Me­sut Özils Au­to­pa­ra­de

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Fuß­ball-Welt­meis­ter Me­sut Özil, zur Zeit in Diens­ten von Ar­senal London, ließ An­fang Mai die Ein­fahrt zu sei­nem Haus im no­blen Lon­do­ner Stadt­teil High­ga­te neu pflas­tern – und park­te Tei­le sei­nes Fuhr­parks wäh­rend der Bau­ar­bei­ten auf der Stra­ße. Der in Gel­sen­kir­chen ge­bo­re­ne, 28-jäh­ri­ge Mit­tel­feld­spie­ler nennt un­ter an­de­rem ei­nen Lam­bor­ghi­ni Aven­ta­dor S und ein G-Mo­dell von Mer­ce­des-AMG sein Ei­gen. Auch das Mer­ce­des S-Klas­se Cou­pé trägt zu­min­dest äu­ßer­lich das Or­nat von AMG. In der bri­ti­schen Bou­le­vard­pres­se wur­den Özils Au­to­pa­ra­de und die Bau­ar­bei­ten um­fang­reich ge­wür­digt. Die Sun spe­ku­lier­te, dass der Welt­meis­ter wohl auch in der nächs­ten Sai­son für Ar­senal auf­läuft – war­um wür­de er sonst die Ein­fahrt er­neu­ern las­sen? Was da­ge­gen spricht: Al­le Au­tos sind in London eher un­prak­ti­sche Links­len­ker und tra­gen deut­sche Kenn­zei­chen.

Aven­ta­dor und G-Klas­se vor dem Haus von Me­sut Özil – of­fen­bar gab’s schon ein Kn­öll­chen

Der Welt­meis­ter ne­ben sei­nem S-Klas­se Cou­pé

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