Ja­gu­ar XK

AUTO ZEITUNG - - GEBRAUCHTWAGEN 2017 -

Wer meint, mit ei­nem ge­brauch­ten Bil­li­gJa­gu­ar ein Schnäpp­chen zu ma­chen, irrt. Auch wenn die Se­cond­hand-Prei­se der bri­ti­schen Raub­kat­ze XK durch­aus mo­de­rat klin­gen, ist Ja­gu­ar-Fah­ren teu­er. Tech­nisch sind die Mo­del­le der vier­ten Ge­ne­ra­ti­on (2006 bis 2014) aus­ge­reif­ter als die Vor­gän­ger­mo­del­le, sie ge­ben sich agi­ler und fahr­ak­ti­ver. Al­ler­dings be­weist der XK (Cou­pé und Ca­brio) nur bei re­gel­mä­ßi­ger Werk­statt­pfle­ge – die ins Geld geht – Zu­ver­läs­sig­keit. Den bri­ti­schen Schön­ling ziert ein ele­gan­tes Blech­kleid aus Alu­mi­ni­um. Rost­pro­ble­me sind da­mit pas­sé. Die Of­fen-Va­ri­an­te des XK trägt ei­ne gut ge­dämm­te Stoff­müt­ze, die bes­tens vor Lärm und Käl­te schützt. Vorn sitzt man be­quem in tie­fen Le­der­pols­tern, die Not­sit­ze im Fond und der Kof­fer­raum fal­len da­ge­gen eng aus. Das Fahr­ver­hal­ten ist recht kom­for­ta­bel. Mo­to­ren: Schon mit dem 3,5-Li­ter-Ba­sis-V8 (258 PS) ist man flott un­ter­wegs.

Das Ja­gu­ar XK Cou­pé ver­fügt seit 2011 über LED-Tag­fahr­licht

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