Mer­ce­des GLE

AUTO ZEITUNG - - INHALT -

D er ehe­ma­li­ge Mer­ce­des ML ge­hör­te zu den Trend­set­tern des SUV-Markts, be­reits 1997 kam die ers­te Ge­ne­ra­ti­on auf den Markt. Mitt­ler­wei­le hat Mer­ce­des die M-Klas­se zum GLE um­be­nannt und das Tra­di­ti­ons-SUV zum Breit­band-Cha­rak­ter mit bis zu neun ver­schie- de­nen Mo­tor­va­ri­an­ten und ei­ner zu­sätz­li­chen, spor­ti­ven Cou­pé-Ver­si­on aus­ge­baut. Das Leis­tungs­spek­trum reicht vom ef­fi­zi­en­ten 204 PS-Vier­zy­lin­derDie­sel über saf­ti­ge V6-Ben­zi­ner und dreh­mo­ment­star­ke Sechs­zy­lin­der-Die­sel bis hin zum 585 PS kräf­ti­gen AMG-Bi­tur­bo-V8. Dar­über hin­aus ist der GLE auch als Hy­brid er­hält­lich. Das ge­räu­mi­ge, sehr kom­for­ta­ble und gut aus­ge­stat­te­te SUV ist ein sehr über­zeu­gen­des Langstre­ckenRei­se­fahr­zeug und schlägt sich selbst im Ge­län­de über­ra­schend gut. Zu sei­nen wei­te­ren Vor­zü­gen ge­hört ei­ne ho­he An­hän­ge­last, die den Mer­ce­des GLE als Zug­fahr­zeug prä­des­ti­niert. Fahr­dy­na­mi­ker soll­ten sich aber an­der­wei­tig um­se­hen.

Gro­ße Mo­tor-Pa­let­te, ge­räu­mig, kom­for­ta­bel, ho­hes Si­cher­heits­ni­veau

Ho­he Prei­se, Fahr­dy­na­mik nicht mehr ganz auf Hö­he der Zeit

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