Ka­der­schmie­de GP3-Se­rie

AUTO ZEITUNG - - SPORT · PORTRÄT JEAN UND GIULIANO ALESI -

Wenn die Ent­wick­lung neu­er For­mel-1-Fahr­zeu­ge Aber­mil­lio­nen an Kos­ten ver­schlingt, lohnt sich die In­ves­ti­ti­on in jun­ge Ta­len­te, wel­che die Teams schon früh an sich bin­den, in der For­mel-3-EM wie auch in der GP3-Se­rie. Beim GP3-Top-Team ART star­ten die der­zei­ti­gen drei Erst­plat­zier­ten der Ta­bel­le: Ge­or­ge Rus­sell (GB, 19, Mer­ce­des), Jack Ait­ken (GB, 21, Re­nault) und Ni­rei Fu­ku­zu­mi (J, 20, Hon­da). ART ist stän­dig über­le­gen: Die ART-Fah­rer ha­ben 2017 bis­lang 14 von 30 Po­dest­plät­zen er­obert, sind in al­len Haupt­ren­nen von der Pole­po­si­tion ge­star­tet und ha­ben fünf Haupt­ren­nen ge­won­nen. Punk­te­stand GP3-Se­rie nach zehn von 16 Läu­fen: 1. Rus­sell, 137 Punk­te; 2. Ait­ken, 101; 3. Fu­ku­zu­mi, 95; 4. Ale­si, 87; 5. Hu­bert, 80; 6. Loran­di, 63; 7. Boc­co­lac­ci, 54; 8. Mai­ni, 53; 9. Tve­ter, 52; 10. Ka­ri, 28

Spa-Haupt­ren­nen: ART-Pi­lo­ten Ait­ken, Rus­sell und Fu­ku­zu­mi

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