New­gar­den-Tri­umph

AUTO ZEITUNG - - WORLD OF RACING -

Jo­sef New­gar­den, ei­ner der hoff­nungs­volls­ten Youngs­ter in der Top-Li­ga des US-For­mel­sports, konn­te beim drit­ten Lauf zur In­dy­Car- Se­rie auf dem an­spruchs­vol­len Kurs im Bar­ber Motorsport-Park in Ala­ba­ma sei­nen ers­ten Sieg der Sai­son er­rin­gen. In ei­nem ex­trem Zwei­kampf-star­ken Ren­nen leg­te sich New­gar­den be­son­ders mit sei­nen Team­kol­le­gen Si­mon Pa­gen­aud und He­lio Cas­tro­ne­ves an. Vorn­weg blies der­weil Will Po­wer zum ver­meint­lich ers­ten Sai­son­sieg, doch ein schlei­chen­der Platt­fuß nach dem letz­ten Bo­xen­stopp-In­ter­vall mach­ten die Hoff­nun­gen des Aus­tra­li­ers zu­nich­te. Po­wer, von der Po­le Po­si­ti­on ge­star­tet und 60 Run­den lang sou­ve­rän in Füh­rung, konn­te sich nur auf Rang 14 ins Ziel ret­ten. New­gar­den ver­tei­dig­te in der Schluss­pha­se ei­sern sei­ne Spit­zen­po­si­ti­on, wäh­rend Rou­ti­nier Scott Di­xon scho­nungs­los Druck mach­te. Dem Neu­see­län­der blieb er­neut der Sieg ver­wehrt: Be­reits zum fünf­ten Mal wur­de Di­xon auf die­ser Stre­cke Zwei­ter. „Wenn ei­ner der­ar­ti­gem Druck stand­hal­ten kann, zeigt das deut­lich, aus wel­chem Holz er ge­schnitzt ist“, lob­te New­gar­dens Te­am­chef Ro­ger Pens­ke sei­ne jüngs­te Neu­ver­pflich­tung.

Kampf­trio in der Schluss­pha­se: New­gar­den, Di­xon, Pa­gen­aud

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