Opel ar­bei­tet an Zu­kunfts­plan

AUTO ZEITUNG - - NACHRICHTEN -

Opel und die bri­ti­sche Schwes­ter­mar­ke Vaux­hall sind jetzt of­fi­zi­el­ler Teil der PSA-Grup­pe mit den Mar­ken Ci­tro­ën, DS und Peu­geot. Die Über­nah­me durch den USKon­zern Ge­ne­ral Mo­tors wur­de zum 1. August ab­ge­schlos­sen. Der Markt­an­teil der er­wei­ter­ten PSAG­rup­pe liegt jetzt in Eu­ro­pa bei 17 Pro­zent, man ist da­mit nach Volks­wa­gen der zweit­größ­te Au­to­her­stel­ler. Opel- Chef Micha­el Loh­schel­ler und sei­ne Ge­schäfts­füh­rung sol­len in 100 Ta­gen ei­nen Zu­kunfts­plan er­ar­bei­ten, mit dem das Un­ter­neh­men wie­der wirt­schaft­lich ar­bei­tet. Da­bei setzt er be­son­ders auf Ska­len­ef­fek­te bei Ein­kauf, Fer­ti­gung und Forschung. Ziel ist ein po­si­ti­ver Cash­flow aus lau­fen­der Ge­schäfts­tä­tig­keit so­wie bis 2020 ein ope­ra­ti­ver Ge­winn von zwei Pro­zent. Bis ins Jahr 2026 sol­len es so­gar sechs Pro­zent sein. Da­zu wird die seit 2012 be­ste­hen­de Ko­ope­ra­ti­on mit PSA aus­ge­baut. Ne­ben den SUV Cross­land X und Grand­land X fol­gen als nächs­tes ein neu­er Opel Com­bo und 2018 ein neu­er Cor­sa.

Opel-Chef Micha­el Loh­schel­ler (links) und PSA-Chef Car­los Ta­va­res be­sie­gel­ten per Hand­schlag den Zu­sam­men­schluss

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