Opel Adam

AUTO ZEITUNG - - GEBRAUCHTWAGEN 2017 -

Z wölf La­ckie­run­gen, 30 Fel­gen­de­signs und 14 ver­schie­de­ne Sitz­be­zü­ge – wer Adam fährt, will sich von der Mas­se ab­he­ben. In­di­vi­dua­li­tät ist das neue Mo­de-Schlag­wort und steht weit vor Lang­wei­lerBe­grif­fen wie Kof­fer­raum­vo­lu­men (mit 170 Li­tern sehr klein) oder Kopf­frei­heit (im Fond ziem­lich be­grenzt). Seit An­fang 2013 ist der un­be­dingt eng­lisch aus­zu­spre­chen­de Adam auf dem Markt. Der hoch­wer­tig aus­staf­fier­te In­nen­raum bie­tet auf den vor­de­ren Sit­zen ge­nug Platz, die zwei­te Rei­he hat al­ler­dings eher Be­helf­s­cha­rak­ter. Da­für ge­fal­len das sport­lich-straff ab­ge­stimm­te Fahr­werk und die agi­le, di­rek­te Len­kung. Ab 2014 ar­bei­ten im Adam mo­der­ne Drei­zy­lin­der (90 und 115 PS), die den al­ten Vier­zy­lin­dern in Sa­chen Ef­fi­zi­enz und Dreh­freu­de über­le­gen sind. Zeit­gleich er­schien die Of­f­road-Va­ri­an­te Adam Rocks mit Falt­dach. Als dy­na­mi­sches Top­mo­dell fun­giert der 150 PS star­ke Adam S.

Prak­tisch ist der Adam nicht, da­für aber fahr­ak­tiv und hübsch an­zu­se­hen

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