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AUTO ZEITUNG - - INHALT - Holger Ip­pen

Au­to als be­son­ders wich­ti­ger Teil des „In­ter­net der Din­ge“, Di­gi­tal-Spie­gel, DAB+ und mehr

Auch Scha­eff­ler sieht das Au­to künf­tig als be­son­ders wich­ti­gen Teil des „In­ter­net der Din­ge“. Für Zu­lie­fe­rer ver­schiebt sich das Kom­po­nen­ten­ge­schäft von der Mo­to­ren- und Fahr­werksMecha­nik zum ver­netz­ten, elek­tri­fi­zier­ten An­trieb mit völ­lig neu­en Ge­schäfts­mo­del­len. Dreh- und An­gel­punkt sind da­bei die Ver­ar­bei­tung von Da­ten in Echt­zeit, das Ein­be­zie­hen der Da­ten-Cloud so­wie das „fein­mo­to­ri­sche Steu­ern der Ak­to­rik“. Nur so kann auch ein au­to­nom an­ge­trie­be­nes Au­to fah­ren. Für mehr Pro­dukt- si­cher­heit und ge­stei­ger­te Zu­ver­läs­sig­keit setzt Scha­eff­ler zu­dem auf Echt­zeit­ana­ly­sen ein­zel­ner Bau­grup­pen. So las­sen sich im Fahr­werk oder An­triebs­strang ein­ge­setz­te La­ger mit Sen­so­ren aus­stat­ten, die Dreh­mo­men­te, Kräf­te, Schwin­gun­gen und Tem­pe­ra­tu­ren mes­sen und da­durch ent­schei­den­de In­for­ma­tio­nen über Zu­stand, Nut­zung so­wie Ver­schleiß des Ge­samt­sys­tems lie­fern. Künf­tig sol­len zu­dem mehr Ex­per­ten an Da­ten­ar­chi­tek­tur, -ana­ly­se und App-Ent­wick­lung ar­bei­ten.

Die Sen­so­rik an An­triebs- und Fahr­werks­kom­po­nen­ten sam­melt Da­ten und bün­delt sie zur Aus­wer­tung

Rad­na­ben­an­trie­be und in­te­grier­te Sen­so­rik er­ken­nen Stand­ort, Tem­po so­wie Be­la­dung und sen­den die­se in die Cloud

Stress­frei und ef­fi­zi­ent rei­sen: Rou­te und Ver­kehrs­mit­tel kann man mo­bil fin­den

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