Mer­ce­des A-Klas­se

AUTO ZEITUNG - - GEBRAUCHTWAGEN 2017 -

Wäh­rend die bei­den bis 2012 ge­bau­ten AKlas­se-Ge­ne­ra­tio­nen vor al­lem Au­to­käu­fer über­zeu­gen, die ei­ne ho­he Sitz­po­si­ti­on be­vor­zu­gen, spricht der Nach­fol­ger mit sei­nem dy­na­mi­schen De­sign eher jun­ge und sport­li­che Kun­den an. Er fährt sich auch we­sent­lich agi­ler, bie­tet aber ei­nen deut­lich knap­per be­mes­se­nen In­nen­raum. Wer sich für die „al­te“A-Klas­se mit Sand­wich­bo­den in­ter­es­siert, soll­te ein Fahr­zeug nach dem Mo- dell­wech­sel 2004 wäh­len. Hier gibt es deut­lich mehr Aus­stat­tung und ein bes­se­res Qua­li­täts­ni­veau. Die Fe­de­rung ist je­doch bei al­len Fahr­zeu­gen un­kom­for­ta­bel straff aus­ge­legt. Ex­em­pla­re der ak­tu­el­len Ge­ne­ra­ti­on, al­so nach 2012, sind tem­pe­ra­ment­vol­ler und ha­ben ef­fi­zi­en­te­re Mo­to­ren an Bord. Mo­to­ren­emp­feh­lung 1. Ge­ne­ra­ti­on: A 150 (95 PS) oder A 180 CDI (109 PS). Beim ak­tu­el­len Mo­dell pas­sen der Tur­bo­ben­zi­ner A 200 (156 PS) und der spar­sa­me A 200 CDI (136 PS) be­son­ders gut.

Die Mer­ce­des A-Klas­se ist in der drit­ten Ge­ne­ra­ti­on auch bei jun­gen Fah­rern be­liebt

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