Hoch „Con­cha“heizt den Läu­fern ein

B2Run-Fir­men­lauf star­tet heu­te im Wild­park

Badische Neueste Nachrichten (Baden-Baden) - - SÜDWESTECHO - Von un­se­rem Re­dak­ti­ons­mit­glied Do­mi­nik Schnei­der

Karlsruhe. So viel steht schon mal fest: Das gibt ein be­son­ders hei­ßes Lauf­ver­gnü­gen. Mit über 30 Grad Cel­si­us wird heu­te Hoch „Con­cha“den Sport­lern beim B2Run-Fir­men­lauf in Karlsruhe or­dent­lich ein­hei­zen. Wenn um 18.30 Uhr vor dem Wild­park­sta­di­on der ers­te Start­schuss fällt, wird sich der ein oder an­de­re Läu­fer lie­ber ins küh­le Nass ei­nes Schwimm­ba­des oder Bag­ger­sees wün­schen. Ge­star­tet wird in ins­ge­samt drei Start­wel­len. Das soll laut Nils Gold­stein, B2Run-Stand­ort­lei­ter in Karlsruhe, War­te­zei­ten ver­rin­gern und das Teil­neh­mer­feld ge­ra­de am Be­ginn der rund sechs Ki­lo­me­ter lan­gen Lauf­stre­cke ent­zer­ren. Für den Fir­men­lauf ha­ben sich 8 200 Teil­neh­mer aus rund 400 Fir­men an­ge­mel­det, auch ein Team der BNN nimmt teil. „Das ist ein neu­er Re­kord“, er­klärt Gold­stein.

Die war­me Luft, die die Lauf­be­geis­ter­ten ins Schwit­zen brin­gen wird, kommt laut BNN-Wet­ter­ex­per­te Do­mi­nik Jung vom Wet­ter­dienst Q.met di­rekt aus Spa­ni­en und Por­tu­gal. „Die Höchst­tem­pe­ra­tu­ren wer­den nicht zur Mit­tags­zeit, son­dern erst am spä­ten Nach­mit­tag zwi­schen 16 und 17.30 Uhr er­reicht“, er­läu­tert Jung. Die Teil­neh­mer des B2Run­Fir­men­laufs soll­ten al­so im Vor­feld und wäh­rend des Wett­kamp­fes viel Was­ser trin­ken, da­mit Mus­keln und Kreis­lauf die sechs Ki­lo­me­ter oh­ne Mur­ren mit­ma­chen. Denn nur so lässt sich der ho­he Flüs­sig­keits­ver­lust rich­tig kom­pen­sie­ren. In der pral­len Son­ne müs­sen die Sport­ler wohl nicht lau­fen, denn die Stre­cke führt durch den Karls­ru­her Schloss­gar­ten. Schat­ten soll­te al­so ge­nü­gend vor­han­den sein.

„Nach der Stre­cken­än­de­rung we­gen der Krö­ten­wan­de­rung im ver­gan­ge­nen Jahr hat der Ver­an­stal­ter den Fir­men­lauf zeit­lich et­was nach hin­ten ver­scho­ben“, sagt Pres­se­spre­cher Jo Wa­gner. In die­sem Jahr ge­be es bis­lang noch kei­ne An­zei­chen für ei­ne Be­ein­träch­ti­gung. Apro­pos Be­hin­de­run­gen: Ge­gen 17.30 Uhr rech­net Wa­gner mit ei­nem er­höh­ten Ver­kehrs­auf­kom­men rund um das Wild­park­sta­di­on, denn dann wür­den die meis­ten Teil­neh­mer an­rei­sen. „Par­ken kann man am Bir­ken­park­platz ge­gen­über dem Sta­di­on“, rät Wa­gner. Es sei zu emp­feh­len auf den öf­fent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr um­zu­stei­gen und durch den Schloss­gar­ten zum Start­be­reich im Wild­park­sta­di­on zu spa­zie­ren.

Start er­folgt in drei Wel­len

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