Emo­ti­on Club VIP- Treff­punkt der For­mel-E-Ent­schei­der

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Die For­mel E ist ein in­ter­na­tio­na­ler Schmelz­ti­gel der Au­to­in­dus­trie, ein Treff­punkt für Vor­stän­de und Ent­wick­ler, für Zu­lie­fe­rer und Di­enst­leis­ter. Hier trifft sich das Who is Who der Elek­tro-Mo­bi­li­tät. Der ge­eig­nets­te Ort, um sich im Rah­men ei­nes For­mel-E-Ren­nens ken­nen­zu­ler­nen und zu be­spre­chen – Neu­deutsch: Net­wor­king – ist der Emo­ti­on Club. „Der Emo­ti­on Club ist so­zu­sa­gen das Öko­sys­tem der For­mel E“, sagt Sam Pic­cio­ne stolz. „Hier tref­fen sich un­se­re Se­ri­en­s­pon­so­ren, Te­am­be­sit­zer, Team­spon­so­ren, Fah­rer, In­ves­to­ren. Vor al­lem aber Vor­stän­de und Ent­schei­dungs­trä­ger.“Der 42- jäh­ri­ge Ame­ri­ka­ner zeich­net ver­ant­wort­lich für die Or­ga­ni­sa­ti­on des Emo­ti­on Clubs. Pic­cio­ne, mit gro­ßem Ver­kaufs­ta­lent ge­seg­net, schwärmt von der wun­der­bar of­fe­nen At­mo­sphä­re des Clubs, der ein­zig­ar­tig und an­ders ist als je­de an­de­re Ho­s­pi­ta­li­ty im Motorsport. Der Emo­ti­on Club hat sei­nen Preis. Zwi­schen 1250 Eu­ro und 2000 Dol­lar kos­ten die Ti­ckets, je nach Ver­an­stal­tungs­ort. „In Hong­kong ist un­ser Zelt für 3000 Gäs­te ge­baut, so groß wie ein Fuß­ball­feld“, sagt Pic­cio­ne. Zu­letzt in Paris wur­den die er­le­se­nen Gäs­te im ex­tra an­ge­mie­te­ten Mu­se­um Ro­din un­mit­tel­bar ne­ben der Stre­cke be­wir­tet. Der Club ist ei­ne Platt­form für den ziel­ge­rich­te­ten Bu­si­ness-Talk. „Ich kann gar nicht sa­gen, wie vie­le Ge­schäfts­De­als sich hier schon an­ge­bahnt ha­ben“, ju­belt Pic­cio­ne. Auch Scha­eff­ler-Tech­no­lo­gie­vor­stand Pe­ter Gutz­mer lobt die vie­len po­si­ti­ven Er­fah­run­gen, die das Un­ter­neh­men mit dem Emo­ti­on Club als Treff­punkt für sei­ne Gäs­te und Part­ner ge­macht hat: „Der Emo­ti­on Club ist für uns ein gro­ßer Vor­teil, ei­ne sehr gu­te Ba­sis für Ge­sprä­che. Wir nut­zen den Club, um un­se­re Kun­den mit un­se­ren Part­nern zu­sam­men­zu­brin­gen – aber auch, um die Se­rie ins­ge­samt bes­ser dar­zu­stel­len. Das al­les er­gibt sehr viel Sinn.“Die For­mel E ist schließ­lich die ein­zi­ge in­ter­na­tio­na­le Renn­se­rie, in der eben mehr als zwei drei Her­stel­ler ge­gen­ein­an­der an­tre­ten. Künf­tig wer­den es mit Au­di, BMW und Mer­ce­des so­gar noch mehr wer­den. „Doch dann muss man schau­en, ob sich der Emo­ti­on Club auch wei­ter­hin be­wäh­ren kann. Oder ob die Her­stel­ler ih­re ei­ge­nen Ho­s­pi­ta­li­ties auf­bau­en wer­den“, sagt Gutz­mer.

„ Als Bu­si­ness to Bu­si­nes­sPlatt­form ist der Emo­ti­on Club ge­ra­de­zu ide­al “

Renn­sport-No­vum: In Ber­lin führt die Renn­stre­cke erst­mals mit­ten durch den rie­si­gen Emo­ti­on Club

Ser­vus: Fah­rer di Gras­si mit Scha­eff­ler-Part­nern

Nah dran: Gäs­te be­fra­gen die Stars

Sam Pic­cio­ne III.

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