Peu­geot 2008

AUTO ZEITUNG - - INHALT -

Der 2008 ist aus­schließ­lich mit Vor­der­rad­an­trieb und klei­nen, spar­sa­men Mo­to­ren zu ha­ben. Im An­ge­bot sind drei Drei­zy­lin­der-Ben­zi­ner (82 bis 130 PS) und zwei Die­sel mit 99 bzw. 120 PS. Den bes­ten Kom­pro­miss aus Fahr­spaß und Kos­ten bie­tet da­bei der mitt­le­re, 110 PS star­ke Ben­zi­ner. Der Peu­geot 2008 ist eher ein Cross­over als rei­nes SUV, sei­ne nied­rig bau­en­de und da­durch wind­schnit­ti­ge­re Ka­ros­se­rie wirkt sich po­si­tiv auf den Kraft­stoff­ver­brauch aus. Das Rau­m­an­ge­bot lei­det al­ler­dings un­ter die­ser Form – vor al­lem im Fond wird die Kopf- frei­heit schnell knapp. Die Fahr­werks­ab­stim­mung be­tont eher die Hand­ling­ta­len­te des fe­schen Fran­zo­sen als des­sen Kom­fort­ei­gen­schaf­ten. Die Se­ri­en­aus­stat­tung kann man an­ge­sichts der Preis­ge­stal­tung als or­dent­lich be­zeich­nen. Das Peu­geot­ty­pi­sche Cock­pit-Lay­out mit ober­halb des klei­nen Lenk­rads an­ge­ord­ne­ten Ar­ma­tu­ren ist je nach Sitz­po­si­ti­on ge­wöh­nungs­be­dürf­tig. Ef­fi­zi­en­te Mo­to­ren, gu­tes Hand­ling, fai­re Preis­kal­ku­la­ti­on Be­grenz­tes Rau­m­an­ge­bot, ge­wöh­nungs­be­dürf­ti­ge Er­go­no­mie

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