las­ten beim Ein­stiegs-5er über 120 kg we­ni­ger auf der Vor­der­ach­se als bei den drei Ri­va­len. Die gu­te Ba­lan­ce des 520d macht ihn auf dem Hand­ling­par­cours un­schlag­bar. Der BMW lenkt so­wohl in lang­sa­men Spitz­keh­ren als auch in schnel­len, lang­ge­zo­ge­nen Kur­ven ziel­ge­nau und di­rekt ein. Und die Vor­tei­le sei­ner op­tio­na­len All­rad­len­kung spielt er beim Sla­lom mit Spur­sta­bi­li­tät, wil­li­gem Ein­lenk­ver­hal­ten und fein­füh­li­ger Rück­mel­dung aus. Erst ober­halb der Grenz­be­rei­che sei­ner Test-Geg­ner und bei de­ak­ti­vier­tem DSC (ESP) drückt das Heck des BMW nach au­ßen. Der frontan­ge­trie­be­ne Au­di ka­schiert sei­ne Kopf­las­tig­keit am bes­ten. Er lenkt be­reit­wil­lig ein und wetzt mit er­freu­lich neu­tra­lem Ver­hal­ten im Grenz­be­reich durch sämt­li­che Kur­ven­ra­di­en.

Erst am Kur­ven­aus­gang muss er den BMW zie­hen las­sen. Der heck­ge­trie­be­ne 5er pro­fi­tiert dann von sei­ner gu­ten Trak­ti­on, wäh­rend der Au­di kurz mit den Vor­der­rä­dern den Halt ver­liert. Dem Mer­ce­des setzt sein ho­hes Ge­wicht die Gren­ze: Er schiebt si­cher über die Vor­der­ach­se nach au­ßen. Sehr an­ge­nehm ist da­bei aber das gu­te Feed­back sei­ner im Dy­na­mik-Mo­dus al­ler­dings recht schwer­gän­gi­gen Len­kung. Auch die Len­kung des S 90 ver­langt im Sport-Trimm deut­lich mehr Kraft­auf­wand als das fein­füh­li­ge und prä­zi­se Pen­dant des BMW. Da­für setzt der Vol­vo mit sei­ner her­vor­ra­gen­den Brems-Per­for­mance ei­nen wich­ti­gen Ak­zent: Der Schwe­de braucht mit kal­ter An­la­ge aus je­dem Tem­po kür­ze­re Brems­we­ge als sei­ne Mit­strei­ter.

Um­welt / Kos­ten

Gu­tes hat sei­nen Preis. Der neue 520d Step­t­ro­nic ist in der Gr­und­aus­stat­tung teu­rer als sei­ne Kon­kur­ren­ten. Al­ler­dings bringt der BMW ab Werk un­ter an­de­rem be­reits ein se­ri­en­mä­ßi­ges Na­vi­ga­ti­ons­sys­tem und ei­ne in­te­grier­te Online-An­bin­dung mit. Bei der Kon­kur­renz müs­sen da­für zwi­schen 595 Eu­ro (Mer­ce­des), 2150 Eu­ro (Vol­vo) und 2380 Eu­ro (Au­di) in­ves­tiert wer­den. Das güns­tigs­te An­ge­bot in die­sem Test kommt mit dem A6 2.0 TDI S tro­nic ul­tra von Au­di. Selbst der Vol­vo S 90 D4 ist beim Ba­sis­preis und auch in­klu­si­ve al­ler test­re­le­van­ten Ex­tras schon teu­rer. Zu­dem bie­tet der Au­di die güns­tigs­ten Ver­si­che­rungs­ein­stu­fun­gen und die nied­rigs­ten Werk­statt­kos­ten und ist so in die­sem Ka­pi­tel die Emp­feh­lung für Di­enst­wa­gen­ein­käu­fer. Zwei­ter Sieg für den 5erBMW. Die Mün­che­ner ha­ben ih­rer Ober­klas­se mehr Raum spen­diert, die Ver­ar­bei­tungs­qua­li­tät ge­stei­gert, den Ge­räusch­kom­fort op­ti­miert und An­trieb so­wie Dy­na­mik per­fek­tio­niert. So über­holt der BMW 520d Step­t­ro­nic zu recht al­le Kon­kur­ren­ten und ist der­zeit das ak­tu­el­le Maß der Din­ge in der Ober­klas­se bis 200 PS. Auf Platz zwei lan­det der Mer­ce­des E 220 d . Al­ler­dings ist der Ab­stand knapp. Der dank Luft­fe­de­rung ex­zel­len­te Kom­fort, ei­ne um­fang­rei­che Si­cher­heits­auss­stat­tung und der bul­lig an­schie­ben­de Mo­tor zeich­nen die E-Klas­se aus. Der Au­di A6 2.0 TDI S tro­ni­cul­tra hält im­mer noch den An­schluss an die Spit­ze. Der aus­ge­spro­chen dy­na­mi­sche Front­trieb­ler kann zu­dem die bes­te Kos­ten­bi­lanz vor­wei­sen. Der Vol­vo S 90 D4 muss sich mit Rang vier zu­frie­den ge­ben, ihm fehlt et­was Fein­schliff in punc­to Kom­fort und An­trieb. Für ihn spricht al­ler­dings die bes­te se­ri­en­mä­ßi­ge Si­cher­heits­aus­stat­tung.

Der Au­di lenkt trotz Front­an­trieb und viel Ge­wicht auf der Vor­der­ach­se prä­zi­se ein

Der In­nen­raum des Au­di be­ein­druckt mir pe­ni­bler Ver­ar­bei­tungs­qua­li­tät

Der ker­ni­ge Klang des A6-Selbst­zün­ders er­in­nert eher an den ei­nes Ben­zi­ners

Groß­flä­chi­ge MMI-Be­dien­ein­heit mit Touch­pad und Laut­stär­ke­reg­ler

Die Sport­sit­ze bie­ten ei­nen gu­ten Kom­fort, aber nur mä­ßi­gen Sei­ten­halt

Der leich­te 520d lässt sich ziel­ge­nau und si­cher durch al­le Kur­ven­ra­di­en füh­ren

Hoch­wer­ti­ges Cock­pit mit bes­ter Er­go­no­mie und ein­fa­cher Be­dien­struk­tur

Der 190-PS-Tur­bo­die­sel ar­bei­tet lauf­ru­hig und ist mit 6,0 l/100 km auch spar­sam

Die op­tio­na­len Kom­fort­sit­ze des 5er bie­ten den ent­spann­ten Kom­fort der Lu­xus­klas­se

Der Ad­ap­ti­ve Mo­de passt die Dämp­fer selbst­stän­dig an

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