Mit­tel­klas­se-Kom­bis BMW 3er, Ford Mon­deo, Mer­ce­des C-Klas­se, Opel In­si­gnia und VW Pas­sat

Fünf neue Kom­bis be­wei­sen: Es geht auch oh­ne SUV. Sie bie­ten Platz in Hül­le und Fül­le, at­trak­ti­ves De­sign und mo­derns­te Tech­nik. Ex­klu­si­ver Aus­blick auf die Neu­en von BMW, Mer­ce­des, Opel, Ford und VW

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Ein Blick auf den neu­en Opel In­si­gnia – par­don – den Opel In­si­gnia Grand Sport, so die ver­jüng­te Ver­kaufs­be­zeich­nung der neu­en Li­mou­si­ne, nö­tigt Re­spekt ab. Das, was die Opel-De­si­gner da ent­wor­fen ha­ben, dürf­te dem Image der gro­ßen deut­schen Au­to­mar­ke gut­tun – ganz gleich, wem die­se einst ge­hö­ren wird (Sei­te 3). Der re­la­tiv fla­che Vor­der­wa­gen, die ge­duck­te Li­nie und das in ei­nem lan­gen Bo­gen nach hin­ten ab­fal­len­de Dach – all das wür­de bei man­chem Kon­kur­ren­ten glatt als vier­tü­ri­ges Cou­pé durch­ge­hen. Und wer weiß, viel­leicht ist der gro­ße Opel ja bald so­gar das Topmo­dell ei­ner neu­en Au­to-Al­li­anz mit dem fran­zö­si­schen PSA-Kon­zern (Ci­tro­ën, DS, Peu­geot). Ob die Tech­nik hält, was die schi­cke Scha­le ver­spricht, er­fah­ren Sie ab Sei­te 14. Wir ha­ben zu­sam­men mit Opel-Chef Karl-Tho­mas Ne­u­mann be­reits ers­te Test­run­den mit dem neu­en In­si­gnia Grand Sport ge­dreht. Zu den Be­son­der­hei­ten des Kom­bis spä­ter mehr. Ein will­kom­me­ner An­lass für ei­nen Blick in die Zu­kunft der Mit­tel­klas­se. Stand die­se stets für ei­ne ge­wis­se Volks­tüm­lich­keit, so ran­gie­ren heu­te die Er­zeug­nis­se der teu­ren Re­nom­mier­mar­ken in der Gunst weit oben (sie­he Grafik Sei­te 13). Ei­ne Mer­ce­des C-Klas­se durch Ex­tra­wün­sche über die 70.000-Eu­ro-Gren­ze zu trei­ben, ge­lingt schnell. Da­zu ist nicht ein­mal ei­ne exo­ti­sche Mo­tor­va­ri­an­te von­nö­ten. An­de­rer­seits gibt es heu­te auch Aus­stat­tungs­fein­hei­ten aus dem ab­so­lu­ten Lu­xus­be­reich. Ei­ne Luft­fe­de­rung et­wa war frü­her un­denk­bar. Blei­ben wir bei Mer­ce­des, wo mit gro­ßem Auf­wand am De­sign der Zu­kunft ge­ar­bei­tet wird. Und das ist nach dem Wil­len des Chef­krea­ti­ven Gor­den Wa­ge­ner ei­nes, das zeit­ge­mä­ßen Lu­xus aus­drü­cken soll, das die Ba­lan­ce hält zwi­schen fein do­sier­ter Opulenz und ei­nem Schuss Sport­lich­keit. Die Zu­kunft ge­hört nicht mehr den licht­bre­chen­den Kan­ten und schar­fen Fal­zen, son­dern mo­del­lier­ten Flä­chen. Die nächs-

te kom­plett neue C-Klas­se steht für En­de 2021 auf dem Plan. Un­se­re Ent­wür­fe zei­gen, wie ele­gant die Bau­rei­he auf­tre­ten wird, wenn man die De­si­gn­vi­sio­nen der Mar­ke kon­se­quent wei­ter­denkt. Die gro­ßen Zu­kunfts­the­men Elek­tro­mo­bi­li­tät und die Er­wei­te­rung des teil­au­to­no­men Fah­rens bis hin zum ver­stärkt au­to­no­men Fah­ren wer­den auch die neue C-Klas­se be­tref­fen. Wie stark, hängt dann weit mehr vom Ge­setz­ge­ber als von der tech­ni­schen Mach­bar­keit ab. Voll­au­to­ma­ti­sche Spur­wech­sel, die An­pas­sung an Tem­po­li­mits, das selbst­stän­di­ge Ab­brem­sen und Wie­der­an­fah­ren sind be­reits Ge­gen­wart. Künf­tig wird das Au­to in Park­häu­sern von al­lein sei­nen Platz fin­den und sich – im Fall ei­ner Elek­tro­va­ri­an­te – so­gar oh­ne Fah­rer auf den Weg zur in­duk­ti­ven La­de­sta­ti­on ma­chen. Plug-in-Ver­sio­nen sind eben­so fest ein­ge­plant wie klas­si­sche Ver­bren­nungs­mo­to­ren, die auch künf­tig den Groß­teil der An­triebs­va­ri­an­ten aus­ma­chen wer­den.

Kom­plett neue Tur­bo­die­sel und -ben­zi­ner bei Mer­ce­des

Da­zu ge­hö­ren der be­reits in der E-Klas­se ein­ge­setz­te 2,0-Li­ter-Vier­zy­lin­der-Tur­bo­die­sel (Leis­tung bis 230 PS), ein neu­er 2,0-Li­ter-Vier­zy­lin­der-Tur­bo­ben­zi­ner mit Twin­scroll-Ab­gas­tur­bo­la­der und 48-Bolt-Bord­netz so­wie Rei­hen­sechs­zy­lin­der als Ben­zi­ner und Die­sel. Letz­te­rer wird mehr als 313 PS leis­ten und soll den­noch gut sie­ben Pro­zent we­ni­ger ver­brau­chen als der be­kann­te 258-PS-Vor­gän­ger. Vor dem Mo­dell­wech­sel wird die ak­tu­el­le C-Klas­se An­fang 2018 über­ar­bei­tet. So­ge­nann­te Mul­ti­beam-Schein­wer­fer mit LED-Tech­nik, ein neu­er Plug-in-Hy­brid und die be­schrie­be­nen Mo­to­ren wer­den eben­so Ein­zug hal­ten wie die gro­ßen Cock­pit-Dis­plays aus der E-Klas­se in mo­di­fi­zier­ter Form. Die Mo­dell­pfle­ge er­folgt nicht zu­fäl­lig, denn mit dem neu­en BMW 3er steht En­de nächs­ten Jah­res star­ke Kon­kur­renz vor der Tür. Wie schon beim neu­en 5er ha­ben die Ent­wick­ler die neue Ge­ne­ra­ti­on um bis zu 100 Ki­lo­gramm ent­schlackt und die Ae­ro­dy­na­mik ver­fei­nert. Egal ob als Li­mou­si­ne oder Tou­ring: Der 3er soll fahr­dy­na­mi­sche Maß­stä­be set­zen. Rein for­mal bleibt die Bau­rei­he auf dem be­kann­ten Kurs. Die re­la­tiv weit nach hin­ten ver­setz­te Ka­bi­ne, der knap­pe vor­de­re Über­hang und der ne­ga­ti­ve Schwung am So­ckel der hin­te­ren Dach­säu­len sind mar­ken­ty­pisch. Mehr Fahr­spaß denn je sol­len auch die neu­en Vier­zy­lin­der-Mo­to­ren ver­mit­teln, die an Leis­tung zu­le­gen. Zu­sätz­li­che sie­ben PS und ein um 20 New­ton­me­ter er­höh­tes ma­xi­ma­les Dreh­mo­ment ste­hen im Plan der neu­en TwinPo­wer-Tur­bo-Tech­no­lo­gie. Neu­es auch beim Die­sel: Sämt­li­che Vier­zy­lin­der wer­den künf­tig über Re­gis­ter­auf­la­dung ver­fü­gen, ge­bil­det aus ei­ner Nie­der­druck­stu­fe mit va­ria­bler Ein­lass­geo­me­trie und ei­ner kom­plett in den Ab­gas­krüm­mer in­te­grier­ten Hoch­druck­stu­fe. Ent­wick­lungs­zie­le sind ge­rin­ge­rer Ver­brauch und bes­se­res An­sprech­ver­hal­ten. Ein wei­te­res, vom Kon­zern­chef Ha­rald Krü­ger

aus­ge­ge­be­nes Ziel ist die Ab­satz­stei­ge­rung bei den rein elek­tri­schen und hy­bri­di­sier­ten Mo­del­len. Rund 100.000 Au­tos sol­len es be­reits in die­sem Jahr sein, Ten­denz stark stei­gend. Des­halb soll auch der neu­er 3er zu Be­ginn des neu­en Jahr­zehnts elek­tri­fi­ziert wer­den. Der 3er wird eben­falls mit ei­ner mul­ti­funk­tio­na­len In­stru­men­ten­an­zei­ge zu ha­ben sein. Das hoch­auf­lö­sen­de TFT-Dis­play kann ver­schie­de­ne In­hal­te wie­der­ge­ben und än­dert je nach Fahr­mo­dus sei­ne Darstel­lung und Far­be. Zu Prei­sen ab 26.590 Eu­ro steht ab Ju­li der neue

Opel In­si­gnia Sports Tou­rer vor der Tür. Da­mit sind für den Kom­bi ex­akt 1000 Eu­ro mehr zu ent­rich­ten als für die cou­péar­tig ge­schnit­te­ne Li­mou­si­ne, die der knapp 4,99 Me­ter mes­sen­de Frach­ter in der Län­ge um 8,9 Zen­ti­me­ter über­trifft. Mit ei­nem ma­xi­ma­len La­de­vo­lu­men von 1640 Li­tern über­trifft der gro­ße Kom­bi sei­nen Vor­gän­ger um gut 100 Li­ter. Die Län­ge des La­de­raums nahm eben­falls zu und be­trägt jetzt zwei Me­ter. Wer in der zwei­ten Rei­he sitzt, darf sich über 31 Mil­li­me­ter mehr Kopf- und zu­sätz­li­che 25 Mil­li­me­ter Schul­ter­frei­heit freu­en. Die bei ei­nem ech­ten Kom­bi un­ver­zicht­ba­re Dach­re­ling ist se­ri­en­mä­ßig. Als An­triebs­va­ri­an­ten sind 1,6- und 2,0-Li­ter-Tur­bo­die­sel im An­ge­bot, die ein Leis­tungs­spek­trum von 110 bis 170 PS ab­de­cken. Hin­zu kom­men ein neu­er, wahl­wei­se 140 oder 165 PS star­ker 1,5-Li­ter-Vier­zy­lin­der Tur­bo­ben­zi­ner und ein 260 PS kräf­ti­ges 2,0-Li­ter-Trieb­werk, das zu­min­dest an­fäng­lich an All­rad­an­trieb und ei­ne neue

Au­to­ma­tik ge­kop­pelt ist. Wäh­rend die Mo­to­ren im Re­gel­fall mit ei­nem ma­nu­el­len Sechs­gan­gGe­trie­be ver­blockt sind, kommt auf Wunsch ei­ne neue Acht­stu­fen-Au­to­ma­tik zum Ein­satz. Das von Ge­ne­ral Mo­tors in­tern als „ AF50-8“be­zeich­ne­te Ge­trie­be ist auf ein ma­xi­ma­les Dreh­mo­ment von 480 New­ton­me­tern aus­ge­legt und soll ei­ne hohe Ver­brauchs­ef­fi­zi­enz und sehr gu­ten Schalt­kom­fort mit­ein­an­der ver­bin­den. Das 98 Ki­lo schwe­re Rä­der­werk ist ei­ne in­ter­es­san­te Al­ter­na­ti­ve zu den bei VW üb­li­chen Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­ben. Gut 2000 Eu­ro Auf­preis sind zu er­war­ten.

Ford über­ar­bei­tet den Mon­deo im nächs­ten Jahr. 2021 folgt der neue

Bei Ford setzt man schon län­ger eben­falls auf Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­be (Po­wers­hift), das ge­gen­über ei­ner Au­to­ma­tik statt ei­nes Dreh­mo­ment­wand­lers mit zwei wech­sel­sei­tig ar­bei­ten­den Kupp­lun­gen aus­ge­rüs­tet ist. Ein Vor­teil die­ser Kon­struk­ti­on sind die schnel­len Schalt­vor­gän­ge oh­ne Leis­tungs­ver­lust. So wird auch die nächs­te Ge­ne­ra­ti­on des

Mon­deo auf Wunsch mit ei­nem re­la­tiv kom­pakt bau­en­den Po­wers­hift-Ge­trie­be kom­men, al­ler­dings nicht vor An­fang 2021. Zu­nächst wird die ak­tu­el­le, 2015 ein­ge­führ­te Ver­si­on ei­nem Face­lift un­ter­zo­gen, die in den USA (Ver­kaufs­be­zeich­nung dort: Ford Fu­si­on) be­reits er­hält­lich ist. Auch der nächs­te Mon­deo wird auf der so­ge­nann­ten Ford C/D-Platt­form für mit­tel­gro­ße Fahr­zeu­ge mit Qu­er­mo­to­ren und Front so­wie All­rad­an­trieb bau­en (S-MAX, Ga­la­xy, Lin­coln MKZ). Die Vier­zy­lin­der-Tur­bo­ben­zi­ner der EcoBoost-Fa­mi­lie mit 1,0, 1,5 und 2,0 Li­tern Hu­b­raum gel­ten als zu­kunfts­fä­hig. Das künf­ti­ge Die­sel-Port­fo­lio ist noch nicht de­fi­niert. Si­cher ist je­doch, dass der häu­fig für Ge­schäfts­und Langstre­cken­fahr­ten ge­nutz­te Mon­deo in Zu­kunft eben­falls mit spar­sa­men Selbst­zün­dern er­hält­lich sein wird. Bis­lang de­cken die 1.5 und 2.0 TDCi ei­ne Leis­tungs­span­ne von 120 bis 210 PS ab. Ei­ne neue Ge­ne­ra­ti­on des Kon­nek­ti­vi­täts­sys­tems SYNC so­wie Funk­tio­nen, die das teil­au­to­no­me Fah­ren un­ter­stüt­zen, wer­den eben­so an Bord sein. Bei Ford ge­winnt die­ses The­ma an Be­deu­tung. Be­reits im Jahr 2021 wol­len die De­ar­bor­ner das ers­te voll­au­to­nom fah­ren­de Mo­dell in Se­rie brin­gen. Wann der ers­te Mon­deo von selbst fährt, ver­ra­ten die Ame­ri­ka­ner noch nicht. VW ver­folgt ei­ne voll­kom­men neue Mo­dell­po­li­tik. Der künf­ti­ge Pas­sat (ab 2021) wird nicht mehr das al­lei­ni­ge VW-An­ge­bot in der Mit­tel­klas­se sein. Das auf der­sel­ben Tech­nik auf­bau­en­de, vier­tü­ri­ge Cou­pé Ar­te­on (ab 2017) und des­sen rund zwei Jah­re spä­ter star­ten­de Shoo­ting Bra­ke-Va­ri­an­te sind sport­li­cher ge­schnit­te­ne, preis­lich et­was hö­her po­si­tio­nier­te Al­ter­na­ti­ven. Par­al­lel wird auf dem neu­en Mo­du­la­ren Elek­tri­fi­zie­rungs­bau­kas­ten (MEB) ein rein bat­te­ri­elek­trisch be­trie­be­nes Mit­tel­klas­se­mo­dell ent­wi­ckelt. Der in­tern als „Ae­ro“be­zeich­ne­te Stro­mer ist kür­zer als der heu­ti­ge Pas­sat, soll aber so viel In­nen­raum-Opulenz bie­ten wie einst der Phae­ton. Freun­de des klas­si­schen Pas­sat Va­ri­ant aber kön­nen auf­at­men, denn der gro­ße Wolfs­bur­ger bleibt sich treu. Front- und All­rad­an­trieb, da­zu die noch tau­fri­schen 1,5-Li­ter-Tur­bo­ben­zi­ner (130 / 150 PS), aber­mals ab­ga­s­op­ti­mier­te Tur­bo­die­sel und Plug-in-Hy­brid gel­ten als ge­setzt. Auch der All­rad­an­trieb 4Mo­ti­on kommt wie­der ins Pro­gramm. Noch of­fen ist, ob der künf­ti­ge Pas­sat (B9) auf den Chas­sis-Ab­mes­sun­gen des neu­en Ar­te­on ba­siert, der den heu­ti­gen Pas­sat hin­sicht­lich Rad­stand und Spur­wei­te leicht über­trifft. Falls ja, wür­de der Pas­sat den Raum­vor­teil des Kon­zern­mo­dells Sko­da Su­perb ein­stel­len – denn der ist hin­sicht­lich Rad­stand und Spur­wei­te mit dem Ar­te­on iden­tisch. Ganz neu ist das di­gi­ta­li­sier­te Cock­pit des neu­en Pas­sat (sie­he Kas­ten Sei­te 11).

Der Wett­be­werb un­ter den An­bie­tern ist gna­den­los. Die Pre­mi­um­her­stel­ler ha­ben in­zwi­schen mehr als die Hälf­te des Mit­tel­klas­se-Markts er­obert. In Deutsch­land liegt die Mer­ce­des C-Klas­se da­bei deut­lich vor dem BMW 3er. Im volks­tüm­li­chen La­ger kon­kur­rie­ren Ford und Opel. Ers­te­re hat­ten 2016 ein sehr gu­tes Jahr (Vor­steu­er­ge­winn Eu­ro­pa: 1,2 Mrd. Dol­lar). Opel schrieb aber­mals ro­te Zah­len, wes­halb GM die Reiß­lei­ne zie­hen will. Mit dem Ford Mon­deo Tur­nier und dem VW Pas­sat Va­ri­ant wer­den zwei klas­si­sche La­de­meis­ter er­neu­ert – be­zahl­ba­re Kom­bi-Rie­sen für Fa­mi­li­en und Viel­fah­rer. Und Opel? Der neue In­si­gnia Sports Tou­rer bie­tet ab 26.590 Eu­ro viel Au­to und De­sign fürs Geld, egal, wem die Mar­ke einst ge­hö­ren wird. Die De­sign-Of­fen­si­ve bei Mer­ce­des wird noch ver­stärkt, die C-Klas­se noch ed­ler und ele­gan­ter. Wenn in knapp an­dert­halb Jah­ren der neue BMW 3er auf den Markt kommt, dann wird das um rund 100 kg er­leich­ter­te Ur-Me­ter in der Klas­se der sport­li­chen Pre­mi­um­kom­bis fahr­ak­ti­ver sein als al­le sei­ne Vor­gän­ger.

C-Klas­se T-Mo­dell der Zu­kunft: kur­zer vor­de­rer Über­hang, brei­ten­be­ton­tes Heck, LED-Rück­leuch­ten­band, schrä­ge hin­te­re Dach­säu­len

Gro­ße Rä­der: Auch der nächs­te Mon­deo soll wie sei­ne Vor­gän­ger ein sehr fahr­ak­ti­ves Au­to wer­den

Brei­te Chrom­span­ge im Grill, Opel-Bü­gel­fal­te auf der Hau­be, si­chel­för­mi­ge Kon­tur auf den Flan­ken

Auch die nächs­te Ge­ne­ra­ti­on soll den de­fi­nier­ten VW-De­si­gn­wer­ten fol­gen: sym­pa­thisch, in­no­va­tiv, lo­gisch, pur

Für ein Mo­dell mit quer ein­ge­bau­tem Front­mo­tor re­la­tiv kur­zer vor­de­rer Über­hang. Das La­de­vo­lu­men dürf­te 1800 Li­ter er­rei­chen

Kom­men­tar (Stellv. Chef­re­dak­teur)

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