Kat­zen­ber­gers Kreuz­chen

Badische Neueste Nachrichten (Ettlingen) - - SÜDWESTECHO -

Ein­mal die GZSZ-Stars haut­nah er­le­ben, kön­nen al­le Fans der RTL-Se­rie „Gu­te Zei­ten, schlech­te Zei­ten“mor­gen, Sonn­tag, 17. Sep­tem­ber, im Eu­ro­pa-Park in Rust. Dann ge­ben die TV-Lieb­lin­ge Jörn Sch­lön­voigt (Fo­to: Park), Wolf­gang Bahro, Musta­fa Alin und Lui­se von Finckh um 11 Uhr auf der Ita­lie­ni­schen Büh­ne Au­to­gram­me. Hier kön­nen die Be­su­cher zu­dem Sel­fies mit den Schau­spie­lern er­gat­tern. Seit 1992 ver­fol­gen im­mer um 19.40 Uhr meh­re­re Mil­lio­nen Zu­schau­er die er­folg­reichs­te täg­li­che deut­sche Se­rie. Im Frei­zeit­park wol­len sich die Stars ne­ben Ach­ter­bahn­fahr­ten je­de Men­ge Zeit für ih­re Fans neh­men. swe

TV-Blon­di­ne Da­nie­la Kat­zen­ber­ger will bei der Bun­des­tags­wahl auf je­den Fall ihr Kreuz­chen ma­chen. Es sei ihr nicht egal, wer die Ent­schei­dun­gen für Deutsch­land tref­fe. Von der neu­en Re­gie­rung er­war­tet die Mut­ter ei­ner klei­nen Toch­ter mehr En­ga­ge­ment in Sa­chen Um­welt und mehr Hil­fe für Fa­mi­li­en, vor al­lem für al­lein­er­zie­hen­de Müt­ter. Die aus Lud­wigs­ha­fen stam­men­de 30-jäh­ri­ge Self­made-Un­ter­neh­me­rin hegt Sym­pa­thie für Bun­des­kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel (CDU), weil sie sich „in die­sem Män­nerzir­kus von Trumps, Pu­tins und Er­do­gans gut durch­set­zen kann“und – wie sie selbst – schlag­fer­tig sei. Beim SPD-Kan­di­da­ten Mar­tin Schulz hat es Kat­zen­ber­ger die Bril­le an­ge­tan. „Er stellt sich der Her­aus­for­de­rung, das ist be­stimmt nicht leicht. Wir Frau­en wis­sen ja, dass es nicht im­mer ganz ein­fach ist, sich ge­gen uns durch­zu­set­zen.“lsw

„Sons of Mann­heim, Sons of Jah“, hallt es über den Strand vor dem Fel­sen von Gi­bral­tar. Die „Söh­ne Mann­heims“ro­cken An­da­lu­si­en. Ei­ne Wo­che lang ist der Fe­ri­en­club Al­dia­na fest in der Hand von zwölf Mu­si­kern und ih­ren treu­es­ten Fans. Zum Ab­schluss der Tour „Mann­heim zu Dir“ge­ben Nai­doo, Stahl­ho­fen und Co Spe­zi­al­kon­zer­te un­ter Pal­men. Gut und gern 250 Ur­lau­ber fol­gen der Ein­la­dung „Music meets Va­ca­ti­on“und ver­bin­den Son­ne, Strand und „Söh­ne ex­klu­siv“zu ei­nem un­ge­wöhn­li­chen Event. Zu ei­nem Auf­tritt am Meer wird so­gar Xa­vier Nai­doo ein­ge­flo­gen. Tags­über sind die Mu­si­ker zwar et­was ab­seits der Tou­ris­ten un­ter­ge­bracht, doch die Sor­ge vor pe­ne­tran­ten Sel­fie-Atta­cken er­weist sich schnell als un­be­grün­det. „Wir und un­se­re Fans kom­men sich nah wie sonst nie, oh­ne sich auf den Geist zu ge­hen“, zieht Rolf Stahl­ho­fen Bi­lanz. gol

Ken­nen­ge­lernt ha­ben sie sich in ei­nem Thea­ter­stück, in dem sie ein Paar spiel­ten. Seit über 40 Jah­ren sind die Schau­spie­ler Lot­ti Krekel (Fo­to: dpa) und Ernst Hil­bich zu­sam­men. An ih­rem Mann schätzt Krekel vor al­lem den Hu­mor. Den be­wies Hil­bich, be­kannt et­wa aus der Show „Am lau­fen­den Band“mit Ru­di Car­rell in den 70er Jah­ren, ges­tern Abend auch im SWR Fern­se­hen. Das Paar aus Köln war Gast in der von Micha­el St­ein­bre­cher mo­de­rier­ten Sen­dung „Nacht­ca­fé“, die am Don­ners­tag im Al­ten E-Werk in Ba­den-Ba­den auf­ge­zeich­net wur­de (Wie­der­ho­lung heu­te um 10.15 Uhr im SWR). Als Krekel ih­ren Gat­ten fra­ge, ob er denn schon ein­mal an Schei­dung ge­dacht ha­be, ant­wor­te­te der 86-Jäh­ri­ge grin­send: „Nee, nur an Mord!“– und hat­te bei den Zu­schau­ern die La­cher auf sei­ner Sei­te. kam

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